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Luftverschmutzung begünstigt Wirbelstürme in Südasien

Wissenschaftler berichten, dass die regionale Luftverschmutzung in Südasien für Zyklone über dem arabischen Meer verantwortlich ist. Diese treten vor allem vor oder nach dem Monsun auf.

Viele der entstandenen Zyklone wüteten in Landnähe und richteten unheimlichen Schaden an. Die Bedingungen im arabischen Meer für die Bildung von Zyklone sind das ganze Jahr gegeben, dennoch entstehen meist ein bis drei im Mai oder Juni vor dem Monsun. Ein oder zwei sind nach dem Monsun möglich.

Laut der Forscher wurden die Stürme seit 1979 deutlich stärker, was an der Zunahme der Luftverschmutzung liegt. Die Schmutzwolke über dem Meer verhindert die Sonneneinstrahlung und dies begünstigt die Bildung von Zyklonen. Weitere Untersuchungen sollen die These stützen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entwicklung, Smog, Wirbelsturm, Luftverschmutzung
Quelle: www.n-tv.de

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