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Niederlande/Maastricht: Coffeeshops erleiden finanzielle Verluste (Update)

Seit einigen Wochen versucht die Stadt Maastricht, den so genannten "Coffeeshoptourismus" auszubremsen (ShortNews berichtete). Wer nicht aus den Benelux-Ländern kommt, erhält keinen Zutritt mehr zu den Shops. Die Landesregierung plant sogar, demnächst alle Ausländer aus Coffeeshops zu verbannen.

Jetzt hat man eine erste Bilanz gezogen und stellt dabei fest, dass die Coffeeshops erhebliche finanzielle Verluste erleiden mussten, seit die Verordnung am ersten Oktober in Kraft trat.

In Maastricht gibt es insgesamt 13 Coffeeshops. Diese vermerkten einen Besucherrückgang von durchschnittlich 16 Prozent. Bei einigen dieser Shops ist das Ergebnis noch gravierender, da deren Klientel zu 70 Prozent aus Ausländern besteht.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Umsatz, Verbot, Gesetz, Niederlande, Coffeeshop, Maastricht
Quelle: www.dutchnews.nl

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2011 12:26 Uhr von Jaybay
 
+55 | -10
 
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Tja, hat auch nur irgendjemand etwas anderes erwartet?

Meine Prognose: Die Umsätze der Coffeeshops werden auch in den nächsten sechs Monaten weiter einbrechen und auch die Tourismusbranche wird erhebliche Verluste verzeichnen...und wer ist dran Schuld? Die Rechts-Konservativen, die meinen sie müssten den Leuten vorschreiben wie sie "richtig" und anständig zu leben haben wobei der eigene Keller schon vor Leichen überquillt...

[ nachträglich editiert von Jaybay ]
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02.11.2011 12:28 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+20 | -4
 
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lol: aber vermutlich auch nur in den offizielen Bilanzen.

Gibt sicher noch genügend Möglichkeiten an das Zeug zu kommen. Jetzz halt ohne das der Staat es mitbekommt :-)
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02.11.2011 12:40 Uhr von dumm78
 
+45 | -8
 
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dort darf man kein sauberes zeugs mehr kaufen und hier bekommt man auf gut deutsch gestrecke scheisse.

blei, kunstoff, sand, haarspray ... es kommt selbstmord gleich das zu rauchen.

danke alkohol lobby
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02.11.2011 12:45 Uhr von CurseD
 
+6 | -1
 
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lol die denken doch nicht ehrlich, dass die Leute dann nirgendwo mehr rankommen? Fährt man halt nach Venray oder Nimwegen..
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02.11.2011 12:48 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+17 | -3
 
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gurkeaufkreuzzug: Natürlich gibt es die.

Aber Konsumenten wie ich müssen nun auch in Maastricht strafrechtliche Konsequenzen fürchten obwohl wir niemanden gefährden (Das es Leute gibt, die bekifft Autofahren ist eindeutig ein Zeichen schlechter Erziehung, keine Folge des Drogenkonsums; Im Gegensatz dazu verleitet Alkohol auch normalerweise rücksichtsvolle Menschen zum autofahren) und die Drogenkriminalität wird in nächster Zeit bedeutend ansteigen, dabei existierte dieses Problem, im Vergleich mit anderen Ländern, in NL bisher garnicht.

Auch wird es. sollte irgendwann ein endgültiges Coffeeshopverbot durchgesetzt werden, für Minderjährige um einiges einfacher werden als jetzt, an Drogen zu kommen - an relativ harmlose wie LSD, MDMA sowie an harte â la Kokain, Heroin, Amphetamin...

Geert Wilders behauptet zwar er wolle die bürgerliche Freiheit erhalten in dem er gegen Moslems vorgeht (Was ansich auch diesem Ziel entspricht) aber auf der anderen Seite versucht er diese massiv einzuschränken, solange es populistisch wirksam ist. Es ist wirklich traurig, dass es wieder nur "Konservative" USA-Freunde sind, die sich (nach außen hin) für Europa einsetzen.
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02.11.2011 12:49 Uhr von derSchmu2.0
 
+16 | -6
 
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stehe dem Kiffen etc mittlerweile mit einer gewissen Distanz gegenueber, weil es viele gibt, die es damit uebertreiben, gerade weil die THC-Konzentration pro Gramm um einiges gestiegen ist und somit das "Zeug" nicht mehr so harmlos ist, wie es frueher mal war. Das heisst aber nicht, dass ich es verbieten wuerde. Im Gegenteil eine Instanz, die die Abgabe legal und kontrolliert durchfuehrt, kann einem Missbrauch entgegenwirken und gleichzeitig die Kriminalitaet senken.
Ein klares Verbot fuehrt doch dazu, dass der Konsument undurchsichtige Bezugsquellen vorzieht und da auch nicht mehr kontrolliert werden kann, wie viel der Konsument bezieht und sich damit in Gefahr einer groesseren Abhaengigkeit begibt. Wirtschaftliche Folgen sind da eher noch drittrangig, obschon sie gegeben sind. Alles in Allem nur ein groesserer Schaden fuer das Volk, als ohne Verbot.
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02.11.2011 12:50 Uhr von SniperRS
 
+6 | -35
 
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02.11.2011 12:50 Uhr von SniperRS
 
+1 | -12
 
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02.11.2011 12:51 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -2
 
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SniperRS: Darf man fragen ob du Alkohol trinkst oder rauchst?
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02.11.2011 12:54 Uhr von SniperRS
 
+5 | -20
 
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02.11.2011 13:04 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+27 | -4
 
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SniperRS: Warum sollte es bei´m Cannabiskonsum nicht genauso sein?
Es gibt durchaus viele Leute die nur so gelegentlich rauchen wie du Bier trinkst. Es ist sogar so das Cannabis im Gegensatz zu Alkohol garkeine körperliche Abhängigkeit verursachen kann - lediglich eine psychische, aber praktisch kann alles was man gerne macht einen psychische Abhängig machen und der Ausstieg ist reine Kopfsache - bei Alkohol kann der Entzug im Extremfall sogar tötlich enden, genau wie der Konsum.

Es ist einfach so, dass ein Bier alle paar Tage, sogar ein Bier jeden 2. Tag einem erwachsenen Menschen nicht schadet, aber beim Cannabis ist es nicht anders - Wenn du dir ein paar Statisiken angucken würdest (->Wikipedia/Drogen/Cannabis), würdest du sehen das Alkohol eine der gefährlichsten Drogen ist und Cannabis eine der harmlosesten - es ist sogesehen also "dümmer" Alkohol zu trinken als zu kiffen.

Wobei ich nie einen Drogenkonsumenten als "dumm" bezeichnen würde, denn die Menschen nehmen seit es sie gibt Drogen, überall auf der Welt. Es gehört einfach zum Menschsein dazu, die Drogenprohibition ist die Idee religiöser Kreise die sich alleinrecht auf Psychosen sichern wollen und amerikanischer Baumwoll- und Polizeilobbyisten...

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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02.11.2011 13:11 Uhr von SniperRS
 
+2 | -25
 
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02.11.2011 13:25 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+22 | -2
 
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SniperRS: Es gibt auch beim Cannabis rauschfreie Dosen; die man auch von Zeit zu Zeit gerne zusich nimmt, denn der Geschmack ist wirklich angenehm wenn man ihn erstmal liebgewonnen hat ;-)
Auch das erste Bier hat im übrigen den meisten nicht wirklich geschmeckt, der erste Whisky z.B. sowieso nicht...

Und natürlich will man in den allermeisten Fällen eine Wirkung erzielen, aber viele, sehr viele sogar bevorzugen meist eine leichte Wirkung, die man auch bei einem Bier hat, diese nimmt man beim Alkohl nur nicht unbedingt bewusst war, weil Alkoholkonsum zu allgegenwärtig und gewöhnt ist.

Und was Cannabis "besser" macht ist das deutlich geringere gesundheitliche Risiko für sich und andere - aber eigentlich kann man das nicht vergleichen da der Cannabisrausch ein ganz anderer ist als der des Alkohols - Ausnahmen gibt es wie überall natürlich auch hier.

Auch "muss" Cannabis nicht sein, aber Alkohol genauso wenig... nichts "muss" sein, das darf aber nicht heißen das es nicht sein darf...


(Deine [-] sind übrigens nicht von mir..)

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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02.11.2011 13:33 Uhr von Dracultepes
 
+10 | -2
 
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@snipers: Wenn du ein Glas Wein oder ein Bier rauschmäßig wirklich nicht merkst, dann solltest du den Alkohol vllt doch weglassen.

Und du solltest dich fragen ob der "Genuss" nur der Geschmack oder auch unbewußt der Rausch, den du ja nichtmalmehr merkst, ist.

Ich kiffe um mich zu berauschen. Würde ein orgasmus länger dauern würde ich viel nur durchgehend Sex haben ^^
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02.11.2011 13:51 Uhr von SniperRS
 
+1 | -5
 
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@Jesus_From_Hell: >"Deine [-] sind übrigens nicht von mir.."

Das weiß ich - Du diskutierst zu sachlich, als dass ich das annehmen würde.

Whiskey trinke auch ich bis heute nicht, und ich kann auch nicht verstehen wie der irgendjemandem schmecken kann (und dabei habe ich schon recht "hochwertige" Sorten probiert). Aber egal. Wenn Du sagst dass das Rauchen (jetzt mal egal wovon) schmecken kann, na gut - ich werde es nicht probieren, denn ich brauche das nicht.

@Dracultepes: Ich bin sicherlich ein totaler Suchti, wenn ich nach einem Glas Wein oder einem Bier nicht gleich (übertrieben gesagt) zappelnd in der Ecke liege, gelle? Ich meine aber wohl, dass das eher der Normalfall ist. Also ich kenne zumindest niemanden, der ein Bier direkt "merkt" (außer vielleicht man trinkt im Sommer mal eines in der prallen Sonne, aber ich rede vom Normalfall). Währe ich anschließend jedes Mal betrunken, würde ich sicher kein Bier mehr trinken, das kann ich Dir versichern.

Ich weiß nicht, welchen Alkoholpegel ich nach einem Bier habe, aber wichtig ist: Ich spüre davon i.d.R. nichts. Das heißt aber nicht, dass ich danach noch ein Auto fahren würde. Es heißt aber eben auch ganz klar, dass ich diese Getränke wohl kaum primär wegen des Alkoholgehaltes zu mir nehme, wenn ich meist nur so wenig davon trinke, dass ich nichtmal eine berauschende Wirkung wahrnehme (seltene Feiern ausgenommen).

Ich trinke auch abends einfach mal Saft, Wasser oder Apfelschorle. Je nachdem wonach mir in Punkto Geschmack einfach gerade ist. Das hat wohl kaum was mit Berauschen zu tun.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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02.11.2011 13:54 Uhr von Noobinator
 
+8 | -1
 
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grandiose leistung Ist doch klasse ;)

So hilft mal dem Schwarzmarkt in dem Bereich wieder auf die Beine...
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02.11.2011 13:58 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+8 | -3
 
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glaubetrotter: Alkoholismus liegt schon bei 1-2 Bier täglich vor, nicht nur bei Totalabstürzen.

Du hast offensichtlich keine Ahnung von der Materie, also BITTE halte dich doch einfach raus, ok?
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02.11.2011 14:54 Uhr von DerMaus
 
+4 | -1
 
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Gekauft und verkauft wird das Zeug so oder so, die Frage ist halt nur, ob der niederländische Staat was von den Enormen Gewinnen in Form von Steuern abbekommen möchte, oder eben nicht.
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02.11.2011 15:35 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+5 | -1
 
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Sijambo: "Mal abgesehen von den Drogendelikten wie Diebstahl, Einbrüche, Raub, Schlägerein, bekifftes Fahren (und dementsprechend Unfälle) und Drogenschmuggel/-handel."

Bis auf das fahren (und dazu habe ich weiter oben was gesagt) sind das alles Folgen der Illegalität. (Besitz/Schmuggel, also die Dinge sind außerdem bei weichen Drogen i.d.R. die einzige "Kriminalität").
Einbrüche werden entweder von Junkies, also von verarmten Abhängigen harter Drogen, die es in NL unterdurchschnittlich wenig gibt (Dank halblegalem Gras*) oder Leuten begangen die so oder so kein Geld haben.

*Das liegt daran, dass der Kontakt zu Dealern seltener vorkommt als in DE z.B.

Aggressives Verhalten, Raub, Kotzen und lallen sind daneben wohl eher auf Heineken zurückzuführen als auf Cannabis.

Und wegen Staatseinnahmen:
Es soll auch Leute geben die Übernachten in NL, kaufen dort ein und essen dort. Man muss auch die indirekten Gewinne dadurch beachten. Und würde der Staat sich dazu durchringen es wirklich zu legalisieren hätte er nochmehr davon.
Um mal etwas vom angemessenen Diskussionsstil abzurücken:
Scheiß auf die EU, diese ... gehören alle an die Wand...
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02.11.2011 16:42 Uhr von Baran
 
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Tja liebe coffeshop besitzer: das verstößt eindeutig gegen EU gesetze benachteiligung von anderen EU bürgern.
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02.11.2011 17:05 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -5
 
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In einigen Belangen muss ich Glaubetrotter: zustimmen...
Selbst mal damit zu tun gehabt, auch uebertrieben und kenne genuegend Leute, nicht kriminell, die aber existenziell nicht allzuviel auf die Kette kriegen und auch schon mal ne Klappse von Innen gesehen haben und das NUR vom Gras...
Da kann mir einer erzaehlen was er will, auch wenn Alkohol und Tabak schlimmer sind...die Abhaengigkeiten von kommerziellen gesellschaftlich akzeptieren Drogen fallen eher auf und deren Konsequenzen koennen besser bearbeitet werden (oder aber garnicht, dann ist es mit dem Leben aber auch schnell vorbei). Die Abhaengigkeit vom Hanf darueber geht meist im Stillen zu Gange.
Ich fuer meinen Teil hab nen kalten Entzug gemacht, nachdem ich gemerkt hab, dass ich mich morgens schon auf die Tuete vom Abend gefreut hab...daher ich stehe ich dem Zeug mittlerweile skeptisch gegenueber und da ist es mir auch ehrlich egal, wie schlimm andere Drogen sind, es geht hier schlichtweg um die Beurteilung einer Droge und um die Massnahmen (hier die falschen) die diesbezueglich getroffen werden.

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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02.11.2011 17:43 Uhr von Holst3n
 
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Mal abwarten was NL davon hat, da wird sich der Touri zweimal ueberlegen ob er nach Adam faehrt. Rotlichtviertel gibts auch woanders. Die USA ist ja schwer im Kommen was den Cannabisverkauf angeht, in Form von Rauchclubs.

Jedem das Seine, wenns im Rahmen bleibt.
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02.11.2011 18:11 Uhr von DTaucher
 
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Hallo: Guten Abend.

Interessante Diskussion hier wesshalb ich auch gerne etwas dazu schreiben möchte.

Zu SniperRS :

Du trinkst also nicht viel schön.
Und auch nicht um dich zu "benebeln" oder wegen dem Rausch.
Wäre dann vllt. alkoholfreies Bier nicht sogar besser?
Weil wenn es dir nicht primär um die Wirkung des Ethanols geht passt ein alkoholfreies doch viel besser?
(Das war nicht sarkastisch gemeint sondern ernst!)

Ausserdem :
Alkoholkrankheit beginnt NICHT erst wenn man über Wochen/Monate viel trinkt und dann auf einmal sagt : Hoppla!
Da ist jeder Mensch verschieden und manchmal reichen auch kleine Mengen über eine gewisse Zeit.
Das ist ja das eklige bei der Alkoholkrankheit!

Zum Gras :
Ich selber rauche keines.
Habe auch lieber wenn die Leute die es mögen es sich kaufen können wo die Qualität stimmt wegen der Schädlichkeit bei gestreckter Ware UND einer gewissen Kontrolle unterliegen (Ab 18 oder von mir aus ab 21 Jahren verkäuflich).
Ausserdem kommt man so nicht an dubiose Personen welche auch noch andere Stoffe verkaufen.
Der Staat verdient auch noch etwas dazu und das Geld sollte man vllt. zum Teil nutzen um Menschen die eben das Pech hatten in eine Sucht zu geraten zu helfen.
Sofern diese Menschen die Hilfe wollen und auch aktiv mitarbeiten sonst ist es rausgeschmissenes Geld!

Fahren unter Alkohol oder insgesammt Drogeneinfluss soll natürlich HART bestraft werden.

So nun die 1 Million Euro Frage :
WAS genau würde sich bei dieser Vorgehensweise jetzt zum Negativen wenden?
Mehr Menschen die Gras rauchen?
Die Menschen sind alt genug und solange die keine anderen Menschen gefährden (wie eben Auto etc.) und sogar weniger Schäden als vom Alkohol bekommen sehe ich da kein Problem.
Ich habe auch noch nie einen Kiffer "kotzend, urinierend" etc vorgefunden und glaubt mir als Rettungsassistent hol ich sehr oft Personen unter Drogeneinfluss ab (Meistens Alkohol).
Ich habe komischerweise noch niemals einen Kiffer abholen müssen ausser bei gleichzeitigen Konsum von Alkohol oder anderen Drogen. (Welche dann zum Übergeben und Urinieren führen).

Also was würde sich mit diesem System verschlechtern?
Ich sehe wirklich keine 1 Sache!

Aber ich lasse mich sehr gerne belehren und hoffe auf Antworten.

MFG DTaucher


EDIT :

Der Schmu2.0 :

Einen kalten Entzug sollte man niemals machen.
Obwohl er bei Cannabis sicherlich weniger heftig ist als bei Alkohol.
Da kann jeder gerne einen Arzt für Suchtprobleme aufsuchen und nachfragen.
Kalter Entzug ist NIE ratsam!

[ nachträglich editiert von DTaucher ]
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02.11.2011 19:33 Uhr von Asbestos
 
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@AntiPro: Und wer bezahlt das Arbeitslager? Richtig, der Steuerzahler. Tolle Idee.
Um mal beim Thema Drogen eines klar zu stellen: ein intelligenter Mensch wird von einem Joint oder Bier nicht dumm. Es ist mehr so dass dumme oder schwache Menschen verstärkt zu Drogen greifen und sich endgültig damit ins Aus schiessen.
Gegenbeispiel Marken: nicht jeder BMW-Fahrer (Apple-User o.ä.) ist ein A...loch. Es ist nur so dass die ganzen A...löcher BMW (...) als gute Marke für sich entdeckt haben. Und die prägen nun mal das Bild der Außenstehenden.
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02.11.2011 20:13 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@snipers: Kein suchtig, aber wenn du 1 Bier nichtmehr merkst dann solltes du dir vllt mal überlegen ob eine Gewöhnung eingetreten ist.

Ich merke 1 Bier und auch 1 Glas Wein. Liegt vllt daran das ich keinen Alkohol bzw. nur selten trinke und eben nicht dran gewöhnt bin.

Es hat schon seinen Grund warum Alkoholiker Promillezahlen aushalten bei denen ich schon tot wäre.

Es ist mir auch egal. Aber wer so gegen Rauschmittel hetzt und scheinbar schon eine Alkoholgewöhnung hat, der sollte vllt von seinem hohen Ross geholt werden.

Und lass auch schon die Finger von allem mit Koffein. Das ist ein genauso böser Stoff mit enormen Gewöhnungspotenzial.

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