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Österreich: EU fördert Franz-Kafka-Schulbuch voller Rechtschreibfehler

Österreichs Schüler sollen Franz Kafkas Roman "Das Schloss" aus einem Schulbuch kennenlernen, das die EU mit viel Geld gefördert hat und dennoch voller peinlicher Rechtschreibfehler steckt.

Der Verlag äußert sich zu den Fehlern in einem merkwürdigen Statement: "Stimmt, wir haben diese irgendwann einfach zugelassen. Aus ökonomischen Gründen einerseits, andererseits ist Literatur ja auch kein Rechtschreib-Wettbewerb".

Im Buch finden sich seltsame Fehler wie "Niemant" oder unbekannte Wörter wie "Gerstäkker". Inzwischen gab man einem Softwarefehler die Schuld an der Panne.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: EU, Österreich, Verlag, Rechtschreibfehler
Quelle: www.krone.at

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02.11.2011 20:53 Uhr von Zitronenpresse
 
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Dass dem Verlag: die Ausreden nicht ausgehen, ist ein klares Zeichen für die geringe Glaubwürdigkeit dieser Frasen.

wie kommt es bitte, dass erst so getan wird es sei gewollt, oder zumindest im Wissen des Verlages zustande gekommen, um später doch noch einen weiteren Fehler einzugestehen.

Wenn Literatur kein Rechtschreib-Wettbewerb ist - bitte aber dann hat ein solches Buch auch nichts im Schulunterricht zu suchen!

Ein Armutszeugnis für den Verlag und noch mal Eines wegen der peinlichen Ausreden!

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