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Mindestlohn: Angela Merkel hätte im Bundestag auch ohne FDP eine Mehrheit

Nach Ansicht der Grünen-Vorsitzenden Claudia Roth hätte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihren Plänen, einen Mindestlohn einzuführen, im Bundestag eine Mehrheit, auch wenn die FDP dagegen stimmen würde.

Gleichzeitig forderten die Grünen Frau Merkel jetzt auf, nach ihrem Vorstoß zu diesem Thema den Mindestlohn in einem Gesetz zu verankern.

Frau Roth ist der Ansicht, dass eine Lohnuntergrenze von mindestens 7,50 Euro dem Niedriglohnsektor in Deutschland entgegenwirken könnte. Die Höhe des Mindestlohns sollten Experten nach britischem Vorbild festlegen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, FDP, Bundestag, Mehrheit, Mindestlohn, Claudia Roth
Quelle: www.open-report.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 16:25 Uhr von Marco Werner
 
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Ich verwette meinen Hintern darauf, daß derartige Pläne -falls überhaupt- doch wieder nur in einer sehr verwässerten Form umgesetzt werden. Merkel hat ja schon angedeutet,daß sie statt einem Mindestlohn viel lieber den Soli senken würde. Dumm nur,daß man Soli sowieso erst ab etwa 1400€ Brutto zahlt. Diejenigen,die von einem Mindestlohn am meisten profitieren würden (nämlich diejenigien,die weniger als 1400€ Brutto verdienen),würden dann wiedermal leer ausgehen. Es lebe die Lobbyarbeit.
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31.10.2011 19:27 Uhr von SpEeDy235
 
+2 | -0
 
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soll: frau merkel die fdp doch aus dem bundestag raushauen. die braucht sowieso keiner mehr und belasten nur den steuerzahler. wir müssen doch sparen und bei der fdp kann man anfangen ;)
also nächste woche gleich mal klar schiff für neuwahlen setzen, ähnlich wie schröder damals.
zum mindestlohn. ich bin auch einer von denen in der prekären situation. ich sage bei den preisen MUSS man mittlerweile 1.200 netto verdienen, um halbwegs normal leben zu können.

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