Die bizarre Welt der Freimaurer, Templer und anderer Geheimbünde
Um kaum irgendwelche anderen Organisationen ranken sich so viele Mythen, wie um die Gemeinbunde. Nachdem der "Codex Copiale" aus dem 18. Jahrhundert entschlüsselt wurde, stellt eine Webseite weitere Rituale und Gepflogenheiten der Geheimgesellschaften zusammen.
So handelt es sich bei den Angehörigen der "Skull & Bones" um Studenten der Universität Yale. Ziel des Bundes, für dessen Aufnahme man Blut aus einem Schädel trinken muss, soll es sein, sich gegenseitig bei der Karriere zu helfen.
Ein weiterer, bekannter Orden ist der geistliche Ritterorden der Tempelritter. Er entstand um 1120 und wurde bereits 1312 offiziell aufgelöst, soll aber im Besitz des heiligen Grals gewesen sein. Weitere Orden wie der Opus Dei, eine Organisation der Kirche, werden als sektenähnlich eingestuft.