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Köln: Stadt plant Klimaschutzkonzept - viele Nachteile für Autofahrer

Die Stadt Köln plant jetzt, aktuellen Berichten zufolge, ein sogenanntes Klimaschutzkonzept.

Hauptschwerpunkt ist hierbei der städtische Verkehr. Das erarbeitete Konzept liegt nun vor und wird wohl für viele Diskussionen sorgen, schließlich gehen viele der Maßnahmen direkt oder indirekt zu Lasten der Autofahrer.

So ist zum Beispiel eine deutliche Ausweitung des Radverkehrs geplant. Auch sollen weitere, autofreie Siedlungen geschaffen werden. Für Zündstoff wird auch der Plan sorgen, mehr kostenlose Parkplätze abzubauen und dafür kostenpflichtige Abstellmöglichkeiten für PKW zu schaffen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Stadt, Autofahrer, Schutz, Klima, Klimaschutz
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 15:19 Uhr von Phillsen
 
+27 | -3
 
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Systemdenker? Irgendwo? Da sitzt doch wieder irgend ein grüner Spinner am Drücker der einfach nur an die Abgase denkt, aber weder an Direkt- noch Fernwirkungen.
Wenn weniger Leute zum Einkaufen kommen, weils einfach zu stressig ist über ÖV oder zu teuer bzw. schwierig irgendwo zu parken, leiden die Geschäfte.
Das eine oder andere macht zu oder senkt die Preise. Die Steuereinnahmen sinken, die Arbeitslosigkeit steigt. Und dann geht das Gejammer von vorne los.
Ich sag ja nicht, das ich dagegen bin die Autos irgendwie aus den Städten zu bekommen. Aber es müssen mindestens gleichwertige / gleichteuere äquivalente geschaffen werden, die Einsatzfähig sind wenn der Beschluss umgesetzt wird.

Das klingt jetzt natürlich nach Drama und fällt im einzelnen wohl auch nicht auf, aber in der Summe ergibt sich ein Bild, das man beachten sollte.
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31.10.2011 15:23 Uhr von Pils28
 
+21 | -0
 
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Wenn ich paar Euro in den Parkscheinautomat: schmeißen, ist das natürlich sau umweltfreundlich. ;-) Ich denke, die evrantwortlichen, werden das Teil komplett CO2 frei von lokalen Anbietern aus gesammeltem Totholz schnitzen lassen und nur mit dem Fahrrad aufstellen und unterhalten. Auch würde mich überraschen, wenn der Erlös zweckgebunden für den Naturschutz sein sollte.
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31.10.2011 15:45 Uhr von uhrknall
 
+15 | -0
 
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Gut dann sollten unsere Politiker auch mit dem Bus oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren.
Mit gutem Beispiel vorangehen.
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31.10.2011 18:13 Uhr von Miauta
 
+13 | -0
 
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Gut! Dann aber auch bitte mehr Bullen auf den Straßen! Ich fahre Abends nicht umsonst mit dem Auto um nicht von irgendwelchen "Jugendlichen mit Migrationshintergrund" kurz kan....auf die Fresse zu bekommen! Die Politiker dürfen dann auch nicht mehr im gepanzerten Fahrzeug in die Städte! Und die KFZ Steuer soll gesenkt werden...warum soll ich zahlen wenn mir etwas weggenommen wird?

Dieser verkackte Drecksstaat geht mir langsam so auf die Nüsse! Das glaub ihr garnicht!

Immer Anti-Auto sein. Grünen W.....
Gibt genug andere Luftverpester. Aber Autofahrer wehren sich eben nicht...obwohl? Wird langsam Zeit oder? Einfach unglaublich wie sich das hier alles entwickelt. Boooahhg!
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31.10.2011 18:27 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -1
 
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[x] Nicht nach Köln ziehen
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31.10.2011 22:08 Uhr von damokless
 
+2 | -0
 
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Der Klimaschwindel treibt immer neue Blüten alles nur vorgeschoben, um die (durch Verschwendung von Steuergeldern) leeren Staatskassen zu füllen.
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31.10.2011 23:22 Uhr von 1234321
 
+1 | -0
 
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Alles wird schlechter. Ade, liebe gutern alten Zeiten.
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01.11.2011 01:11 Uhr von internetdestroyer
 
+2 | -0
 
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Was soll, das Geblärre? Die Leute kommen ja nicht einfach so in die Position um solche Entscheidungen zu treffen sondern werden für den entsprechenden Posten gewählt.

Wenn die deutsche Bevölkerung bzw. in diesem Fall die Kölner einfach zu d... sind anders zu wählen, selbst schuld...
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01.11.2011 08:17 Uhr von Phillsen
 
+1 | -0
 
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@Internetdestroyer: Nach dem demokratischen Prinzip, hast du absolut recht.
Aber ganz so demokratisch, gehts ja hier dann doch nicht zu.
Man macht persönlichen Wahlkampf um gewählt zu werden und macht die Politik der Partei um Karriere zu machen.

In der Schweiz sieht die Sache anders aus. Da wird kurzerhand regional abgestimmt wenn ein Teil der Bevölkerung nciht einverstanden ist.
Das ist echte Demokratie. Die Schweizer (das unterstelle ich jetzt) tragen daher die Entscheidungen der Verwaltungen auch viel eher mit.
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02.11.2011 07:18 Uhr von borgworld2
 
+0 | -1
 
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@internetdestroyer: Problem ist hier die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Nimmste CDU haste Merkel, nimmste SPD haste Steinbrück, nimmste Grün haste auch nur Deppen die nur Opposition (Meckern) können, hat man ja in BW gesehen.
Das zieht sich durch alle Parteien durch.

Ich kenn den Spruch:
Kannste nix wirste Lehrer, biste selbst dazu zu doof wirste Politiker.
Da scheint was wahres dran zu sein und das rächt sich jetzt...
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03.11.2011 21:10 Uhr von DtSchaeferhund
 
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@borgworld2: Und was hat jetzt die lokale Politik der Stadt Köln mit Merkel oder Steinbrück zu tun?

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