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Trennung zwischen Sony und Samsung

Die beiden Technikkonzerne Samsung und Sony beenden ihre gemeinsame Zusammenarbeit.

Sony will offenbar Kosten sparen und die 50 Prozent Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen verkaufen.

Möglicherweise will Sony damit nun endlich Ericsson ausbezahlen. Somit würde es demnächst keine Sony Ericsson, sondern nurnoch Sony-Handys geben. Sony spielt schon länger mit dem Gedanken, diesen Buyout durchzuführen.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sony, Samsung, Trennung, Joint, Ericsson, Joint-Venture
Quelle: www.itespresso.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 12:36 Uhr von nemesis128
 
+1 | -0
 
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hmm: Ich glaube auch nicht, dass man "Trennung zwischen" sagen kann.
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31.10.2011 13:34 Uhr von Guschdel123
 
+1 | -0
 
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@ Vorschreiber: Das ist´n 50:50 Joint-Venture-Unternehmen, d.h. Sony hält 50% der Anteile und Ericsson ebenfalls. Will Sony nun eigene Handys unter eigenem Markennamen verkaufen, müssen sie schlicht die anderen 50% Anteile von Ericsson aufkaufen, daher ´´ausbezahlen´´.

Ericsson war übrigens im Jahr 2001 gezwungen, eine Kooperation mit Sony einzugehen, da Ericsson 2000 nach einem verheerenden Brand bei einem Zulieferer zu langsam reagierte und sich nicht auf alternative Zulieferer einlassen konnte. Die Folge war vorerst die Aufgabe der Mobiltelefon-Branche, welche 2001 erst wieder zusammen mit Sony langsam aufgerollt werden konnte.
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31.10.2011 14:40 Uhr von P4H
 
+2 | -1
 
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Die NEws ergibt keinen Sinn Hätte man wenigstens noch hinzugefügt : "keine gemeinsame LCD-Entwicklung" siehe Quelle

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