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Ägypten: Lehrer und Mitschüler misshandeln und töten jungen Kopten

Ayman Nabil Labib wurde Mitte Oktober ermordet, nun erzählen seine Eltern, wie es zu diesem tragischen Tod ihres Sohnes kommen konnte. Sein Lehrer, ein Moslem, hatte ihn dazu ermahnt, sein tätowiertes Kreuz zu bedecken.

Doch Ayman hörte nicht darauf und zeigte stattdessen ein weiteres Kreuz, welches der koptische Christ unter seinem Shirt verborgen hielt. Die Mutter sagt nun aus, der Lehrer hätte ihren Sohn daraufhin fast erstickt. Doch auch zwei muslimische Mitschüler drangsalierten Ayman daraufhin.

Sie prügelten auf den jungen Christen ein. Der Vater sagt, dies sei nicht auf dem Schulhof, sondern im Klassenzimmer geschehen. Nächste Woche liegen Erkenntnisse einer forensischen Begutachtung vor.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Lehrer, Ägypten, Misshandlung, Mitschüler, Koptische Christen
Quelle: www.igfm.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2011 05:46 Uhr von FrankaFra
 
+29 | -11
 
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Die Internationale Gesellschaft für Menschenrecht fordert das ägyptische Bildungsministerium dringend dazu auf, gegen religiöse Diskriminierung in Schulen vorzugehen. Der Fall sei ein erstes Anzeichen dafür, dass die Diskriminierung und Verfolgung von Christen auch vor staatlichen Bildungseinrichtungen nicht halt mache.
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02.11.2011 08:01 Uhr von azru-ino
 
+19 | -37
 
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02.11.2011 08:23 Uhr von verni
 
+23 | -10
 
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Diesen Kulturen: vor llem den islam geprägten kann man nicht helfen ausser vielleicht überall eine Mauer drum herum und 300 Jahre abwarten. Die sind so hintendran, dass es kracht und können mit keiner Art Religion umgehen....selbst denken ist für viele von denen sowas wie Akrobatik. Erzählen kannste denen im Namen der Religion allen Mist.
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02.11.2011 08:45 Uhr von lokoskillzZ
 
+16 | -1
 
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Allgemein fanatische Religöse: Sind einfach nur zu Bemitleiden, da sie meiner Anischt nach nicht in der Lage sind Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und immer eine gewisse " Führung " brauchen....
Islam ist aber definitiv ausnahmlos beschränktes Mittelalterverhalten
@Verni, dem kann ich nur beifplichten
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02.11.2011 08:57 Uhr von Bluti666
 
+13 | -1
 
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Relegion Was ganz tolles!
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02.11.2011 09:22 Uhr von Amakusa
 
+8 | -4
 
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@Æshættr: Um genau zu sein, sollte ein echter Christ weder ein Kreuz noch sonstige Symbolik anbeten bzw. Glaubensinhalte auf Gegenstände übertragen. Christen die ihren Glauben noch ernst nehmen, (weil sie sich mit diesem auch mal auseinandergesetzt haben), akzeptieren auch den Papst als Stellvertreter Jesu Christi nicht. Sein "Amt" ist bestenfalls als blasphemisch zu betrachten aber die römisch-katholische Kirche hat gute Arbeit geleistet, was die Indoktrination der Menschen betrifft und es betrübt mich, wenn beim Christentum direkt an die (römisch-)katholische Gemeinde und ihre (Un)Sitten gedacht wird. :(

[ nachträglich editiert von Amakusa ]
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02.11.2011 10:06 Uhr von usambara
 
+4 | -6
 
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nach Sharia: Verbrechen mit Wiedervergeltung (arab. qisas) richten sich gegen Leib und Leben. Mord oder Totschlag verletzten nach Auffassung der Scharia nur menschliches Recht und gehören nicht zu den Kapialverbrechen. Verbrechen mit Wiedervergeltung erfordern die Zufügung derselben Verletzung bzw. die Tötung des Schuldigen unter Aufsicht des Richters. Falls der Berechtigte darauf verzichtet, kann dies in Zahlung von Blutgeld umgewandelt werden, sowie in eine religiöse Bußleistung wie z. B. zusätzliches Fasten (2,178-179). Allerdings kann nur der nächste männliche Verwandte des Opfers die Tötung fordern. Dabei gilt streng das Prinzip der Gleichheit: eine Frau für eine Frau, ein Sklave für einen Sklaven (Sure 2,178). Kann die Gleichheit nicht hergestellt werden, darf keine Wiedervergeltung geübt werden. Die Familie des Opfers kann auf die Tötung des Schuldigen verzichten und stattdessen die Zahlung eines Blutpreises (arab. diya) fordern. Im Iran beträgt der Blutpreis für einen muslimischen Mann derzeit 100 fehlerlose Kamele, 200 Kühe oder 1.000 Hammel, 200 jemenitische Gewänder und 1.000 Dinar oder 10.000 Silberdirham. Für eine Frau beträgt er in der Regel die Hälfte, ebenso ist er für einen Nichtmuslim meist geringer.

Wurde einem Opfer nur eine Verletzung zugefügt, kann dem Täter dieselbe Verletzung zugefügt werden, aber nur vom Opfer selbst. Auch hier ist eine Entschädigung möglich.
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02.11.2011 10:09 Uhr von Trademark1
 
+4 | -7
 
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@Oberlehrer: Gute Arbeit !
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02.11.2011 10:16 Uhr von Biteme1985
 
+5 | -7
 
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@Antipro: Naja ich würd mal sagen das Jesus auch was anderes geprädigt hat und die Christen Später die Kreuzzüge und Hexenverbrennung mit reingebracht haben! Der Islam Prädigt den Frieden wie er umgesetzt wird liegt ganz allein an den Menschen. also lieber mal nachdenken bevor man so nen verallgemeinerten Stuss verzapft!
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02.11.2011 10:44 Uhr von JesusSchmidt
 
+4 | -10
 
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und? das kann in nem bayrischen kuhdorf auch passieren, wenn man da mit pentagramm oder umgedrehtem kreuz rumläuft.

JEDE religion ist dreck.

der typ hat seine muslimischen mitmenschen mutwillig provoziert und damit einfach mal pech gehabt. kein mitleid für missionare.
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02.11.2011 11:32 Uhr von Felixus
 
+8 | -3
 
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Feige: vor andern Schülern auf einen Schutzbefohlenen einzudreschen. Noch feiger ist es, erst eine Stunde später den Notarzt zub holen.
Mir wird schlecht.
Die Friedensreligion.
http://tiny.cc/...
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02.11.2011 11:34 Uhr von Noseman
 
+2 | -9
 
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@Wankelbrecher: Auch wenn die Motivation der Kreuzzügler scheinbar legitim gewesen ist, so haben sie doch gleich im ersten Kreuzzug ein unnötiges, barbarisches Gemetzel an unschuldigen Personen verübt.
Die anderen Kreuzzüge standen dem kaum nach und der Verlauf des Vierten ist ja wohl Beleg genug, dass man mit Religion alles legitimieren kann.

Und vergleiche wie Hexenverbrennung versus Steinigung bringt auhc nix; ansonsten könnte ich jetzt übrigens auch die Conquista in Süd- und Lateinamerika anführen, in dessen Verlauf gleich Millionen Ureinwohner grausam getötet, ja nahezu ausgerottet wurden.

Im Namen des Herrn.
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02.11.2011 11:41 Uhr von 338LM
 
+9 | -4
 
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oh Mann: der Junge wurde umgebracht und hier wird diskutiert, dass ja alle Menschen die einer Religion angehören Idioten sind und der Junge quasi selbst schuld war, weil er Christ war und dazu noch die Tätowierung seines so verwerflichen Religionssymbols trug...

Bei soviel Intoleranz die die hier offen bekennenden "Mode-Atheisten" an den Tag legen, muss ich ernsthaft fragen, ob sie tatsächlich besser sind als religiöse Extremisten.
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03.11.2011 16:25 Uhr von mercedes300ce
 
+1 | -0
 
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Tja so sind se: Alles was denen nicht gefällt Töten und Diskriminieren aber sie selber müssen toleriert werden und wehe es passt ihnen was nicht dann brüllen se gleich los Rassisten.
Und dank an unsere Gutmenschen kommen se da auch noch mit durch.
Das wird kein gutes Ende nehmen mit der Religion des Friedens.

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