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Elektroautos: TÜV Nord bietet kostenlosen Ökostrom

Viele sehen im Elektroauto keineswegs das saubere Fortbewegungsmittel, was bei der Energieversorgung durch Atomstrom sicher auch nicht falsch ist. Der TÜV Nord bietet nun Abhilfe.

Denn gerade hat der TÜV Nord in seinem Stammsitz Hannover die eStation eingeweiht, die Elektroautos oder Plug-in-Hybridautos Ökostrom via Solarenergie bietet.

Und: Der Solarstrom kann auch noch vollkommen kostenlos "getankt" werden. Selbst ist der TÜV Nord ebenfalls fleißig am Testen, derzeit kann der Fuhrpark bereits auf vier Elektroautos verschiedener Typen bauen.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Ökostrom, Green Car, Solarstrom, TÜV Nord
Quelle: www.green-motors.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2011 15:45 Uhr von DP79
 
+3 | -1
 
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So wird das E-Auto tatsächlich sauber, zumal die Idee noch vollkommen kostenlos ist und sicher so manchen Fan finden wird. Mich würde mal die Nachfrage interessieren, weil so viele Elektroautos sind auf unseren Straßen ja noch nicht unterwegs.
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02.11.2011 16:42 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+3 | -2
 
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Ein Tipp für den Ökoantrieb: Selbst die dunklen Wintermonate liefern genügend Sonnenlicht, um einen elektroangetriebenen Kleinwagen, der unter einem mit Solarplatten bestückten Carport parkt, täglich 80-120 km fahren zu lassen. Die Energie liefert die Sonne, die vergleichsweise teurere Anschaffung ist eine Einmalinvestition, die sich aber allein schon dadurch ammotisiert, dass ein Elektroauto weniger Verschleißteile besitzt und deshalb weniger häufig in die Werkstatt muss. Wenn also ein mittelständisches Unternehmen einen Fuhrpark besitzt, zu dem auch benzin- oder dieselbetriebene Fahrzeuge gehören, auf die man notfalls zurückgreifen kann, macht das durchaus Sinn.

Die deutschen Autobauer sind nun gefragt, mit Nachdruck in diesen Markt zu drängen. Ansonsten laufen uns die Franzosen und Japaner den Rang ab.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]
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02.11.2011 20:48 Uhr von erdengott
 
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Besser als Subventionen abzugreifen: Das ganze Elend bei der "kostenlosen" Versorgung von Elektrofahrzeugenen vom eigenen Hausdach ist doch, dass man wegen der Subbentionen lieber Strom aus demn Netz nimmt und den vom Dach verkauft.
Zudem: Wenn zukünftig erstmal eine nennenswerte Anzahl von Leuten ihre Fahrzeuge über ihre Dächer betanken, wird man wohl eine Zwangsstromuhr verordnet bekommen, damit auch Energiesteuer abgefürt wird...
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03.11.2011 12:37 Uhr von schubi14
 
+0 | -0
 
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Was nutzt kostenloser Solarstrom im Winter, wenn die verwendeten Akkus auf Lithiumbasis nicht bei Temperaturen unter null Grad geladen werden dürfen (unter null Grad scheidet sich metallisches Lithium ab, was bei anschließender Erwärmung explosionsartig zersetzt wird.)
Carport scheidet also erstmal aus ;-)
Bei beheizter Garage fragt sich, wo die Energie zum Heizen der Garage herkommt....
Über den Nutzen eines Elektroautos im Winter (Heizung, Beleuchtung, durch Kälte geringere Akkukapazität, wesentlich verlängerte Ladezeiten bei Temperaturen zwischen 0 - 10°C) mit 1/3 der angegebenen Reichweite (bei einem optimalen, neuen Akku!) möchte ich da schon gar nicht reden.
Elektroautos sind zur Zeit sehr teure Spielzeuge für Wohlhabende, nicht mehr und nicht weniger.

[ nachträglich editiert von schubi14 ]

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