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USA: Ursache für Fledermaussterben gefunden

Seit dem Jahr 2006 sind etwa eine Million nordamerikanischer Fledermäuse gestorben, warum dies geschieht und was der Grund dafür ist, war lange unklar. Doch Forscher konnten nun in einer Forschungsreihe den alleinigen Verursacher dafür ausmachen.

Bei dem Verursacher handelt es sich um einen Pilz namens "Geomyces destructans", welcher das für die Fledermäuse gefährliche "Weißnasensyndrom" verursacht. Forscher veröffentlichten diese Ergebnisse ihrer Untersuchungen nun in dem Fachmagazin "Nature".

Aus diesem Bericht geht hervor, dass die Fledermäuse wohl einzig und alleine an diesem Pilz zugrunde gehen, somit andere Einflüsse ausgeschlossen werden können. Merkwürdigerweise kommt der Pilz auch in Europa vor, verursacht hier aber keinen vergleichbaren Schaden.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Ursache, Sterben, Fledermaus
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2011 15:36 Uhr von Marius2007
 
+2 | -1
 
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Ich hatte vor einiger Zeit schon Mal darüber berichtet, damals wusste man aber nicht, ob dieser Pilz der alleinige Verursacher ist.

Aber eine Million das ist schon ganz schön hart, vor allen Dingen , weil man davon ausgeht, das bald einzelne Arten an diesem Pilz aussterben.
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01.11.2011 16:47 Uhr von nyquois
 
+4 | -2
 
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So ist der Lauf der Natur. Wenn einige Arten an der Krankheit aussterben, dann ist es halt so. Dafür kommen irgendwann neue Arten, die ihren Platz einnehmen.
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01.11.2011 20:41 Uhr von indi1234
 
+4 | -1
 
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Die Natur ist: ein derart komplexes, symbiotisches Gebilde, in dem alles einen Sinn ergibt.

Da, wo der Mensch in die Natur eingreift, und das macht er nicht zu knapp, bringt er das Gleichgewicht zwischen der Natur als solcher, und der darin lebenden Tierwelt zum Einsturz.

"Wissenschaftler" mögen zwar festgestellt haben, dass eine bestimmte Pilzart für den Tod tausender Fledermäuse verantwortlich ist, doch wurde mit Sicherheit nicht hinterfragt, welchen Ursprung dieser Pilz hatte, bzw. inwieweit der Mensch, durch seinen massiven Eingriff in unsere Natur, dazu beigetragen hat.

Da hilft es auch nicht, wenn jemand sagt:
"Wenn einige Arten an der Krankheit aussterben, dann ist es halt so. Dafür kommen irgendwann neue Arten, die ihren Platz einnehmen"

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