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Google Maps bald nicht mehr für alle kostenlos

Der Internet-Konzern Google macht 9,7 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr. Die Dienstleistungen, die von dem Unternehmen angeboten werden, waren lange Zeit kostenlos. Dies soll sich bald ändern.

Unternehmen, die Google Maps stark nutzen, müssen in Zukunft dafür Gebühren zahlen. Ab 25.000 Zugriffen sollen vier bis zehn Dollar pro weitere 1.000 Abrufe gezahlt werden. Eine Premium-Lizenz kostet mindestens 10.000 Dollar im Jahr.

Nach Angaben von Google sind nur 0,35 Prozent aller Websites davon betroffen.


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WebReporter: easy82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Kosten, Unternehmen, Google+, Google Maps
Quelle: www.stern.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 12:04 Uhr von Fireproof999
 
+58 | -1
 
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@Autor: Du hast wohl keine Ahnung wie sich Google finanziert?!?! Dann müssten aber schleunigst jegliche Werbeeinblendungen und Datenhandel aufhören denn der Konzern fährt schon jetzt (und obwohl jeder Dienst kostenlos ist) riesen Gewinne ein.

Wie kann man nur so dämlich sein und auch noch meinen das die bei Ihrem Finanzkonzept Sie auch noch Gebühren vom User verlangen sollte?
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31.10.2011 12:09 Uhr von Jaecko
 
+21 | -3
 
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Und selbst wenn. Google Maps ist nicht der einzige Online-Routenplaner.

Achja, wenn mich ein Anbieter vor die Wahl stellt entweder Werbung zu schauen oder zu zahlen, sag ich zu dem Anbieter "Tschüss!".
Ich hab der Telekom auch über die BNetzA abgewöhnen können, mich ständig mit Werbeanrufen zu terrorisieren.

Ich lass mich von so nem Verein wie Google sicher nicht erpressen. Konkurrenten gibts genug. Man muss sie nur kennen. (Und sogar da hilft Google noch...)

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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31.10.2011 12:11 Uhr von Ice_Cream_Man
 
+47 | -0
 
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@Autor: Schreib lieber nicht über Themen, die Du nicht verstehst. Der hier vorliegende Fall hat nichts mit dem Geiz-ist-geil-Thema zu tun. Google sieht es einfach nur nicht ein, dass andere Leute mit ihrem Produkt Geld verdienen und Google nicht. Das ist meiner Meinung nach mehr als legitim auch was vom Kuchen zu wollen.

Jedem seine Meinung, aber hierfür "Diese Gratis-Kultur, die nur Geizkragen nützt, hat einfach keine Zukunft mehr. Google sollte für alles eine geringe Gebühr erheben, um seine Aktionäre zu befriedigen und Missbrauch einzudämmen." - Hierfür gehörst Du mal ordentlich zur Kasse gebeten für die ganzen Sachen die Du gratis nutzt. Oder hast Du etwa bei der Quelle was geszahlt als Du deren Artikel geklaut und hier verwurstet hast? NEIN, oder? Also halt mal den Ball flach und denk mal drüber nach.
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31.10.2011 12:20 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -0
 
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Es gibt ohnehin schon seit einiger Zeit: Premium-Accounts, die von großen Anwendern des Dienstes bereits genutzt werden. Der Premiumzugang bringt zusätzliche Vorteile, etwa einen jährlichen Festpreis und technische Unterstützung durch Google.

Einerseits ist der Konzern dringend auf der Suche nach neuen Erlösquellen, da noch immer über 95 Prozent aller Umsätze aus dem Bereich Werbung stammen. Andererseits könnte die neue Regelung viele kleine und mittlere Unternehmen und Websites davon abhalten, Google Maps zu verwenden und sie dazu bringen, sich stattdessen an die Konkurrenz zu wenden.

Auch Googles Konkurrent Microsoft bietet mit Bing Maps einen Kartendienst an, der allerdings ab 125.000 sogenannten Sessions pro Jahr (Aufs Jahr gerechnet 342 Sessions pro Tag) ebenfalls kostenpflichtig wird.
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31.10.2011 12:52 Uhr von miyoko
 
+6 | -0
 
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Kleiner Hinweis:
Es geht dabei um die Maps-API. Also die Softwareschnittstelle zu Google Maps. Es geht NICHT um die "embedded" Variante, also einen iFrame zzu Google-Maps auf einer Internetseite. Da die meisten Webseiten die embedded-Variante nutzen wird es für diese keine Änderungen geben. Also ist das viel Wind um nichts. Und für Privatuser hat es keinerlei Auswirkungen. (Außer vielleicht das manche Webseitenbetreiber die Google Maps intensiv nutzen jetzt entweder kostenpflichtig werden oder sich durch mehr Werbung finanzieren müssen.
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31.10.2011 12:52 Uhr von HansBlafoo
 
+6 | -0
 
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News ist unvollständig/fehlerhaft: Nur wenn die Google Maps-API genutzt wird, muss in Zukunft ab einer bestimmten Anzahl von Zugriffen gezahlt werden.
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31.10.2011 13:04 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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Das betrifft keine Privatleute: Das betrifft noch nicht einmal Hobby-Homepages und bei weitem nicht alle professionellen Seiten.
Um 25k Zugriffe am Tag hinzubekommen, muss schon einiges passieren.
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31.10.2011 13:13 Uhr von SpEeDy235
 
+0 | -11
 
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31.10.2011 14:35 Uhr von SystemSlave
 
+2 | -0
 
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Das ist aber schon länger so: Ich habe vor ca. einem Jahr mal eine Google Maps einbindung für ein Unternehmen gemacht und da gab es das auch schon das man ab einer bestimmten Zugriffzahl dafür zahlen muss oder keine anfragen mehr beantwortet werden.

Zudem betrifft das nur die Kommerzielle Nutzung von Google Maps auf einer Homepage und nicht die Nutzung von Google Maps über die Google Homepage oder wenn man auf seiner Privaten Seite Goolge Maps eingebunden hat.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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31.10.2011 15:30 Uhr von DerPunkt
 
+2 | -0
 
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Gegen Missbrauch von Überschrifften in Kommentaren: Hier haben wohl viele nicht nachgedacht oder den Schuss nicht gehört.

25k Zugriffe ist eine so enorme Zahl. Bis man als Privatanwender davon was merkt vergeht ne weile.

Das betrifft eher Apps die Googlemaps als Routenplaner benutzen und für die muss man als Anwender eh schon zahlen. Dh für mich als einzelnen scheiß egal.

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@ Autor
Wie kann man eigentlich so neben der Spur sein die Guy Fawkes Maske als Avatar zu tragen und dann so einen dämlichen Kommentar zu schreiben?
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31.10.2011 16:09 Uhr von cruzr
 
+2 | -4
 
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google+gebühr: Der Tag, an dem Google-Dienste Geld kosten, wird der letzte Tag sein, an dem 99% der Internetnutzer Google nutzen^^

[ nachträglich editiert von cruzr ]
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01.11.2011 09:32 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
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diese nachricht ist eine ente! google will schon immer geld ab einer gewissen anzahl von zugriffen. das war noch nie kostenlos. diese meldung ist einfach nur falsch.

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