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Amerikaner verklagt Hochzeitsfotografen sechs Jahre nach Heirat auf 52.100 Dollar

Ein unzufriedener Bräutigam aus Manhatten in New York (USA) verklagt jetzt den Hochzeitsfotografen. Er soll es versäumt haben, Fotos vom letzten Tanz des Brautpaares und vom Schmeißen des Brautstraußes gemacht zu haben.

Das Ungewöhnliche: Die Hochzeit fand 2003 statt, das Paar ist zwischenzeitlich schon geschieden und seine Ex-Braut wohnt heute in Lettland.

Er möchte nun die Kosten für die Hochzeitsfotos von 4.100 US-Dollar erstattet bekommen und verlangt weitere 48.000 US-Dollar, um die Hochzeit noch einmal komplett nachzufeiern. Er möchte sie dann von einem anderen Fotografen aufnehmen lassen.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Foto, Klage, Amerikaner, Heirat
Quelle: www.msnbc.msn.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2011 07:40 Uhr von Doloro
 
+18 | -0
 
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unglaublich: Der will die Hochzeit mit seiner Exfrau nachfeiern oder was? 48000€ ? Die Party hat sich ja richtig gelohnt... die haben wohl nicht gewusst, dass danach eine Ehe auf sie wartet.
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04.11.2011 07:41 Uhr von Jaecko
 
+8 | -0
 
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Ja ne, is klar. Seine _EX_-Braut wird sich nochmal mit ihm (wenn auch zum Schein) verheiraten lassen... sischer dat...
Na jut, wenns er zahlt. Is ja seine Kohle.

Nur gut, dass die Verwandtschaft von uns technisch begabt genug ist, so dass immer mehrere verschiedene Bild-/Videoquellen existieren.

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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04.11.2011 08:06 Uhr von Nobody-66
 
+19 | -0
 
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für mich hört es sich so an, als wolle er seine nächste hochzeit auf kosten des fotografen feiern...
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04.11.2011 09:17 Uhr von dziebel
 
+3 | -0
 
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son depp: also ich hab zwei theorien...

1.: er liebt sie immernoch und will sie mit dieser aktion versuchen wieder zurückzubekommen (tz^^)
2.: er hat bei der scheidung 52.100$ an seine ex abdrücken müssen und will sie (die 52.100$) nun irgendwie wieder haben

ich tendiere zu zweitens ;)

[ nachträglich editiert von dziebel ]
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04.11.2011 09:58 Uhr von 16669
 
+1 | -1
 
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das schlimme ist nur, dass man mit so einer klage in den usa tatsächlich bei gericht zugelassen wird.

am ende bekommt er dann noch recht und das geld zugesprochen, denn dies würde vielleicht als präzedenzfall auch dem richter oder evtl. den geschworenen irgenwann einmal nützen.

typisch usa!
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04.11.2011 10:15 Uhr von g4rtenZw3rg
 
+3 | -2
 
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typisch Amerika: Der Typ ist echt knaller. Aber so sind die Inselaffen in Amerika halt. (Für die die es nicht gleich verstehen Geschichtsbücher helfen ;) )

Aber mal ganz was anderes.
Geht es nur mir so, oder ist da mit den Zahlen was nicht so ganz richtig?
Wenn der Bräutigam sechs Jahre nach seiner Hichzeit den Fotografen verklagt und die Hochzeit 2003 war, heist es, dass die News nun schon 2 Jahre alt ist.

[ nachträglich editiert von g4rtenZw3rg ]
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04.11.2011 10:18 Uhr von Peter323
 
+1 | -1
 
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also: wenn die Hochzeitfotos wirklich so miserabel seien, wie behauptet, dann kann ich vielleicht noch verstehen, dass er die 4100 Dollar erstattet bekommen möchte, die er dem Fotograf für perfekte Hochzeitfotos gab.

Das ist aber überall so, dass bei mangelhafter Leistung, die Zahlung verweigert werden kann.

Die neue Hochzeit aber komplett vom Fotografen bezahlen zu lassen ist schon sehr dreist und völlig ungerechtfertigt :)
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04.11.2011 11:08 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -0
 
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Was fuer ein W....er: echt, wenn ich das in der Quelle richtig lese, ist das verklagte Unternehmen (bzw. die beiden Fotografen) am Rande des Ruins, weil die Kosten fuer Anwaelte zur Verteidigung schon die einzufordernden Kosten erreicht haben. Der Vater des Klaegers arbeitet selber bei einer Anwaltskanzlei, die dem Klaeger einen Anwalt stellt, den er aber angeblich selber bezahlt hat...ja nee is klar...was fuer ein blasiertes A....loch...
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04.11.2011 11:11 Uhr von Seyhanovic
 
+1 | -0
 
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für mich: hört sich das so an, dass es Geldprobleme wegen der Scheidung hat und ein Opfer sucht, der für die Probleme aufkommt !

In Amerika ist alles möglich, bin mal gespannt wasdas Gericht dazu sagt
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04.11.2011 12:13 Uhr von Robaaaat
 
+0 | -0
 
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Hangover? http://www.selectspecs.com/...

[ nachträglich editiert von Robaaaat ]
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04.11.2011 12:30 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ 16669

Völliger Quatsch. Während Zivilklagen zugelassen werden müssen, ist die Aussicht auf Erfolg bei dem Fall wie er hier geschildert wird quasi nicht existent.

"typisch usa! "

Typisch deutsche Vorurteile würde besser passen.


@ g4rtenZw3rg

"Aber so sind die Inselaffen in Amerika halt. (Für die die es nicht gleich verstehen Geschichtsbücher helfen ;) )"

Deutschland, das Land, aus welchem die meisten weißen US Amerikaner abstammen, ist aber doch garkeine Insel?
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04.11.2011 13:06 Uhr von 16669
 
+0 | -1
 
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@Perisecor: was bist du denn für´n vogel. hast wohl heute morgen ´nen klugscheisser gefrühstückt!

es gibt etliche beispiele dafür, dass man mit scheinbar aussichtslosen klagen durchaus in den usa vor gericht gewinnen kann.

das sind keine vorurteile, sondern tatsachen.

ich empfehle dir diverse bücher über kuriose urteile in den usa und dann unterhalten wir uns weiter.

over and out!!!