04.11.11 13:08 Uhr
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Internet Explorer lässt nach

Obwohl der Internet Explorer weltweit noch an führender Stelle als Browser steht, ist er erstmals unter die 50-Prozent Grenze gefallen. Laut Net Applications, einer auf das Web spezialisierten Marktforschungsfirma liegt Microsofts IE bei 49,59 Prozent (Desktop und Mobil) der Benutzerschaft.

Jedoch reklamiert der IE im Desktopbereich bei 52,63 Prozent. Im Mobilbereich führt Apples Browser Safari die Spitze. Auf dem zweiten Platz befindet sich derzeit der Browser Opera mini mit 18,65 Prozent, knapp gefolgt vom Android-Browser mit 13,12 Prozent.

Laut Einschätzung einzelner Marktforscher ist die Ursache eienr feststellbaren hohen Beweglichkeit auf dem mobilen Browsermarkt, dass sich Android und Safari derzeit die Kunden gegenseitig abjagen.


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WebReporter: Trikoflex
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Browser, Internet Explorer, Opera, Safari
Quelle: business.chip.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 13:08 Uhr von Trikoflex
 
+7 | -1
 
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Das der Internet Explorer langsam unter geht ist kein neues Geheimnis. Im Gegenteil, Microsoft hat Jahre verschlafen und andere Browser vorziehen lassen. Mittlerweile liegen die Sicherheitsaspekte bei anderen Browser wesentlich höher als beim IE. Auch die Schnelligkeit zeichnet sich deutlich mehr bei anderen Browser ab, als beim Internet Explorer.
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04.11.2011 13:14 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -0
 
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Zeiten ändern sich. Was heute hoch im Kurs steht: kann Morgen soweit nur noch fallen.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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04.11.2011 14:24 Uhr von capgeti
 
+0 | -1
 
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was heißt "eienr" xD :P
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04.11.2011 15:13 Uhr von Jones111
 
+5 | -2
 
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@Trikoflex: Der Internet Explorer hat die besten Sicherheitsvorkehrungen. Obwohl zwar Firefox & Co aufholen, blockt der Firefox (als beste Alternative) nur etwa 50% der Schadsoftware und Schadseiten. Dies kommt durch täglich aktualisierte Sicherheitslisten.

Der Internet Explorer ist für Unternehmen und zur professionellen Nutzung ausgerichtet: Er ist auf Stabilität und lange Supportzeiten getrimmt.

Chrome und Firefox insbesondere klauen Features von Internet Explorer oder von Opera und schaffen dies, weil sie jeden Monat neue Versionen rausbringen und den Support für die alten fallen lassen. Dies macht es für Webmaster viel schwieriger, Webseiten zu erstellen. Selbst wenn jeder Nutzer updatet, muss monatlich überprüft werden, ob die aktuelle Version die Seite noch richtig anzeigt.

Dies sind nur oberflächliche Betrachtungen, aber die Liste könnte praktisch endlos fortgesetzt werden.

Zuletzt noch ein Link zur Testseite von Microsoft. Hier werden regelmäßig neue Tests hinzugefügt, die das Browserverhalten überprüfen. Selbstverständlich sind diese in der Testsuite des W3C-Konsortiums enthalten:

http://samples.msdn.microsoft.com/...

Diese Seite bewies übrigens auch zu Zeiten von IE8, dass der Firefox, dessen Team damals mit CSS 3-Unterstützung prahlte, bei CSS 2.1 so schlecht war, dass es ein Wunder war, dass er normale Internetseiten richtig anzeigen konnte.

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