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Klonforscher Hwang Woo-Suk gewinnt Berufungsverfahren

Der koreanische Klonforscher hat in einem Berufungsverfahren gegen die Seoul National University(SNU) wegen ungerechter Enthebung von der Professur im Jahr 2006 einen Sieg errungen. Der Richter nennt das Mizmedi-Team von Roh Sung-Il als Verursacher. Die erste Instanz hatte der SNU Recht gegeben

In der Begründung sprach der Richter, dass die SNU unangemessen und parteiisch entschied. Hwang sei bei der Stammzellenzüchtung auf das Mizmedi unter Roh angewiesen gewesen, das er nicht vollständig habe überwachen können. Roh habe die Forschung verpfuscht und Hwang würde verantwortlich gemacht.

Hwangs Artikel wurden 2004 und 2005 im Fachmagazin "SCIENCE" veröffentlicht und weltweit als eine Sensation gewertet. Anfang 2006 erwiesen sie sich als gefälscht und wurden zurückgezogen. Die SNU entzog Hwang sofort die Professur und schloss das SNU-Labor. Hwang klagte gegen die Entlassung.


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WebReporter: frahan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wissenschaft, Klage, Klonforschung, Hwang Woo-Suk
Quelle: english.yonhapnews.co.kr

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2011 21:18 Uhr von frahan
 
+2 | -0
 
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Hwang machte mit seinem Erfolg und Ruhm viele Forscher neidisch und benahm sich zudem unkäuflich gegenüber der mafiösen Clique um die SNU, die die Justiz und die Medien landesweit kontrolliert. Hwang schuf tatsächlich über 100 geklonte Blastozysten und übergab sie dem Mizmedi-Team. Roh versteckte und vertauschte alle geklonte von Hwang gegen eigene befruchtete Stammzellen. Der ganze SNU-Untersuchungbericht 2006 war eine Lüge gegen Hwang. Vor kurzem erteilt Kanada Hwang dennoch das Patent.
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04.11.2011 00:09 Uhr von Leeson
 
+2 | -1
 
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wie so oft! "Anfang 2006 erwiesen sie sich als gefälscht und wurden zurückgezogen."

Aber ob das glaubhaft ist?
Wenn die Mehrheit etwas nicht wahr haben oder etwas nicht zugeben will, reagiert man so!

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