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Australien: "Toter" Brite verhaftet

Die australische Polizei hat einen 47-jährigen Mann aus Großbritannien verhaftet. Hugo Jose Sanchez aus dem englischen Ort Surrey inszenierte vor sechs Jahren seinen eigenen Tod, um so das Geld der Lebensversicherung zu kassieren.

Seine Frau erzählte, er wäre in Süd-Amerika im Urlaub gestorben und dort eingeäschert worden. Die Täuschung kam ans Licht, als die Ermittler auf dem Totenschein Fingerabdrücke von Hugo Sanchez entdeckten.

Die Ehefrau legte letztes Jahr ein Geständnis ab und wurde zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach einer fünfjährigen Suche konnte die Polizei diese Woche den Drahtzieher in Australien ausfindig machen. Großbritannien hat bereits die Auslieferung des Verhafteten beantragt.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Betrug, Toter, Brite, Täuschung
Quelle: www.bbc.co.uk
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2011 18:17 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Tot geglaubte sterben nie: dummer Plan den Totenschein als "Toter" auch noch anzufassen und somit fingerabdrücke zu hinterlassen.Dummheit muss bestraft werden!!!
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04.11.2011 04:31 Uhr von iarutruk
 
+0 | -1
 
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das muss ja ein ganz schönes sümmchen sein, wenn man 6 jahre lang davon zehren kann.

habe gerade die quelle gelesen. da hätte man schon noch ein und das andere in die news mit aufnehmen können.
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15.12.2011 05:04 Uhr von EmperorNorton
 
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Ganz nett: 1 Million Pfund. Davon kommt man ne Weile rum.

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