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Mindestlohn wird zwischen 6,89 und 7,89 Euro liegen

Der derzeit von Kanzlerin Merkel debattierte Mindestlohn wird zwischen 6,89 Euro in Ostdeutschland und 7,89 Euro in Westdeutschland liegen.

Zur Orientierung dürften bei der Festlegung des Mindestlohns die derzeitigen Lohnverhältnisse in der Zeitarbeit dienen.

Der Mindestlohn soll dabei nicht politisch vorgegeben werden, sondern von den Marktpartnern bestimmt werden.


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WebReporter: jumeirah
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Debatte, Mindestlohn, Zeitarbeit
Quelle: zeitgeistnews.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2011 11:35 Uhr von lina-i
 
+72 | -6
 
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Sieh an, die Mauer ist wieder da. Und dann auch noch von fast höchster Stelle in der Deutschen Politik wieder errichtet.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, alles andere ist Lohndumping.
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01.11.2011 11:39 Uhr von Klassenfeind
 
+41 | -15
 
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Also...der Mindestlohn: sollte einfach mal bei 1300 € im Monat liegen ( Netto) um einigermaßen leben zu können..ich hasse Prozentzahlen und Zahlen über Stunden...wir wrden alle pro Monat bezahlt,.oder !!???

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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01.11.2011 11:39 Uhr von Alice_undergrounD
 
+52 | -4
 
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:D:D das is sooo geil mit dem mindestlohn: 1. nennt ihn die CDU glaub ich "lohnuntergrenze", weil sie ja vorher jahrelang gegen den "mindestlohn" waren.
2. 6,89 euro bwahahahahahahaha :D
3. kommt der arbeitgeberpräsident und kritisiert das ganze, weil zitat: "das insbesondere die arbeitsplätze von langzeitarbeitslosen gefährdet" bwahahahahahahahahahahahahahahahahahaha

he nich mal die von "neues aus der anstalt" können sich so n programm ausdenken :D:D
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01.11.2011 11:40 Uhr von Stigma_Bln
 
+40 | -2
 
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Eigentlich ist es unglaublich: Die Politik sagt immer, es gibt kein Ost und West mehr! Und siehe da...es gibt sie doch noch.
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01.11.2011 11:51 Uhr von gurkeaufkreuzzug
 
+3 | -29
 
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01.11.2011 11:57 Uhr von Samosa999
 
+35 | -1
 
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arrg im osten kostet alles gleich viel..wie im westen..!!
warum dann der unterschied...nach 20 jahren deutsche einheit..??
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01.11.2011 11:58 Uhr von artefaktum
 
+22 | -2
 
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@gurkeaufkreuzzug: "ÜBRIGENS bleibt das Problem, das ein Mindeslohn die Schwarzarbeit dick fördert."

Löhne fördern generell die Schwarzarbeit. Wird dir jeder Ökonom bestätigen. Vielleicht sollten wir die dann einfach generell abschaffen?
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01.11.2011 12:15 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -0
 
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Lohndumping: "Zur Orientierung dürften bei der Festlegung des Mindestlohns die derzeitigen Lohnverhältnisse in der Zeitarbeit dienen."

Bestimmt nicht an dem Geld welches die Zeitarbeitsfirmen bekommen, sondern was dann am Ende wirklich für den Arbeiter übrig bleibt!
Also ist es im Endeffekt egal ob man bei einer Zeitarbeitsfirma oder "fest" angestellt ist. Der Lohn ist der Gleiche.

Abschaffung der Sklaverei!
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01.11.2011 12:21 Uhr von Pils28
 
+27 | -1
 
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Mein erster Schülerjob vor gut 10 Jahren zahlte: 8,20€. Wenn man sich anguckt, was ein Arbeitsplatz kostet, wären paar Euro mehr pro Std. nichts, was einen in den Konkurs treibt. Meiner Meinung nach sollten Erwachsene Menschen in D nicht für unter 10€ pro Std arbeiten gehen müssen. Alles da unter ist Leibeigenschaft.
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01.11.2011 12:29 Uhr von Aggronaut
 
+19 | -2
 
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6,89: das ist moderne Sklaverei, ich möchte nur ein einziges mal von einem Politiker hören wie man davon leben soll !

das dürfte nach Abzügen bei einer 35 stunden Woche knappe 700 euro sein jeder harzt 4 Empfänger ist besser gestellt. was ist das für ein sozial Staat ?
Johey jetzt dürfen dürfen die menschen für ihre Armut arbeiten gehen.
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01.11.2011 12:48 Uhr von prototype0815
 
+12 | -0
 
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Und damit ist es noch nicht getan...
Die meisten Leiharbeiter fahren auch noch 40+ Kilometer 1 weg.
Ich habe zurzeit Glück was den Weg angeht aber sollte sich das ändern werde ich auch nicht mehr Arbeiten gehen....

Es bleibt am Ende kein € über... und dafür geht man jeden Tag Arbeiten...
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01.11.2011 12:58 Uhr von asianlolihunter
 
+4 | -31
 
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01.11.2011 12:58 Uhr von JesusSchmidt
 
+13 | -3
 
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Mindestlohn = Sklavenlohn? ROFL: war ja klar, dass vom club deutscher unternehmer nur menschenverachtender müll kommt. der mindestlohn sollte sich selbstverständlich an den richtergehältern orientieren - so machen es die drecksbonzen doch auch mit ihren diäten. gleiches recht für alle!
unterschiedliche löhne zwischen ost und west sind an dreistigkeit auch nicht zu überbieten.
mir fällt zu diesem dekadenten dreckspack echt nichts mehr ein.

mit wahlen kann man nichts ändern und gewalt soll keine lösung sein. ja was denn dann? zähneknirschen & augenrollen?
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01.11.2011 12:59 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -3
 
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spekulation: die höhe des kommenden mindestlohnes ist derzeit noch recht spekulativ zu betrachten....entschieden ist da noch lange nichts, auch wenn mir die höhe davon recht realistisch erscheint.


davon abgesehen brauchen sich zeitarbeitsfirmen, ein mann-unternehmen/subunternehmer, die aus anderen eu-ländern hier aufträge erledigen, nicht an den mindestlohn halten.


die derzeitige diskussion über mindestlöhne ist daher höchst irreführend, und schweift weit über die seit dem 1. mai geltende arbeitnehmerfreizügigkeit (zum vorteil der unternehmen) hinweg.

p s
existenzsichernde mindestlöhne wären eine schöne sache, wenn sich alle daran halten müssten...
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01.11.2011 12:59 Uhr von 1234321
 
+11 | -0
 
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also 6,89: Zu Leben zu wenig, und zum Sterben zu viel.
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01.11.2011 13:00 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+5 | -1
 
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Der Mindestlohn wird sich an der Bezahlung des tariflichen Mindestlohn für Zeitarbeiter orientieren.

Es ist überhaupt nicht gesagt, dass dieser 2013 oder 2014 bei 6,89 und 7,89 Euro liegt.

Wichtiger zu berücksichtigender Aspekt dabei:

Bei der augenblicklichen und demnächst anziehenden Inflation sind solche Zahlen ohnehin äußerst relativ:

Schon bald wird für uns eine Inflationsquote von über 5 Prozent alltäglich sein (siehe heute Großbritannien, derzeit 5,2% - siehe: http://is.gd/...), da die Eurozone künfiig nur noch nach dem französischen Modell einer EFSF-Banklizenz - sprich Druckerpresse - wird finanziert werden können. 5% Inflation bedeutet konkret, dass sich Ersparnisse binnen 10 Jahren halbieren.

Schlicht deshalb, weil die Kapazitäten der EZB, große Staaten wie Italien über Stützungskäufe seiner Anleihen zu subventionieren, bis dahin ausgeschöpft sind und Eurobonds rechtlich noch mehrere Jahre brauchen.

Dieses Geschäftsmodell wird fortan über den EMS - sprich öffentliche Kredite der Staatengemeinschaft - fortgetragen, denn die EZB kann das jetzige Modell ohne Verkauf eigener Ressoucen nur noch rund zwei Jahre durchstehen (im Schnitt ca. 100 Mrd. Targetkredite pro Jahr, alleine im August verteilte sie 47 Mrd. Euro weiterer Targetkredite!).

Doch Fakt ist: Wegen Italien - für den gehebelten EFSF viel zu groß - kündigt Mario Draghi bereits weitere Interventionen durch die EZB an.

Doch hierzu müsste die EZB in zwei Jahren ihre Gold- und Devisenbestände im Wert von 510 Milliarden Euro verkaufen – das reicht für weitere 5-6 Jahre. Ab 2018 - so die FAZ - bliebe dann ohnehin nur noch die Druckerpresse – sprich Inflation durch Aufblähung der Geldmenge.

Andere Alternativen, die Druckerpresse bereits 2013 anzuwerfen, gibt es für die Euro-Träumer und somit die Wähler von Union, SPD, Grüne und FDP nun mal nicht.

Siehe:
A): http://is.gd/... (FAZ)
B) http://is.gd/... (FAZ)
C) http://is.gd/... (Focus)

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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01.11.2011 13:00 Uhr von Petaa
 
+10 | -1
 
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krass: Die Unterscheidung zwischen Ost und West ist schon eine Frechheit aber unter 10 Euro + jährlichen Inflationsausgleich können sie das auch gleich sein lassen!
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01.11.2011 13:45 Uhr von quade34
 
+0 | -8
 
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es werden die Niederlande: als Beispiel angeführt.
Mindestlohn um 8 €,
aber die haben die höchste Quote an Teilzeitarbeit, wie geht das bei den Lebenshaltungskosten, die 5-10% über den deutschen liegen sollen? Irgendwie stimmt hierbei garnichts. Ein Mindestlohn sollte sich auch am Durchschnitt der Renten mit orientieren. Und da kommt man höchstens auf 5 €.
Dass man davon auch leben kann, beweisen die Rentner ständig.
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01.11.2011 15:49 Uhr von lou-heiner
 
+1 | -0
 
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Bleissy: "
bei nem zehner die stunde kommt mann mit frau und kind so gerade auf H4"

ich empfehle dir mal nen rechner in die hand zu nehmen und nachzurechnen. bist auch einer der meint h4 empfänger bekommen 2000 euro im monat.
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01.11.2011 16:33 Uhr von dumm78
 
+5 | -0
 
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"Der Mindestlohn soll dabei nicht politisch vorgegeben werden, sondern von den Marktpartnern bestimmt werden."

aha also von den leuten die uns erst soweit gebracht haben, und die kein intresse daran haben. willkommen in der sklaverei ^^

das ist einfach ne riesen verarsche was die politiker mit uns treiben.
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01.11.2011 17:23 Uhr von smoke_
 
+2 | -1
 
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Mindestlohn? HAHAHAHA!! Jetzt fährt Merkel uns komplett an die Wand.
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01.11.2011 18:31 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+5 | -0
 
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Hihihi.
"Der Mindestlohn soll dabei nicht politisch vorgegeben werden, sondern von den Marktpartnern bestimmt werden."
^.^
- Yo, Leute. Ihr bekommt jetzt Mindestlohn.
- Woah! Geil!

- Yo, aber wir stehen immernoch im Wettbewerb. Daher müssen die Leistungen angepasst werden. Entweder ihr zieht mit und beschwert euch nicht über Krürzungen oder ihr habt die längste Zeit hier gearbeitet.
- Aaargh!
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01.11.2011 18:44 Uhr von ice-men
 
+3 | -3
 
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warum: unterschreibt ihr solche vertræge? und anschjliessend heult ihr rum,weil keine kohle uebrig bleibt.das soll mal jemand verstehen.
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01.11.2011 21:43 Uhr von Katerle
 
+5 | -1
 
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wieder voll die verarsche: ich habe es geahnt das da nix gescheites rauskommt

mit einem lohn jenseits der 10 euro würden viele nicht mehr das billigzeugs aus china und umgebung kaufen müssen und der innerhandel würde davon am meisten profitieren

soweit können unsere volksverdreher ja nicht denken und bei manchen hier muss man echt am verstand zweifeln, die gegen einen mindestlohn sind und dauernd mit dem argument kommen dadurch würden arbeitsplätze vernichtet werden
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01.11.2011 22:02 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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Größte Verarschung die es gibt, kommt gleich nach "niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten".

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