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Poker kämpft weiterhin um die Anerkennung als Denksport

Ob Poker als Sport anerkannt werden kann oder nicht, wird gerne und oft vor allem unter Pokerspielern diskutiert. Die Meinungen hierzu kommen aus verschiedenen Bereichen und bleiben unterschiedlich.

Die German Federation of Poker (GFP) hat sich zum Ziel gesetzt, dass Poker in der Gesellschaft als Denksport anerkannt wird. Die GFP ist Mitglied der International Federation of Poker und fordert zudem Poker-Nachwuchsspieler.

Von vielen Pokerspielern wird Poker bereits als Denksport anerkannt, da sie am Pokertisch mit viel Geschick die richtigen Entscheidungen treffen müssen. Am Pokertisch ist also eher von Geschick als von Glück die Rede, was das Ziel der GFP unterstützen würde.


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WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kampf, Nachwuchs, Poker, Anerkennung, Denksport
Quelle: bpoker.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2011 14:38 Uhr von backuhra
 
+5 | -5
 
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Naja: dann können die auch gleich Mau Mau nehmen. Auch wenn es viele anders darstellen, Poker IST und BLEIBT ein Glücksspiel!
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02.11.2011 16:54 Uhr von olli58
 
+2 | -2
 
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Lotto auch ! Denn wenn ich nen Lottoschein ausfülle muss ich auch ganz doll darüber nachdenken ob es auch die richtigen Zahlen sind , welche ich ankreuze. Und dann muss bei der Ziehung nochmal denken undzwar denk ich dann: mist, wieder nix und wieso gewinnt son heini aus ... und ich nich?
Tja, Gedanken über Gedanken.........also..DENKSPORT
Ach und bei Roulet und Geldspielautomaten hab ich ähnliche Gedanken, also alles Denksportspiele ! :)

Bei MauMau musst du mehr überlegen, wie bei Poker.

[ nachträglich editiert von olli58 ]
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03.11.2011 17:26 Uhr von 4ZN
 
+2 | -0
 
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Beim Poker mag das Glück die Denkaufgabe hinsichtlich einer einzelnen Runde übersteigen, der Glücksaspekt relativiert sich aber mit jeder weiteren gespielten Runde.

Natürlich ist es Glücksspiel und Denksport zugleich. Die Frage ist nicht ob Poker ein Sport ist, sondern ob es der festgesetzten (Objektivität gibt es hier nicht) Definition entspricht.

Mag sein, dass durch die Anerkennung als Sport gewisse Vorteile entstehen, ändert aber doch nichts daran was Poker eigentlich ist und wie es sich spielt. Dass es professionelle Poker-Spieler gibt, beweist, dass der Einzelne nicht nur dem Glück unterlegen ist, denn sonst würden sich keine individuell guten/bessere Spieler herauskristallisieren.

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