03.11.11 14:10 Uhr
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Nach bizarrer Rede: US-Politiker Rick Perry bestreitet betrunken gewesen zu sein

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Rick Perry hielt am Freitag in New Hampshire eine bizarre Rede, bei der viele vermuteten, dass er betrunken gewesen sei.

Dies bestreitet der Republikaner nun, er sei weder betrunken gewesen noch habe er irgendwelche Medikamente genommen.

Perry sagte, er habe inzwischen über 1.000 Reden in seiner Karriere gehalten und einige davon seien eben ein wenig emotionaler als andere.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Rede, betrunken, Rick Perry
Quelle: www.huffingtonpost.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2011 14:21 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
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Schwer zu sagen: Hab mir ein paar Teile dieser Rede angesehen, und der wirkt schon manchmal etwas seltsam. Aber ob der jetzt bertunken oder sonst was war würde ich jetzt nicht umbedingt sagen. Vieleicht hat der auch nur versucht lustig zu sein und aufgeschloßen und locker zu wirken, was dann aber etwas schräg rubergekommen ist.
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03.11.2011 15:23 Uhr von kingoftf
 
+1 | -3
 
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Der hat es: richtig erkannt, den Stuss der Reps zu ertragen, geht nur im Vollrausch, dann kapiert man die gequirlte Kacke, die sie als Parteiprogramm bezeichnen

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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03.11.2011 16:04 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ kingoftf: Als ob du das Bundesparteiprogramm der Republikaner kennst.
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03.11.2011 16:09 Uhr von kingoftf
 
+2 | -3
 
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@Perisecor: Mir reicht das, was man in den Medien mitbekommt, enorme Aufstockung des Militärhaushaltes, Neubau von X Flugzeugträgern......

Oder die Statements der Dummbratzen Bachmann und Palin zum Beispiel, wenn solche Freaks in der Partei integriert sind, kann man sich doch den genauen Inhalt des Programms sparen.

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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03.11.2011 16:17 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ kingoftf: Du hast noch nicht begriffen, dass die mit Abstand wichtigsten Punkte innenpolitisch sind, oder?

Außenpolitik interessiert die meisten US Amerikaner nur am Rande - dafür sind die USA zu groß und die 50 Bundesstaaten selbst zu kompliziert.


Und dann muss man sich auch noch von euch Europäern anhören, man sei oberflächlich und nicht an Themen interessiert.

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