01.11.11 10:20 Uhr
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Volksabstimmung in Griechenland aus Angst vor Lynchjustiz?

Im Vorfeld der Ankündigung des griechischen Ministerpräsidenten, Georgious Papandreou, einen Volksentscheid über das neue Sparpaket durchzuführen, kam es zu Gewaltandrohungen gegen Regierungsmitglieder, Beamte und den Ministerpräsidenten selbst.

Am Samstag kam es zu Krawallen rund um ein Hotel, in dem Papandreou einen Vortrag hielt. Zwei Männer wurden verhaftet. Papandreou war sichtlich geschockt über die Ausschreitungen und mahnte die traditionelle griechische Demokratie an.

Eine linke griechische Zeitung richtete die Schlagzeile "Hier kommen unsere Gefängnis-Wärter!" an die EU-Beamten. Politiker werden immer mehr zur Zielscheibe bei Protesten. So wurde eine Politikerin auf Kreta niedergeschlagen. Knapp 60 Prozent der Griechen sind gegen das neue EU-Rettungspaket.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Angst, Volksabstimmung, Lynchjustiz
Quelle: www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2011 10:29 Uhr von Fred_Flintstone
 
+41 | -9
 
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Das täte mir aber leid: wenn dieser Euro-Brandstifter gelyncht würde.
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01.11.2011 10:30 Uhr von SilentPain
 
+38 | -21
 
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mein Gott (FSM) wenn die es nicht wollen!!!

wenn sie Pleite gehen wollen

wenn sie unsere Milliarden (wie viel waren das noch gleich?)
ignorieren und Merkel mit Hitler vergleichen
(den Vergleich versteh ich ehrlich gesagt nicht)

Sollen Sie Doch - Lasst Sie
Es ist Ihr Land - Ihr Scherbenhaufen
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01.11.2011 10:42 Uhr von usambara
 
+40 | -5
 
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@SilentPain: unsere Steuer-Milliarden bekommt nicht der Grieche, sondern die Gläubiger-Banken- die heute zweistellig abschmieren (Commerzbank -10%, Deutschen Bank -8%).

[ nachträglich editiert von usambara ]
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01.11.2011 10:52 Uhr von verni
 
+42 | -1
 
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Wie wäre es: wenn sich eine ganze 99% Lynchbewegung zusammen tun würde, die uns dann endlich von den Finanz und Politgeschwüren befreien würde die uns hier am Abgrund und der Leine halten seit Jahrzehnten?

Das wäre die wahre EU und Euro Lösung....alles andere führt weiter in den Ruin.
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01.11.2011 11:03 Uhr von BalloS
 
+20 | -17
 
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Da hilft nur eins: Pfänden !!!!!!

Dann werden wir Griechenland nun pfänden und alles wertvolle mitnehmen. Dann können die ja mal sehen, wieviel sie noch haben und was ihnen möglich ist.


Kein Cent für undankbare Griechen. Wer keine Hilfe will muss mit den Konsequenzen leben !!!!
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01.11.2011 11:13 Uhr von usambara
 
+18 | -4
 
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@H311dr1v0r: diese Zocker-Banken sollten das Ausfallrisiko zu 100% selber tragen, bisher wurden sie von der Politik nur um einen Beitrag gebeten.
Die HypoRealEstade-Bank hat man schnell verstaatlicht, sie haben bis zu Letzt den Griechen Geld geliehen und dafür zahlt der Steuerzahler zu 100% bei dem zu erwartenden Ausfall.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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01.11.2011 11:18 Uhr von sagnet23
 
+11 | -3
 
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Ich lach mich schlapp: "...geschockt über die Ausschreitungen und mahnte die traditionelle griechische Demokratie an."

Was Aristoteles von der Staatsform Demokratie gehalten hat?
Er nannte es auch "Herrschaft des Pöbels". Der Begriff Demokratie gehört zu den 3 negativ behafteten Formen einer Regierungsart (siehe auch http://de.wikipedia.org/...)

Und Griechenland zeigt derzeit in einer wirklich wunderbaren Form wie Recht Aristoteles hatte wenn er die Demokratie als die Herrschaft von vielen die nur Eigennützig handeln bezeichnet,als eine Herrschaft des Pöbels! Im Gegensatz zu ein Form, die er "Politie" nannte, in dem es in erster Linie um das Gemeinwohl ging....
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01.11.2011 11:31 Uhr von ziczac007
 
+11 | -2
 
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ich kann mir schon denken wie die Abstimmung ausgeht:
51% sind für die Sparpläne!
Wahlfälschung, Manipulation ... schnurz. Hauptsache Papa kann sagen, das Volk hat zugestimmt.
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01.11.2011 11:46 Uhr von indi1234
 
+18 | -2
 
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Welche Demokratie: soll das denn sein die Papandreou anmahnt?

Denkt er vieleicht an die Demokratie, in der Korruption das tägliche Leben regelt und sich, in erster Linie die kriminellen Schlipsträger die Säcke füllen, um anschließend das dumme Volk dafür büssen zu lassen?

Wenn das die Demokratie sein soll, die Papandreou anmahnt, kann man die Gewaltandrohungen voll und ganz verstehen.

Die griechische Bevölkerung hat wenigstens noch Feuer im Hintern, was man von einigen anderen Völkern nicht behaupten kann.
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01.11.2011 11:58 Uhr von Tonio2011
 
+17 | -1
 
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@H311dr1v0r: Es waren die griechischen Politiker die das Geld geliehen haben. Man muß den griechischen Bürger und die griechische Regierung von einander getrennt betrachten. Letztere ist genau so korrupt wie unsere deutsche und jede andere parlamentarische Regierung. Die griechische Regierung hat damals gemogelt als es um den Beitritt Griechenlands in die EU ging. Das wurde sicherlich nicht vorher mit den griechischen Bürgern abgestimmt, von denen die meisten übrigens damals gegen den Beitritt waren. Jetzt weigern sie sich halt für diesen erzwungenen Beitritt auch noch die Konsequenzen tragen zu müssen.

Die Griechen scheinen es kapiert zu haben und wehren sich jetzt gegen diesen Wahnsinn. Die Deutschen hingegen lassen sich lieber weiterhin täuschen und manipulieren und schimpfen lieber auf die Griechen (und Migranten, Arbeitslose etc.) anstatt endlich die wahren Ursachen zu erkennen.
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01.11.2011 12:08 Uhr von rolf.w
 
+14 | -1
 
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Naja: Das ist, vielleicht auch ganz bewusst, wohl eher falsch dargestellt. Die Griechen (alle, ohne Ausnahme??!!) sind nicht gegen den EU-Rettungsschirm, so dumm sind sie nun auch wieder nicht. Sie sind gegen die radikalen Sparmaßnahmen der eigenen Regierung.
Und das ist menschlich auch völlig verständlich. Im Gegensatz zu vielen anderen Regierungen, die dem Volk per Salamitaktik das Geld kürzen, bleibt der griechischen Regierung nur die Hackbeilmethode. Wer gibt schon gerne auf, was er jahrzehntelang als selbstverständlich ansah?

Und ich wage zu bezweifeln, dass es bei Griechenland bleibt. Andere Länder stehen auch auf der Kippe und sowas kann sehr schnell zu einem Flächenbrand werden.

[ nachträglich editiert von rolf.w ]
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01.11.2011 12:13 Uhr von verni
 
+16 | -1
 
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Eines ist Fakt: Der Euro zeigt jetzt sein wahres Gesicht und genau das wovon Experten die man Jahre lang beschimpft und als Verschwörungsheinis hingestellt wurden, gewarnt hatten. Genau das Szenario ist bis ins kleinste Detail passiert und der dumme Deutsche glaubt noch immer dass seine Kohle auf der Bank sicher sei.

Herrschaften abwarten...ich sehe schon die ganzen Schafe an den Automaten und an den geschlossenen Banken stehen, wie sie sich nach Tagen dann Ärgern, weil man eine Währungsreform einleiten musste und das Geld plötzlich nur noch 20% von dem was es vorher wert war, wert ist. Von den Immobilien die so mancher gekauft hat sag ich besser nichts.....Preisfall ohne Ende.

Lacht ruhig drüber, aber genau so wirds kommen....wer vorher umgeschichtet hat, wird sich freuen während die restliche taube und trübe Masse dumm aus der Wäsche kuckt und sich fragt wofür sie all die Jahre gearbeitet hat.
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01.11.2011 12:22 Uhr von rolf.w
 
+5 | -6
 
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@Tonio2011: "Man muß den griechischen Bürger und die griechische Regierung von einander getrennt betrachten."

Muss man das wirklich? Ich meine, sicher ist die griechische Regierung keine Versammlung von Engeln, aber wer hat sie gewählt? Wer war glücklich mit dem System, so wie es angeboten wurdet und wer hat nicht hinterfragt(hinterfragen wollen), wo denn das Geld herkam, dass den Wohlstand sicherte? In Griechenland gab es bestimmt ebenfalls warnende Menschen, die im Vorfeld ihren Argwohn über die Finanzen äußerten, aber wer wollte sie nicht hören?
Wer hat jedem Zweifel zum Trotz weggesehen und das über Jahrzehnte?
Die damaligen Nutznießer stehen heute teils randalierend auf der Straße, denn jetzt bleibt ihnen nichts mehr anderes übrig, als der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Mit einfach Weggucken funktioniert es auf einmal nicht mehr.
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01.11.2011 12:31 Uhr von Lachendeswiesel
 
+8 | -1
 
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Die beste Strategie (die schon seit Urzeiten greift): Stelle den Feind als Aggressor dar! In diesem Artikel wird das griechische Volk als gefährlich und gewalttätig bezeichnet, was bei uns dementsprechend eine gewisse Antipathie auslöst. Die effektivste Variante wäre, über friedliche Proteste die andere Partei zu Gewalttaten zu annimieren, diese aufnehmen und verbreiten. Auf diese Weise bekommt man viel mehr Rückhalt aus nicht direkt involvierten Parteien. Wenn man Gewalt anwendet, dann darf diese nie blind und unnötig grausam stattfinden. Diese Gewalt muss sich gezielt gegen strategische Ziele richten um nicht den Ruf von plündernden Banditen zu erarbeiten.

Krieg ist zu einem großen Teil ein Kampf um die Sympathie von neutralen Parteien.
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01.11.2011 12:44 Uhr von Tonio2011
 
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@rolf.w: Glaubst du wirklich es wäre anders gekommen, hätten die Griechen andere Parteien an die Macht gewählt? Die Wahlen sind dort genau so bedeutungslos wie bei uns. Die Wirtschaft übt die Macht aus, die Politiker sind nur Nutznießer, die sich an der Dikrepanz zwischen den Interessen der Bürger und den der Wirtschaft nähren.
Sicherlich waren viele Griechen auch Nutznießer, aber diesen Nutznießern wurde vom System ja auch jegliche Grundlage für ein eigenverantwortliches Leben entzogen. Denn das politische System das ihnen das Recht auf Sozialleistungen gewährte, gewährt der Wirtschaft gleichzeitig die rechtlichen Grundlagen den Arbeiter auszubeuten. Würde jeder Arbeiter das Geld bekommen, das seine Arbeit wert ist, wären Sozialleistungen nur noch in Ausnahmefällen nötig. Aber dann wäre es für den Staat halt schwieriger, den Bürger in Abhängigkeit zu halten und sich von ihm zu nähren.
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01.11.2011 13:17 Uhr von str8fromthaNebula
 
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diskutiert ruhig weiter über die griechen: bei uns is das zwar im grunde schon genauso weit, sie lassen es halt besser aussehen...aber hauptsache ihr seid beschäftigt
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01.11.2011 13:22 Uhr von indi1234
 
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Mich wundert sehr: dass sich unser Alt-Kanzler Kohl sich überhaupt nicht mehr zu diesem Desaster zu Wort meldet und sein Euro-Baby verteidigt.

Er denkt bestimmt, was geht mich meine Scheisse von gestern an.
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01.11.2011 13:23 Uhr von Tonio2011
 
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@Bleissy: Vielleicht überraschen dich die Griechen ja und bauen ein anderes System auf, in dem sie die Wirtschaft und die Politik selbst in die Hand nehmen.

@Stefan0815: Leider wird derartige Gewalt nichts zum Besseren ändern, die Regierungen werden sie im Gegenteil als Rechtfertigung nutzen, um ihre Diktatur im Namen der Terrorismusbekämpfung noch weiter ausbauen zu können.
Ziviler Ungehorsam, Gewalt ausschließlich gegen Sachgegenstände (z.B. Versorgungsnetze), Besetzung von Produktionsstätten usw. könnten dagegen vielleicht etwas positives bewirken.
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01.11.2011 13:37 Uhr von indi1234
 
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Obwohl Gewalt: nicht das Gelbe vom Ei ist, werden unsere Volksvertretungen dies als einzige Sprache verstehen.

Die friedliche Möglichkeit sich Gehör zu verschaffen, indem man sich politisch engagiert, wird, soweit man das politische Partei-System versteht, nicht funktionieren, denn sobald man andere Meinungen vertritt wie seine Parteigenossen, wird man boykottiert und mundtot gemacht.
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01.11.2011 13:56 Uhr von Mailzerstoerer
 
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Da soll noch einer die Griechen verstehen: da wird von der EU beschlossen, den Griechen die Hälfte der Schulden zu erlassen und dann will dass das Volk überhaupt nicht.GRIECHENLAND muss raus aus der Eurozone!!!
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01.11.2011 14:03 Uhr von verni
 
+8 | -2
 
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Nicht Griechenland: sondern wir als Oberzahler und Obervollidioten müssen aus der scheiss EU endlich raus und wieder Politik fürs Volk machen. Diese elenden Hunde die sich Parlamentarier all dieser ekelhaften Parteien nennen müssen endlich weg. die haben uns lange genug ausgenutzt, verarscht und abgezogen. Leute wacht mal endlich auf....Wir haben hier absolut keine Volksvertretung das ist Fakt und wir werden von keiner Regierung vertreten, schon seit Jahren nicht mehr, nur sitzt der Deutsche Michel nach wie vor Zuhause und lässt sich die Propaganda über die TV Kanäle wie in einem Märchen am Abend bei Bier und Schnitzel, aufbürsten während er 50% Abgaben hat.

MANNNN Leute.......wacht endlich auf und vertreibt das Pack aus dem Bundestag in die Wüste.
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01.11.2011 14:03 Uhr von rolf.w
 
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@Tonio2011: Ob es anders gekommen wäre weiß ich nicht, ich kenne mich in der griechischen Politik auch zu wenig aus, um jetzt sagen zu können, welche Partei wie lange regiert hat.
Was ich aber meine ist, das Volk (also die Griechen) haben gut gelebt mit dem, was sie von der Regierung bekamen und haben wohl eher unkritisch genommen, was man ihnen gab.
Es wäre nun meiner Meinung nach falsch, zu sagen, "die da oben waren es" und "die da unten" haben da gar nichts mit zu tun.
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01.11.2011 14:06 Uhr von gugge01
 
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traditionelle griechische Demokratie: Also ein Scherbengericht mit abschließenden Felsensprung bzw. Schierlingsbecher?

Naja, ein Exil auf HIV-Niveau irgendwo in Argentinien würde es meines Erachtens auch tun.

Aber bitte jeder wie er will!
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01.11.2011 14:26 Uhr von lokoskillzZ
 
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@ Verni: Absolut korrekt! Da brauch man nicht mehr lange diskutieren, lasst uns die Shutgun unterm Bett wegholen, durchladen, und den Bundestag von diesem schmierigen Gesocks befreien!
...Die frage ist nur warum wir nichts machen... *kopfkratz*
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01.11.2011 14:27 Uhr von Tonio2011
 
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@rolf.w: Das Volk ("die da unten") hat damit gelebt, weil es (wie alle anderen europäischen Völker) damit aufgewachsen ist und nicht über die Zusammenhänge aufgeklärt war. "Die da oben" hingegen waren sich diesen Zusammenhängen eher bewußt. Nur haben sie das zu ihrem persönlichen Vorteil genutzt, statt aufzuklären.
Natürlich gebe ich dir in soweit recht, dass es ein gesellschaftliches Problem ist. "Die da oben" sind genau so in all das reingewachsen wie "die da unten". Nötig wäre jetzt ein emanzipatorischer Prozess, mit dem man sich von dem alten löst und eine neue Gesellschaft aufbaut.
In Griechenland sind sie am Anfang eines solchen Prozesses. Harte Zeiten werden dadurch auf sie zukommen, aber diese werden auch nicht härter sein, als das was auf sie zukommen wird, wenn sie den Sparmaßnahmen zustimmen. Aber der Lohn ist am Ende größer.

[ nachträglich editiert von Tonio2011 ]

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