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Nordostatlantik: Aus undichten Atommüllfässern entweicht Radioaktivität

Nach Informationen des ARD-Politikmagazin "Report Mainz" wurden im Nordostatlantik hohe Konzentrationen von Radioaktivität in Form von Plutonium 238 gemessen.

Ursache der Verseuchung sind mit hoher Wahrscheinlichkeit undichte Atommüllfässer, die in den vergangenen Jahren in den Gebieten versenkt worden sind.

Nach Angaben der Laut Nuclear Energy Agency (NEA) sind insgesamt im Zeitraum bis 1982 222.732 Fässer versenkt worden. Das seien 114.726 Tonnen Atommüll gewesen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Atommüll, Radioaktivität, Atlantik, Fass
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2011 18:32 Uhr von Jacdelad
 
+13 | -0
 
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222732 Fässer! Wer hätte da vermuten können, dass da mal was undicht wird. -.-

Was ist das für eine Welt, die wir für unsere Kinder hinterlassen. Echt traurig...
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01.11.2011 19:04 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -1
 
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Die Fässer müssen leider geborgen werden, weil: sie noch hunderttausende Jahre das Meer belasten:

http://www.swr.de/...
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01.11.2011 22:25 Uhr von Mike_Donovan
 
+3 | -0
 
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Das: ist mehr als unverantwortlich und macht mich und ich denke jeden von uns zornig das sowas überhaupt Tatsache ist !!
wie verkommen sind die verantwortlichen dieses Desasters überhaupt ich bezweifle das sowas menschen getan haben!
Ich hoffe das die Fässer geborgen werden und diese nachricht nicht wie so viele andere nachrichten von der Bildfläche verschwinden...

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