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Jan Mücke (FDP): Mindestlohn wäre ein "Konjunkturprogramm für Schwarzarbeit"

Als "Konjunkturprogramm für Schwarzarbeit" hat der FDP-Politiker Jan Mücke die Einführung eines Mindestlohns bezeichnet.

Aus diesem Grund spricht sich das Bundesvorstandsmitglied der Liberalen gegen die Einführung eines solchen Mindestlohns aus.

Mücke sagte: "Geringer entlohnte Tätigkeiten werden dann künftig am Finanzamt und der Sozialversicherung vorbei organisiert".


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Mindestlohn, Schwarzarbeit, Konjunkturprogramm, Jan Mücke
Quelle: www.open-report.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 16:22 Uhr von artefaktum
 
+13 | -0
 
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Ja, ja der gesetzliche Mindestlohn wird jetzt kommen, und da wird auch die FDP nix mehr dran ändern. Es ist wirklich genug in den letzten Jahren darüber diskutiert worden.
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31.10.2011 16:33 Uhr von Mui_Gufer
 
+5 | -0
 
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sie nannten ihn mücke warum nehmen sich die politiker nicht mal ne auszeit und bekommen ein halbes jahr lang monat für monat den mindestlohn ?
währen sie ab dann etwa bestechlich, oder warum geht das nicht ?

ich liebe nunmal politiker, die herumexperementieren.
da kann ich doch nichts dafür.
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31.10.2011 16:37 Uhr von indi1234
 
+11 | -1
 
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Ein Mindestlohn: muss so niedrig, bzw. so hoch angesetzt werden, dass jeder Arbeitnehmer von diesem Lohn seine Lebenshaltungskosten bestreiten kann, ohne zusätzlich vom Staat eine Aufstockung verlangen zu müssen.

Die Absicht unserer Politik, den Mindestlohn an den Löhnen von Zeitarbeitsfirmen zu orientieren, ist menschenverachtend und respektlos gegenüber denjenigen, die Deutschland finanziell am Leben erhalten.

Im übrigen sollte jeder wissen, dass Zeitarbeitsfirmen die schlimmste Art der Arbeitsvermittlung betreiben.
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31.10.2011 16:43 Uhr von Pils28
 
+10 | -0
 
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Jemanden zu beschäftigen zu einem Lohn, der: dem Arbeitnehmer in Armut leben lässt, ist Deutschland unwürdig. Da schimpfen wir auf die Chinesen aber machen es selbst nicht besser. Und wo ist noch groß der Unterschied zwischen Schwarzarbeit und einer Arbeit, die sowieso keinerlei Einkommensteuer zahlt und dem Arbeitnehmer auch keine Rente sichert?
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31.10.2011 17:12 Uhr von SilentPain
 
+2 | -1
 
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hmm was auf die Meinung der FDP zum Thema Mindestlohn zu geben
hieße die NPD hinsichtlich Integration von Migranten und Asylbewerbern
um Stellungnahme zu bitten
kannste dir sparen...

einfach machen und die FDP babbeln lassen
und die NPD auch...
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31.10.2011 17:48 Uhr von Gimpor
 
+8 | -0
 
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CDU-Mindestlohn ist ein Witz: Die 6,90 Euro Mindestlohn verringern lediglich die Differenz, die aufgestockt werden muss! Unter 9 bis 10 Euro wäre ein Mindestlohn eine riesige Mogelpackung!
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31.10.2011 17:58 Uhr von Mui_Gufer
 
+3 | -0
 
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nokia1234 for kanzler !
der/die ist wenigstens ehrlich und schreibt uns schon vorher, dass die steuergelder im puff landen. goile type !!!
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31.10.2011 18:23 Uhr von _Illusion_
 
+6 | -0
 
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Liege ich richtig, dass etwaige Zahlen, die mit Mindestlohn zusammenhängen, immer Brutto sind?

Irgendwo las ich 6,90 ... nunja ... davon kann ich bei 40h/Woche immer noch nicht wirklich gut leben ... abzüglich allem was man zum Leben hier bei uns braucht, is nich mehr viel übrig.

Und was die Schwarzarbeit betrifft ... gäbe es keine Schwarzarbeit und alles wäre fröhlich korrekt angemeldet ... wäre der Staat immer noch pleite trotz der Mehreinnahmen. Diese wiederum würden aber dann mit 0% dem Bürger in irgendeiner Weise zugute kommen (HA Achtung Ironie).

Also geh ich doch lieber schwarz arbeiten damit es mir persönlich besser geht. Immerhin gebe ich schwarz erwirtschaftetes Geld wieder aus und bezahle massig Steuern dann.

Oder seh ich dat falsch?

P.S. Für die Gutmenschen, ich arbeite nicht schwarz, noch muss ich es nicht.
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31.10.2011 19:30 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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[F]ast [D]rei [P]rozent


Man weiss wieso ^^
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01.11.2011 01:23 Uhr von _Illusion_
 
+2 | -0
 
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Puh @ WegMitFerkel: zunächst dachte ich du kritisierst meinen Beitrag und fragte mich schon .. wieso ;o)

So sehe ich das auch. Für mich ist der Begriff "Mindestlohn" reine Propaganda und hat nichts mit der Realität zu tun.

Wenn Du schreibst ... wir sollten die Abgeordneten hierhin oder dorthin schicken .... das ist absolut richtig. Jedoch schreiben wir es nur ... wir sollten als Pöbel langsam eine ernsthafte Gefahr für die Abgeordneten werden. Was wir leider noch noch nicht sind.

Ein kleines Kügelchen .. zwischen die Augen ... dem Nächstbesten .... so als Exempel ... warum nicht? ;o)

[ nachträglich editiert von _Illusion_ ]
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01.11.2011 07:36 Uhr von indi1234
 
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@ _Illusion_: Zitat:
"Wenn Du schreibst ... wir sollten die Abgeordneten hierhin oder dorthin schicken .... das ist absolut richtig. Jedoch schreiben wir es nur ... wir sollten als Pöbel langsam eine ernsthafte Gefahr für die Abgeordneten werden. Was wir leider noch noch nicht sind.

Ein kleines Kügelchen .. zwischen die Augen ... dem Nächstbesten .... so als Exempel ... warum nicht? ;o)"
---------------------------------------

......es wird immer viel geredet, was man alles machen sollte.
Dieses Gerede ist doch nur warme Luft, denn gerade diejenigen, die so großmäulig herumtönen, sind diejenigen die garnichts machen und nur darauf warten, bis sich andere für sie die Hände schmutzig machen.

Also, lieber weniger oder garnicht reden, dafür aber mehr machen.
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01.11.2011 08:28 Uhr von hofn4rr
 
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an der schwarzarbeit: würde sich durch einen mindestlohn wenig ändern.

auch bei lohndumping nicht, wie man im baugewerbe sehen kann.

in berlin werden baustellen hauptsächlich von polnischen unternehmern (subunternehmer) besiedelt, die selbst nicht sozialversicherungspflichtig sind.

darüber hinaus gelten für sie auch keine mindestlöhne, da dass eu-recht dahingehend über das unsere steht.

die sogenannte arbeitnehmerfreizügigkeit erlaubt ausdrücklich, das unternehmen, auch subunternehmer, hier nach dem herkunftslandprinzip arbeiten dürfen.

an hiesige mindestlöhne halten sie sich nicht, weil sie es nicht müssen.

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