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Kurt Beck (SPD) spricht sich für EU-Mitgliedschaft der Türkei aus

Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) sprach sich im Rahmen des Festaktes in Mainz zum 50. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens für Zuwanderer, erneut für die EU-Mitgliedschaft der Türkei aus.

Laut Kurt Beck sei die Türkei ein wichtiger Partner in der NATO und in naher Zukunft hoffentlich auch ein EU-Mitglied. Ferner betonte Kurt Beck, dass die türkischen Zuwanderer maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands beigetragen hätten.

Probleme habe es zwar auch gegeben sagte Kurt Beck, "Aber wir sind auf einem guten Weg". Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) betonte noch einmal wie sehr die Gastarbeiter, trotz schwerer und unangenehmer Arbeiten, zum Wohlstand Deutschlands beigetragen hätten.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, SPD, Kurt Beck, Mitgliedschaft, Gastarbeiter, EU-Mitgliedschaft
Quelle: www.volksfreund.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 17:30 Uhr von Anne1311
 
+17 | -21
 
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Nunja: der Mann ist schon über 60 und wohl etwas Senil. Man darf ihm es nicht übel nehmen, das er manmal Blödsinn redet.

Zudem hat er nur Volksschulabschluss.

[ nachträglich editiert von Anne1311 ]
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31.10.2011 17:32 Uhr von Ned_Flanders
 
+16 | -14
 
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früher oder später werden selbst die männlichen Neonazis unter euch Kopftücher tragend an der Auffahrt A1 auf und ab gehen, um euer Drogenkunsum zu finanzieren.
Das Paradies ist zum Greifen nahe...
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31.10.2011 17:44 Uhr von Ned_Flanders
 
+20 | -20
 
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ach, ich mag Türken-News.
Konstantin gib mir mehr davon.
Endlich kann man den Türkenhassern virtuell in den A**** f*****
Dank dir !!!

Ich bin mal kurz beim Penny, Penaten-Creme kaufen...
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31.10.2011 18:00 Uhr von One of three
 
+10 | -12
 
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Kicher Becks Aussage aus einer Quelle namens "Volksfreund" hat ein besonderes "Geschmäckle" ...

Die Quelle sollte sich in "Volksfeind" umtaufen ...

Ist aber völlig egal - es wird keine EU mit der Türkei geben.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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31.10.2011 18:18 Uhr von usambara
 
+6 | -4
 
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na klar die Türken würden auch ganz sicher für die Griechen zahlen...
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31.10.2011 19:01 Uhr von Ned_Flanders
 
+10 | -10
 
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sehr geehrte(r) SN-User/Userin lina-i frag mal die Ford Werke in Köln Niehl.
Die haben noch vorgestern die Äußerung von sich gegeben, dass es ohne die Türken den Standort Köln gar nicht mehr geben würde.

Glaub´ mir, die Türken haben damals Blut und Wasser gegeben, nur um arbeiten zu dürfen.
Ganz zu schweigen von den Mietpreisen für die Rattenlöcher in denen sie gehaust haben, wovon die Hauseigentümer bis heute zehren und ihre Töchter und Söhne auf gut situierte Schulen schicken können.

Ich denke mal, unter den Verhältnissen wie´s die Türken erleben mussten möchtest du nicht aufwachsen...
es sei denn, du magst Armut, Selbstverachtung und Unterwürfigkeit. Dann bist du bei mir genau richtig.
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01.11.2011 12:05 Uhr von ariyas
 
+5 | -4
 
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Synapsenfehler: Die Türken arbeiten seit 50 Jahren in der BRD.
Alle Türken haben in der Zeit ihre sozialabgaben entrichtet und ihre Steuern gezahlt. Denn man glaube es kaum, auch damals gab es Arbeitslosengeld I und II. Und diese bedürftigen haben ihre Leistungen vom Amt bekommen. Also haben Türken mitgewirkt.

Ab den 90 Jahren wo die Einheit kam, haben viele türken mit in den Solidaritätszuschlag eingezahlt. Ohne sie hättet ihr jetzt prozentual mehr zahlen müssen.

Deutschland zahlt jedes Jahr ein Entschädigung an Israel, und wer zahlt in den Topf mit ein? genauuuuuuu Türken.

Es gibt auch Türken die keine Arbeit haben und Sozialleistungen beziehen keine Frage, aber sind halt viele Migranten, die aus verschiedenen Ursprungsländern kommen als wie nur aus der Türkei. Selbstverständlich man glaube es kaum sind auch Deutsche darunter.

Viele von euch wissen net mal "Deutschland" allgmein.
Was wo liegt, wo was ist usw. Ostdeutschland kotzt euch an und ihr macht Witze über sie. Ist schon ein komisches Volk.

Fährt mal nach Osten und ihr werdet sehen, wohin die ganzen Steuergelder fließen. Wozu brauche ich neue Straßen wenns keine Arbeit gibt? Super Infrastruktur.

Es gibt Ecken in Ostdeutschland, da wo Menschen mit Migrationshintergrund sich nicht blicken lannen sollten, denn selbst die Polizei tickt da anders.

Zum Punkt Türkei in die EU.
Ob ihr es Wahr haben wollt oder nicht. Früher oder später kommen sie in die EU. Hr. Schröder hat es leider schon fixiert. Das blöde daran ist, selbst alle EU-Mitglieder wissen das, aber verkaufen es ihren Volk immer wieder anders. z.B. bei Wahlen.

Hört doch nur auf euren Außenminister zu, wenn er zur Staatsbesuchen ist!!! Dort redet er naders und wenn er zurückkehrt, wieder anders.

Ich bin mir bewusst, dass die Anzahl der Ausländer die Leistungen beziehen, uns unbeliebt machen, auch wenns ein prozentualer kleiner Teil das ist. Auf der anderen Seite sage ich dann, 19 Millionen Ostdeutsche sind halt mehr wie 1,8 Millionen türken. Der Rest ist Deutsch.

Zum Glück gibt es auch mittlerweile türkischstämmige Politiker in der Regierung und in den Medien. Lach

Aber die sind bestimmt was anderes gel? Die würdet ihr nehmen, alle anderen in die tonne.

Das liegt in euren Adern, Charakterangelegenheiten kann man halt net ändern!!
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01.11.2011 12:15 Uhr von Acun87
 
+4 | -3
 
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mich beeindruckt: die offene haltung der spd gegenüber einen eu beitritt. schon zu schröder zeiten hatte sie immer beitrittsoffene statements über die türkei abgegeben.

die schmierige cdu lehnt den beitritt von vornherein ab, was nicht angehen kann. zu mal die türkei seit dem 1963 unterschriebenen asoziierungsabkommen mit der ewg vor den türen europas wartet.

auch wenn die türkei noch angenommene 100 jahre brauchen wird, dass sie zur titanic union aufgenommen wird. wenn eine regierung wie die von deutschland und frankreich von grund auf einen beitritt ablehnen, dann ist das nicht korrekt.
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01.11.2011 14:38 Uhr von Carribli
 
+1 | -2
 
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EU-Mitgliedschaft Türkei: Sicherlich ist Beck auch für die Einführung einer Scharia-Zone und erst recht für eine doppelte Staatsbürgerschaft. Aber: die Griechen machen es den EU-Bürgern zur Zeit vor - dort entscheidet in einer wichtigen Angelegenheit nicht mehr die Regierung, sondern es gibt wohl ein Referendum. So sollte auch bei einer eventuellen Aufnahme der Türkei in die EU verfahren werden. Man kann sich heute (gottlob) nicht mehr auf Leute wie "Gazprom-Schröder" oder den selbst im eigenen Land nicht sehr geschätzten Herrn Westerwelle berufen; auch nicht auf den Flick-Flack geübten Gabriel und erst recht nicht auf eine Frau Roth oder einen Özdemir. Man braucht wirklich nicht "rechts" zu sein, um all diesen abstrusen Ansinnen nicht zuzustimmen.
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01.11.2011 18:03 Uhr von hofn4rr
 
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von der aufnahme: in die eu hätten wir nichts, außer jahrzehnte lang noch mehr subventionen dafür zu zahlen, dass hiesige konzerne dort die subventionen wieder steuerfrei abgreifen.

wenn wir aus der eu raus wären, hätte ich allerdings nichts gegen eine aufnahme, wenn wir dadurch unsere souveränität wieder erlangen können.
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02.11.2011 06:47 Uhr von FabelKurdistan
 
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ich finde: denk doch mal nach warum wir der Türkei soviel Geld zusenden.

das hat seine gründe, ist ja keine spende oder so, nein das Geld wird gegeben damit eben die Türkei Fortschritte macht. wo liegt das Problem? Die Türkei muss auch Fortschritte gemacht haben bevor sie in die EU aufgenommen wird und das ist ja das ziel dieser ganzen finanziellen Unterstützungen. Türkei ist auch nicht das einzige Land das diese Beträge bekommt und schon gar nicht das Land das am meisten bekommt.
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02.11.2011 21:21 Uhr von shadow#
 
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Wohlwissend dass er ihn eh nicht mehr erlebt ;-): Selbst wenn er 100 wird...

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