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Kuba: Regierung erlaubt Bürgern den privaten Handel mit Immobilien

Kubanische Bürger dürfen künftig im privaten Rahmen Häuser kaufen und verkaufen. Seit 50 Jahren war dies verboten. Die Wohnungsnot führte nun aber dazu, dass viele Kubaner in überfüllten Wohnungen leben. Am 10. November tritt ein neues Gesetz in Kraft, welches den privaten Immobilienhandel erlaubt.

Seit 1959 gab es keinen Immobilienmarkt mehr in Kuba. Dieser wurde verboten, als Fidel Castro an die Macht kam. Die Menschen konnten nur noch über komplizierte Tauschsysteme der Regierung oder unter der Hand an eine eigene Immobilie gelangen.

Seit Oktober dürfen Kubaner übrigens auch privat Autos kaufen und verkaufen, wenn auch mit Einschränkungen. Raul Castro will die Marktwirtschaft in Kuba reformieren, beschwört aber, dass das Land sozialistisch bleiben wird. Nur das jetzige System würde nicht mehr funktionieren.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Handel, Kuba, Immobilie
Quelle: www.bbc.co.uk

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03.11.2011 15:58 Uhr von quade34
 
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das wird: nicht mehr lange dauern, bis die Kubaner merken, was nach Freiheit aussieht, ist gar keine Freiheit. War in der DDR genauso. Kleines Anpassen der Regierenden an die nicht perfekt zu kontrollierenden Handlungen der Bürger helfen nicht den Lauf der Geschichte auf zu halten. Es wird noch dauern, aber der Zerfall der Technokratenwirtschaft beginnt.

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