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Berlin: Städte- und Gemeindebund hält Alkoholverbot für Jugendliche für sinnvoll

Die SPD und CDU wollen in Berlin ein Alkoholverbot für Jugendliche einführen. Dieses Vorhaben wird vom Städte- und Gemeindebund befürwortet.

Der Geschäftsführer des Bundes, Gerd Landsberg, sagte dazu: "Grundsätzlich ist übermäßiger Alkoholkonsum Jugendlicher ein Problem, das zu Gewalt und Sachbeschädigung führt".

Allerdings tendiert Landsberg zu dem Hamburger Modell. In der Hansestadt gibt es ein Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Alkohol, Jugendlicher, Alkoholverbot
Quelle: regionales.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 12:41 Uhr von CrazyCatD
 
+5 | -3
 
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Beim Alkohol sollte man es wie in Amerika machen, abgabe erst ab 21 Jahre vorher sind die Kids doch noch gar nicht geistig und körperlich ausgereift um mit dieser Droge wirklich umzugehen, es geht nur um Konsum und nicht mehr um Genuss und ich kann mir nicht vorstellen das die letzte Party echt super war wenn ich mich daran nicht mehr erinnern kann, dafür sollte auch wirklich mehr darauf geachtet werden das wirklich besser kontrolliert wird was die abgabe von Alkohol an Jugendliche betrifft.
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04.11.2011 13:49 Uhr von wrazer
 
+6 | -0
 
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hab ich was nicht mitgekriegt? ich dachte es gibt ein Alkoholverbot für Jugendliche.

Bier ab 16 Jahre.
Alles andere ab 18 Jahre.

Wenn sie was ändern wollen sollen sie doch Gebühren auferlegen, wenn sich einer nicht drann hält. Hab noch nie davon gehört, dass ein betrunkener Jugendlicher mal ne Strafe zahlen musste.

Anstatt es ALLEN an bestimmten Orten zu verbieten ala "Aus den Augen, aus den Sinn.
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04.11.2011 14:10 Uhr von Anti.Religious
 
+1 | -2
 
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@ Truth_Hurts: Wohl eher eine relative Minderheit. Außerdem ist es zwar kleinlich, aber es ist nicht so, dass jeder Jugendliche nicht mit Alkohol umgehen kann, genauso wie es gewiss auch genug Erwachsene gibt, die das nicht können.

Btw hasse ich diese Formulierung "ich finde es traurig,.."
Regt mich genauso auf, wie die verlogene Betroffenheit, die in den Medien andauernd zelebriert wird.
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04.11.2011 14:27 Uhr von Seb916
 
+2 | -0
 
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kontrolliert doch eh keiner! Ich habe leider oft genug auch Kinder (geschätztes Alter so 10-14 Jahre!) mit Zigarette und Bier gesehen.
Es juckt keine Sau. Irgendwer hat es ihnen wohl verkauft und keiner kümmert sich drum wenn sie es konsumieren.
Da wird aber leider auch ein gewisses Versagen des Elternhauses deutlich...
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04.11.2011 15:07 Uhr von d0ink
 
+3 | -2
 
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Entweder Alkohol komplett verbieten oder Marihuana legalisieren. Alles andere ist einfach nur Doppelmoral.
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04.11.2011 15:16 Uhr von Gebirgskraeuter
 
+2 | -1
 
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Quatsch: Verbote sind nie der richtige Weg...weder bei Erwachsenen noch bei Kindern/Jugendlichen.

Ich muss schon jedem Menschen selbst überlassen was er tut. Die aktuellen Regeln sind im Prinzip auch sinnlos denn wir waren alle mal jung und wir wissen alle, dass es nie ein Problem dargestellt hat an Alk und Kippen zu kommen.

Das Problem scheint dann ja doch woanders zu liegen. Nicht jeder der besoffen ist randaliert und prügelt durch die Straßen. Es ist also vorher ein gewaltbereiter Typ Jugendlicher "herangezüchtet" worden, dort sollte man vllt. eher ansetzen um "Gewalt und Sachbeschädigung" zu unterbinden.

Manchmal versteh ich nicht was in den Großstädten los ist...irgendwie scheint dort ne andere (minderbemittelte?) Art Mensch zu wohnen...

Außerdem dreht sich mir bei jedem neuen Einschnitt in mein Recht zur Selbstbestimmung der Magen um...
Sinnvolle Gesetze für mündige Bürger.
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04.11.2011 15:36 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -0
 
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Dabei hat unser Bundesverfassungsgericht unter Roman Herzog(glaube ich) doch klargemacht das man Bier wegen des Genusses und nicht wegen des Rausches trinkt. Deswegen sei es ja nicht mit Gras gleichzusetzen.
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04.11.2011 15:42 Uhr von verni
 
+0 | -0
 
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Berlin mal wieder: da ist doch eh alles zu spät dank dieser Regierung....
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10.11.2011 09:35 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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Es geht nur vordergründig um Jugendliche Der Einstieg in Verbote und Zwangsbeglückungen findet fast immer über Kinder und Jugendliche statt. Auch wenn man Probleme bei Jugendlichen bei Alkohol, Tabak und Ernährung gar nicht abstreiten kann und will, Organisationen wie die WHO sehen das nur als glaubwürdigen Einstieg in die Reglementierung des Lebens aller Menschen an. Denn wer wollte schon etwas gegen Gesundheits“fürsorge” für Kinder und Jugendliche sagen?

Dabei wird leider oft vergessen, sich einmal das Gesamtprogramm dieser Gesundheitsapostel anzusehen. Da geht es dann überwiegend um den Schritt zur Alkohol- und Tabakfreiheit der ganzen Welt. Beim Tabakkonsum wird das ja inzwischen ohne Umstände von der WHO gefordert. Beim Alkohol geht man noch etwas vorsichtiger zu Werke.
Trotzdem sind die Forderungen der WHO schon sehr weitgehend: man fordert die Steuern so zu gestalten, dass die Preise eine abschreckende Wirkung haben. Die Verfügbarkeit von Alkohol soll eingeschränkt werden. Als geeignete Maßnahmen werden restriktive Verkaufzeiten gefordert, Beschränkung der Verkaufsstellen: Abgabe nur über staatliche Monopole oder staatlich kontrollierte Läden. „Freiwillige“ Werbe-Selbstbeschränkungen (als erster Schritt) bis hin zu kompletten Werbe-Verboten durch die Regierungen. Hier geht es einfach darum, nach und nach immer mehr Hindernisse und Verbote durchzusetzen, bis hin zu prohibtionsähnlichen Zuständen. Bezeichnend ist auch, dass die WHO in ihren neuen Papieren den Unsinn-Begriff „Passivtrinken“ einführt, analog zum Passivrauch (einfach mal in Google „passiv-drinking“ eingeben). Das ist kein Witz, sondern es zeigt, wie man mit Angstmacherei die Leute für weitgehende Alkoholverbote beeinflussen will.

Alkoholverbote für Jugendliche sind nur ein vordergründig glaubhafter Einstieg in Alkoholrestriktionen für uns alle!

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