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Schlaganfallmittel: Neues Präparat verursachte auch Tote in Deutschland

Der zweitgrößte Pharmakonzern Deutschlands, Boehringer Ingelheim, musste nun auch Todesfälle in Deutschland durch die neue Schlaganfalltherapie bestätigen. Die genaue Todesanzahl wurde jedoch nicht genannt. Schuld ist das Präparat Pradaxa, dass weltweit schon 50 Menschen das Leben gekostet hat.

Zuletzt war es in Japan zu Todesfällen gekommen. Dort muss der Konzern nun auf Risiken bei der Behandlung mit der Tablette hinweisen. Vor allem Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen sollten Abstand von Pradaxa nehmen, da dass Präparat hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird.

Pradaxa wirkt als Gerinnungshämmer, kann aber durch Nierenstörungen im schlimmsten Fall selbst innere Blutungen verursachen. Für Pharmakonzerne ist der Bereich Schlaganfall ein lukratives Geschäft. Das Marktvolumen wird von Analysten auf 20 Milliarden Dollar taxiert.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Tote, Mittel, Schlaganfall, Präparat
Quelle: www.handelsblatt.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2011 14:16 Uhr von Boron2011
 
+4 | -2
 
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Ich finds krass, wie Pharma Konzerne Menschenleben vernichten können und oft ungeschoren davonkommen.

Selbst wenn schon bekannt ist, dass ein Mittel nicht wirkt oder schwere schädliche Nebenwirkungen hat, wird immer weiter experimentiert und gemordet.

Alleine die Aussage, der Sektor Schlaganfälle sei ein lukratives Geschäft, sagt doch schon aus wie krank diese Gesellschaft ist. Gesunde Menschen bringen denen kein Geld, deshalb wird immer Wert drauf gelegt, dass Menschen notfalls künstlich krank gehalten werden.

Ich erinnere hier nur nochmal an die Schweinegrippe. Ein riesen Hype um gar nichts, Regierungen kauften tonnenweise Impfstoffe und die Konzerne sicherten sich im Vorfeld rechtlich gegen Schadensersatzleistungen ab.

Die Welt ist krank und kaputt ... und wir sind mittendrin.
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02.11.2011 14:36 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ Boron2011: Dir ist bewusst, dass ohne Medikamente viel mehr Menschen sterben würden?

Pradaxa hat höchstwahrscheinlich auch deutlich mehr Gutes geleistet, als es geschadet hat.


Aber es ist natürlich viel einfacher, wenn man kein differenziertes Weltbild hat.
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02.11.2011 15:13 Uhr von Boron2011
 
+5 | -0
 
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@Perisecor: dito

http://www.zeit.de/...

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/...

http://www.wirtschaft.ch/...

http://www.netmoms.de/...

http://www.forumgesund.ch/...

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/...

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/...


Es geht hier nicht drum, Medikamente anzuzweifeln. Es geht um die Art und Weise, wie vorsätzlich wider besseren Wissens schädliche Medikamente patentiert und in den Umlauf gebracht werden um das grosse Geld zu machen.

Das oben sind nur ein paar wenige Beispiele. Zu diesem Thema gibt es hunderte und tausende von Büchern.

Soviel zum Thema Hirn einschalten und differenziert denken.

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]
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02.11.2011 15:23 Uhr von Perisecor