01.11.11 18:29 Uhr
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Kiel: 17- jährige Jugendliche liefern sich Messerstecherei

Am Montag haben sich zwei 17-jährige im Kieler Stadtteil Gaarden-Ost eine verbale Auseinandersetzung geliefert.

Plötzlich zog einer der Jugendlichen ein Messer und stach es seinem gegenüber in den Bauch. Kurz danach stieg er in einen Bus und fuhr einfach weg.

Die Polizei konnte den Täter schnell fassen. Sie haben ihn aber wieder auf freien Fuß gesetzt, weil er noch nie auffällig geworden ist. Das Opfer wird in einem Krankenhaus behandelt.


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WebReporter: Pikatchuu
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Jugendliche, Bus, Kiel, Messerstecherei
Quelle: www.presseportal.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2011 18:35 Uhr von blade31
 
+81 | -5
 
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"Die Polizei konnte den Täter schnell fassen. Sie haben ihn aber wieder auf freien Fuß gesetzt, weil er noch nie auffällig geworden ist."

Das ist jetzt ein Witz, oder?

Wenn man nie auffällig war hat man einen Mordversuch frei... wow
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01.11.2011 18:40 Uhr von HydrogenSZ
 
+32 | -4
 
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Kuscheljustiz ahoi! kwt
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01.11.2011 18:52 Uhr von speak999
 
+33 | -2
 
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Wahrscheinlich hatte der Täter: eine schwere Kindheit.. der Ärmste... Die Kuscheljustiz macht den Täter zum Opfer, und kümmert sich nicht die Bohne um die "echten" Opfer. Und wenn dann jemand Zivilcourage zeigen will, und dem "echten" Opfer hilft, dann wird derjenige auch noch wegen übermässiger Gewaltanwendung angeklagt... Traurig traurig!

[ nachträglich editiert von speak999 ]
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01.11.2011 19:15 Uhr von Cdt_Bakar
 
+19 | -2
 
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Und wenn er ihn gekillt hätte? Und wenn er ihn umgebracht hätte, gäbs dann für den armen Kerl ne Psychotherapie und dann ist alles wieder gut, weil der arme Junge nichts dafür kann, dass seine Eltern ihn nicht ordentlich erzogen haben und er in einem ach so schlimmen Umfeld aufgewachsen ist?!
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01.11.2011 19:26 Uhr von dagi
 
+9 | -3
 
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jeder: tut das was ihm seine eltern beigebracht haben !!!! da kann ich mir das elternhaus vorstellen !!! sicher niemand dabei mit ehre schulbildung anstand ??
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01.11.2011 19:46 Uhr von Phillsen
 
+7 | -22
 
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01.11.2011 20:08 Uhr von Noseman
 
+10 | -7
 
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Kuscheljustiz? Bislang war die justiz an dem fall noch überhaupt nicht beteiligt.

Und für Untersuchungshaft muss es in einem Rechtsstaat (in dem Exekutive und Judikative übrigens getrennt sind; daher zeugt es nur von großer Unwissenheit, hier von "Kuscheljustiz" zu reden) nunmal Gründe geben, wie Flucht- oder Verdunkelungsgefahr.

Wenn es davon keine gibt und der (übrigens: bis zur Verurteilung MUTMASSLICHE) Täter bislang noch nicht auffällig wurde, dann bleibt er vorläufig auf freiem Fuß.

So läuft das (zum Glück!) in einem Rechtsstaat, und ihr könnt mir gerne Minus dafür geben, dass ich euch diese Nachricht, die euch zwar nicht gefällt, aber zum Glück zutreffend ist, überbringe.
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01.11.2011 20:17 Uhr von Metalian
 
+10 | -2
 
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@Phillsen: "Da steht nicht (auch Quelle) was für ein Messer. Ich vermute daher einfach mal es war ein simples Taschenmesser.
kurze Klinge, gefährlich, aber nur mit viel Pech tödlich bei nem Stich in den Bauch."

Da kann man sich doch nur noch an den Kopf packen.
Warum schleppt der überhaupt ein Messer mit sich rum?
Bestimmt nicht zum Schnitzen.
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01.11.2011 20:28 Uhr von Bruno2.0
 
+6 | -0
 
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Gaarden: einfach ein Asoziales Viertel
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01.11.2011 20:29 Uhr von Phillsen
 
+6 | -6
 
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@Metalian: Ähm warum nicht?
Ich hab fast immer irgendwo ein Taschenmesser dabei.
Im Auto müsste eins im Handschuhfach liegen. In so ziemlich jedem Rucksack, den ich besitze fliegt Irgendwo eins rum.
Für mich als alternden MacGyver-Fan ist das ein Werkzeug, keine Waffe.
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01.11.2011 20:45 Uhr von Metalian
 
+6 | -2
 
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Mag sein, dass du es als Werkzeug siehst.
Kann ja auch durchaus praktisch sein, eins dabei zu haben.
Trotzdem denke ich, dass nur die allerwenigsten 17-jährigen ein Messer als Werkzeug mit sich führen.
Und selbst wenn es so gewesen sein sollte, hätte er sich soweit im Griff haben müssen, es nicht in den Bauch seines Kontrahenten zu rammen.
In meinen augen hast du die Tat schon ziemlich verharmlost.
Als wäre es ja nicht so wild, mit nem Messer zuzustechen, wenn die Klinge nicht länger als Maß X ist.

@Phillsen

[ nachträglich editiert von Metalian ]
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01.11.2011 20:52 Uhr von Skyeye
 
+4 | -1
 
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Zur Info: Kiel- Gaarden ist in etwa so wie Kreuzberg. Die Schilder des Stadtteils sind nicht umsonst rot ;)
Dort gilt eine Messerstecherei wohl auch als ein kleineres Vergehen? Die Polizei fährt da übrigens nur mit Mannschaftswagen durch.
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01.11.2011 21:02 Uhr von Copykill*
 
+6 | -0
 
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Wieso auf freien Fuss ? Er hatte ein Messer dabei.
Das bedeutet er war vorbereitet ob zum Angriff oder als Verteidigung.
In diesem Fall eben zum Angriff.
Es ist nur dem Zufall zu verdanken, das der andere noch lebt.

Es ist also nicht relevant, was der Täter macht sondern nur welchen Glücklichen oder Unglücklichen Ausgang die Sache genommen hat.

Messerstich = Tod = Knast
Messerstich = Verletzt = evtl. Bewährung und Sozialstunden

Es sollte nicht über das Ergebniss geurteilt werden sondern über das Handeln.
Und das heißt sowohl bei Tod als auch bei Verletzung, sollte die gleiche Strafe ausgesprochen werden.

Es kann nicht sein, das sich so eine Evolutionsbremse den harten Konsequenzen entziehen kann, nur weil das Opfer "Glück" hatte.
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01.11.2011 22:37 Uhr von Antibus
 
+3 | -0
 
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Cool, ich hab nicht mal Punkte dann hab ich wohl erst mal nen Mord frei!
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01.11.2011 23:27 Uhr von 338LM
 
+1 | -0
 
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wtf ? wenn ich jetzt auf der Straße jemanden abknalle, lässt man mich dann auch wieder frei, weil ich noch nie aufgefallen bin und einen festen Wohnsitz habe ?

Sorry, aber das ist doch echt bescheuert.
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02.11.2011 01:01 Uhr von muhukuh
 
+1 | -4
 
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kaum hatten wir teilweise Feiertag und schon haben die leicht Debilen bei SN ihren wohlverdienten Ausgang.

Zum Glück traut ihr euch zu 99% nicht auf die Straße mit euren Stammtischparolen, die nicht mal mit halbseidenen Wissen glänzen :/
Wer weiß wenn es anders wäre, ob dann in eurer ganz eigenen Nacht. Nicht die kristallenen Glasscheiben der Dönerbuden zu Bruch gehen würden.
Bis Montag habt ihr ja noch Zeit :)
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02.11.2011 08:32 Uhr von Phillsen
 
+2 | -1
 
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@muhukuh: Die Grenzdebilen haben hier rund um die Uhr ne dicke Party.
Das hast du richtig erkannt.
Das du das fast schon dazugehörst, scheinbar nicht.

Die Novemberprogrome wurden Ausgelöst von einem Mann, der sich selbst für eine art Religiösen "Führer" hielt und der aus nicht mehr klärbaren Gründen einen unglaublichen Hass auf Juden hatte. Am wahrscheinlichsten ist wohl eine krankhafte psychische Störung.

Die Schreihälse hier, haben einfach nur die diffuse Angst davor eins aufs Maul zu kriegen und sich nicht wehren zu können. Ihr Hass gilt eigentlich garnicht den Menschen, sondern der subjektiv empfundenen Ungerechtigkeit
Die Kausalitäten hat doch Meister Joda mal schön zusammengefasst:
Angst->Wut->Hass->Leid

Das Problem dabei das als Nonsens sofort abzutun ist, dass fast jeder schonmal in der Situation war oder sie zumindest miterlebt hat, dass eine Gruppe "Südländer" jemanden bedroht oder gar angegriffen hat. Man vergisst dabei aber gern, dass es "Michael" war, der mir in der 8. Klasse den rechten Schneidezahn rausgehauen hat.

Wenn alle Alis und Mustafas wie sie hier gern genannt werden sich so Unauffälig verhalten würden wie alle Chens oder Ranjids, müssten sich die Ängste der schwachstromer eben eine neue Zielscheibe suchen.

Sämtliche Gewalttaten Migranten zu unterstellen ist genauso dämlich, wie die Leute die das dennoch tun, sofort auf die Nazikippe zu werfen und Ihnen vorzuhalten nichts aus der Vergangenheit gelernt zu haben.

Die Welt ist nicht schwarz /weiss.

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