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Nur 6,7 Milliarden Dollar braucht es, um das Bevölkerungswachstum einzudämmen

In seinem Werk "Das Bevölkerungsgesetz" geht der Pfarrer Thomas Robert Malthus der These von einer unausweichlichen Überbevölkerung auf der Erde nach. Die Produktion der Lebensmittel hinke ständig der Geburtenrate hinterher und lasse sich nicht in den Griff bekommen.

Bei Anhängern des englischen Pfarrers wird daher die Schlussfolgerung gezogen, dass man nur durch strikte Geburtenkontrolle, wie sie zum Beispiel in China praktiziert wird, die Lage in den Griff bekommt. Andere Theorien sehen eher eine Verteilungsungerechtigkeit der Ressourcen.

Nach neuesten Berechnungen der Rockefeller-Universität in New York sind etwa 215 Millionen Frauen bereit, zu verhüten. Ihnen fehlt allerdings zum großen Teil entweder das Wissen oder die finanziellen Mittel dazu. Um ihnen Verhütung zu ermöglichen, wären nur 6,7 Milliarden Dollar nötig.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wachstum, Bevölkerung, Verhütung, Ressourcen
Quelle: www.extremnews.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2011 12:40 Uhr von Rechthaberei
 
+13 | -15
 
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Keine Milliarde braucht es. In den meisten Ländern: brauch nur die Abtreibung erlaubt sein. In vielen Ländern ist sie nichtmal erlaubt nach einer Vergewaltigung oder sogar wenn die Frau an der Schwangerschaft sterben könnte.

Will man aber so viel Geld ausgeben muß die Verstädterung gefördert werden, weil Innenstädtler in der Regel weniger Kinder bekommen als Landmenschen, wobei Westeuropa derzeit natürlich eine Ausnahme ist.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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02.11.2011 12:50 Uhr von lina-i
 
+10 | -58
 
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02.11.2011 12:55 Uhr von sicness66
 
+9 | -8
 
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Bei: dem Wort Pfarrer hat sich meine Akzeptanz auf seine Meinung schon wieder deutlich eingeschränkt.

"Die Produktion der Lebensmittel hinke ständig der Geburtenrate hinterher und lasse sich nicht in den Griff bekommen. "

Das ist nachweislich falsch.
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02.11.2011 13:28 Uhr von aminosaeure
 
+15 | -6
 
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Weniger Entwicklungshilfe, und die Menschen sich selbst überlassen, schon löst sich das Problem von alleine.
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02.11.2011 13:50 Uhr von phal0r
 
+2 | -1
 
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@sincess66: Nein, das stimmt schon. Denn nur durch die hohe Nahrungsmittelproduktion können überhaupt soviel Menschen überleben. Würde sie sinken, würde auch die Population automatisch durch Verhungern mitsinken.
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02.11.2011 14:01 Uhr von Boron2011
 
+11 | -3
 
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@aminosaeure: Ja genau. Man stellt die Entwicklungshilfen ein und überlässt die Menschen ihrem Schicksal. Im Gegenzug werden genau diese Länder fleissig weiter ausgebeutet, da man ja für den westlichen Wohlstand immer mehr Wachstum benötigt.


Was sollen die dummen Afrikaner auch mit Öl, seltenen Erden, Diamanten oder Gold.


Der Mensch übt sich lieber in Unmenschlichkeit und Ausbeutung, anstatt sich selbst einfach zu ändern. Auf diesem Planeten hätten auch locker 12 Milliarden Menschen Platz und Nahrung, wenn wir nicht Hektar für Hektar mit Monokulturen für Biosprit und Tierfutter (Fleischindustrie) vergeuden würden.
Alleine eine Umstellung auf mehr pflanzliche Nahrung und weniger tierische Produkte würde gewaltig helfen.


Ich verstehe langsam diese Welt nicht mehr, anscheinend sind alle dem kollektiven Massenwahnsinn verfallen.


"Die Welt hat genug für jedermann´s Bedürfnisse, nur nicht für jedermann´s Gier."

Mahatma Gandhi
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02.11.2011 14:03 Uhr von Suzaru
 
+2 | -4
 
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vllt. sollte man denen mal die griechisch erklären und ich meine nicht die Sprache :P


Außerdem reguliert sich das alles irgendwann von selbst.
Aber nein, man muss denen ja helfen....
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02.11.2011 15:02 Uhr von smoke_
 
+2 | -3
 
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Die Welt ist nicht überbevölkert. Bei einer Bevölkerungsdichte auf dem Level von New York City würde die gesamte Erdbevölkerung in den Staat Texas passen.
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02.11.2011 18:51 Uhr von cav3man
 
+1 | -1
 
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phal0r: Nein eben nicht.
Es werden mehr als genug Nahrungsmittel produziert.

Das Problem ist die Weiterverarbeitung und Verteilung.
Die Hälfte wird nämlich wieder durch Fleischproduktion vernichtet.
Und der Rest wird unfair verteilt.

Da hilft auch mehr Nahrung nicht viel, denn die durchläuft dann die gleichen Ungerechtigkeiten wie oben genannt und am Ende bleibt kaum etwas übrig.
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02.11.2011 18:52 Uhr von Krabbenburger
 
+3 | -1
 
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wieso verhüten, vom blasen ist bis jetzt noch keine Schwanger geworden,ausser beim Boris.
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02.11.2011 19:14 Uhr von Floppy77
 
+0 | -1
 
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Komisch nur, dass die Kirche ja eigentlich gegen: Kondome und Abtreibung ist.
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02.11.2011 21:17 Uhr von B.B.Bloxxberg
 
+2 | -1
 
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er hat recht, obwohl er einem Verein angehört, der mit rationalen Argumenten nicht so viel am Hut hat.

Die Behauptung, dass nur gerechter verteilt werden müsse, ist sehr kurzsichtig. Ohne Geburtenkontrolle würde eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung unweigerlich zu Bevölkerungsexplosion führen, bis eben doch wieder die Nahrung das Wachstum limitiert und wir wieder bei den heutigen Verhältnissen sind.

[ nachträglich editiert von B.B.Bloxxberg ]
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03.11.2011 05:23 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -0
 
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Rockefeller können diese Summe doch aus ihrer Portokasse zahlen *augenroll*
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03.11.2011 09:08 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -2
 
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Aber Kondome sind Teufelszeug: the meaning of life
the miracle of birth - part II
the third world:

http://www.youtube.com/...
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03.11.2011 09:54 Uhr von smoke_
 
+0 | -2
 
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Die Welt ist nicht überbevölkert! http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von smoke_ ]
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03.11.2011 12:51 Uhr von d0ink
 
+1 | -2
 
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haha Berechnungen einer ROCKEFELLER-Universität kann man natürlich uneingeschränkt glauben schenken :D
Rockefeller ist doch schon jetzt fleissig dabei, mit allerhand Methoden die Bevölkerung zu reduzieren, z. B. Aspartam.
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03.11.2011 20:33 Uhr von daaark9
 
+2 | -2
 
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spendet an afrika, damit die sich wieder paaren. wer kinder auf die welt setzt hat wohl genug sicherheiten. oder die spendefirmen sollen für kondome spenden sammeln und nicht für fraß!!!
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04.11.2011 10:28 Uhr von DuncanGallagher
 
+1 | -1
 
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... und wieviel Geld brauch tes die "Übergreisung" in den Griff zu kriegen, wenn man die Geburten stoppt?

Wer ein Problem löst, muss sich auch um das andere Problem kümmern.
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04.11.2011 17:41 Uhr von Leeson
 
+0 | -1
 
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Achtung Sarkasmus: 6,7 Milliarden Dollar?
Kann man nicht wieder eine Epidemie starten?
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04.11.2011 19:15 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -0
 
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6,7 Milliarden Dollar? Kernwaffen sind ganz schön teuer geworden Oo
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05.11.2011 11:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
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das geht auch billiger meine ich: aber ich bin auch ein unmensch xD

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