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Überlichtgeschwindigkeit am CERN: Experiment wird nochmal durchgeführt

Unlängst wurde am Teilchenbeschleuniger der Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) in der Schweiz Überlichtgeschwindigkeit erreicht. Die Forscher konnten sich diese, nach der einsteinschen Relativitätstheorie, Abnormalität, jedoch nicht erklären (ShortNews berichtete).

Nun verlautbarten die Wissenschaftler, dass sie das Experiment wiederholen werden. Als Grund gaben die Forscher an, dass die beim ersten Experiment beschleunigten Teilchen lediglich minimal schneller waren, als nach der Theorie möglich.

Kritiker wiesen nämlich darauf hin, dass die Überlichtgeschwindigkeit möglicherweise nur durch einen einfachen Fehler zustande gekommen ist.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Experiment, CERN, Teilchen, Wiederholung, Überlichtgeschwindigkeit
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2011 06:52 Uhr von Win7
 
+44 | -0
 
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Aaaahhh: wie geht das? News fehlerfrei, der Kommentar aber strotzt nur so davon.
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31.10.2011 07:18 Uhr von Rechthaberei
 
+7 | -10
 
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@Helldriver, einige Mitglieder der Grauen Wölfe: behaupten was du behauptest, nur das Türken vor Millionen Jahren aus Omega fliehen mußten und auf der Erde eine Kolonie gebildet haben.
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31.10.2011 07:31 Uhr von th3n0ob
 
+2 | -1
 
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Alles Falsch: Ich sage nur:
http://www.youtube.com/...
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31.10.2011 08:07 Uhr von lealoKay
 
+6 | -6
 
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ich schließe: mich dem h311dr1v0r´schem glauben an ^^
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31.10.2011 08:25 Uhr von Suzaru
 
+4 | -21
 
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31.10.2011 08:40 Uhr von emilklopfenstein
 
+6 | -2
 
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News fehlerfrei? Das Geschreibsel strotzt nur so von sachlichen Fehlern und entspricht sprachlich dieser schwammigen Wahrnehmung:
Am fraglichen Experiment waren neben dem erwähnten CERN in Genf eine rund 800 km entfernte Experimentalstation im italienischen Grand Sasso beteiligt. Die Forscher selbst haben die Wissenschaftler der Welt aufgefordert, an der Erklärung der unerwarteten und fragwürdigen Messergebnisse mitzuwirken. Selbstverständlich wird ein solches Experiment wiederholt, möglichst unter Berücksichtigung neuer Test- und Kontrollmechanismen.
Aber die Meinung des Autors klärt die meisten Missverständnisse wieder auf ...:
Habakuk lässt grüssen. Danke für diesen tollen Einstieg in Halloween

Übrigens findet er sich der Autor dabei in bester Gesellschaft mit dem Wissenschaftsminister von Berlusconi, der "seinen" Wissenschaftern gedankt hat und auf die grossartige Leistung des 800 km langen Tunnels hingewiesen hat! (Der grösste Lacher der letzten TAge in Italien ...)

[ nachträglich editiert von emilklopfenstein ]
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31.10.2011 08:41 Uhr von HansHose
 
+14 | -1
 
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@Para_shut: Genauso wie alles an Technologie die heute nicht mehr wegzudenken is? in jedem Handy, Taschenrechner, ja sogar Kuehlschrank kommen heute Dinge zum Einsatz die vor 70 Jahren genauso als nutzlose Spielerei verrueckter Wissenschaftler abgetan wurden...

Nur weil DU dir keinen Nutzen davon vorstellen kannst bedeutet das noch lange nicht das es keinen gibt...
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31.10.2011 16:13 Uhr von Il_Ducatista
 
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was: wollt ihr eigentlich? Das Licht läuft auf der Geodäte des 4 dimensionalen Raumes. Was wenn etwa durch Vakuumfluktuation oder durch hochenergetische Experimente eine Unstetigkeit in der Geodäte erzeugt wird: welche Beschleunigungen für das Photon sind drin?
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31.10.2011 16:18 Uhr von Il_Ducatista
 
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at cortex: congrats für den wohltuend vernünftigen Einwand. Die Beteiligten sollten am Boden genug Technik zur Zeitmessung haben. Wenn es dann noch Unterscheide gibt wird es interessant - im übrigen lässt Günter Nimitz aus Köln grüssen: 4 fach LGeschwindigkeit!!!!
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31.10.2011 16:29 Uhr von the_dark_shadow
 
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@cortexiphan. Galaubst Du wirklich, dass Wissenschaftler , die eine Geschwindigkeit gemessen (errechnet) haben wollen, die über der Lichtgeschwindigkeit, einem der Grundpfeiler der Relativitätstheorie, liegt, genau DIESE Relativitätstheorie ausser Acht lassen ???
Wissenschaft funktioniert anders!
Ich weiss nicht, was für einem "Spezialisten" Du da gelauscht hast.
Übrigens @Autor: NOCHMAL WIEDERHOLT wäre dann das 3. Mal. Jetzt kommt erst mal das 2. Mal, also nur WIEDERHOLT.

scnr

[ nachträglich editiert von the_dark_shadow ]
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31.10.2011 16:34 Uhr von the_dark_shadow
 
+4 | -0
 
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@ Autor: Bitte letzten Satz meines vorigen Kommentars ignorieren, ich hatte mich verlesen, und kann den Beitrag jetzt nicht mehr editieren.
Ich bitte hiermit um Entschuldigung
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31.10.2011 17:03 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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Myonen: Myonen entstehen durch den Aufprall kosmischer Strahlung auf Teilchen in der Erdatmosphäre.
Selber zerfallen diese Teilchen dann in ca. 2us.
Zusammen gerechnet mit der Lichtgeschwindigkeit,
sollte sie eine Strecke von ca. 450m in dieser Zeit zurücklegen.
Trotzdem kann man diese Teilchen auf der Erdoberfläche messen.
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31.10.2011 19:17 Uhr von Again
 
+4 | -0
 
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Suzaru: "Genau, das Experiment wiedeholen und dann den ersten Versuch als "Fehlmessung" deklarieren um die vorhanden Bücher und Theorien nicht umschreiben zu müssen -.-"
Keiner hätte ein Problem damit die Theorien und Bücher umzuschreiben (kleiner Denkanstoß: warum stehen in diesen Büchern nicht nur Newton und Maxwell?), aber man braucht gut nunmal einwandfreie Belege wenn man eine der erfolgreichsten Theorien umschmeißen will.

@Leeson:
Jupp. Einer der besten Nachweise der Zeitdillatation.

[ nachträglich editiert von Again ]
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31.10.2011 21:28 Uhr von Bastelpeter
 
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gemessene Ueberlichtgeschwindigkeit: Wenn bei der Bewegung der "ueberlichtschnellen" Teilchen ein Ort des Verschwindens und Wiederauftauchens nachgewiesen werden kann, dann waere einiges erklaerbar, und es wuerden sich weitere Moeglichkeiten oeffen, aber ich will hier nicht gross spekulieren.Mal schauen, ob es hier wirklich Ansaetze fuer einen Dimensionssprung, wenn auch nur indirekt, geben koennte. Dann laege Einstein goldrichtig und wir haetten womoeglich einen Effekt, wo der bestehende Impuls an ein verschraenktes Teilchen auf der Flugbahn weiter vorne abgegeben wird und normal weiterfliegt.auch denkbar das eintauchen in den hyperraum und wieder austreten um dann weiterzufliegen. Vielleicht ist das sogar derselbe Prozess...Mal die Messungen abwarten.
Aber auch der Denkansatz von Leeson ist gut. Durch die Zeitdehnung bei den Teilchen selber wird uns moeglicherweise ein laengerer Web bei gleicher Zeit vorgespielt. Dabei ist die Zeit bei den Teilchen langsamer relativ gesehen verstrichen. Es sind absolut genaue Untersuchungen erforderlich, denn der Thesen koennen viele aufgestellt werden, auch von Laien wie mir.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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31.10.2011 21:33 Uhr von HansBlafoo
 
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@cortex: Meinst du diesen niederländischen Professor der den Fehler entdeckt haben soll?

Ja, der wurde mittlerweile auch widerlegt und ihm wurde vorgeworfen, Anfängerfehler gemacht zu haben.

http://www.heise.de/...
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31.10.2011 21:42 Uhr von Bastelpeter
 
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@ Leeson: meinst du zufaellig die kappa pi mesonen, von denen mir mein physiklehrer vor 30 jahren mal die zeitdilatation erklaert hatte?
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31.10.2011 21:42 Uhr von Again
 
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Bastelpeter: "Wenn bei der Bewegung der "ueberlichtschnellen" Teilchen ein Ort des Verschwindens und Wiederauftauchens nachgewiesen werden kann"
Was meinst du genau? Die Orte sind Cern und San Grasso.

"wo der bestehende Impuls an ein verschraenktes Teilchen auf der Flugbahn weiter vorne abgegeben wird"
Damit wäre wohl eine Informationsübertragung mit v>c möglich, womit Einstein aber falsch liegen würde.

Das mit den Myonen stimmt schon so, der Effekt tritt aber auch in etlichen anderen Systemen auf.

[ nachträglich editiert von Again ]
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31.10.2011 21:45 Uhr von Bastelpeter
 
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@ again: ich meine das austreten aus dem normalen raum und den sprung an einen anderen punkt im raum um dort wieder aufzutauchen, wenn du so willst als wenn man hier eine Faltung des Raumes erreicht hat fuer diese Teilchen, die jetzt sozusagen wenigstens teilweise die Abkuerzung nehmen koennen. Tatsaechlich haben die Teilchen aber nie die Lichtgeschwindigkeit ueberschritten.
Vielleicht liege ich ja auch voellig daneben. Es waere fuer mich momentan eine Moeglichkeit, denn wenn ein massebehaftetes Teilchen tatsaechlich v>c erreicht, waere die masse imaginaer. v=c geht auch nicht, da sie dann unendlich waere.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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31.10.2011 21:48 Uhr von vuk
 
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@Helldriver: Ich sag doch, geh deine Bibel lesen...
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31.10.2011 21:55 Uhr von Bastelpeter
 
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@again: war es nicht so, dass verschraenkte Teilchen grundsaetzlich gleichzeitig reagieren, egal wie weit sie voneinander entfernt sind?
Ich denke mal, dass Cern ne Nuss zu knacken haben wird. Und widerspruechliche Gedanken koennen sehr positiv wirken, um einen Mechanismus zu analysieren.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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31.10.2011 22:14 Uhr von Again
 
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Bastelpeter: "war es nicht so, dass verschraenkte Teilchen grundsaetzlich gleichzeitig reagieren, egal wie weit sie voneinander entfernt sind?"
Naja, reagieren tun sie nicht wirklich. Sie haben quasi komplementäre Eigenschaften. Wenn du zb ein Teilchen mit Spin 0 hast, dass in zwei Teilchen zerfällt, muss der Spin aber erhalten bleiben. Zb +1/2 und -1/2.
Wenn die Teilchen jetzt auseinanderfliegen und du fragst ein Teilchen nach dem Spin, legt seine "Entscheidung" (die QM ist nicht realistisch) automatisch den Zustand des anderen Teilchens fest (die QM ist nicht lokal), egal wo es sich befindet. Die Entscheidung ist aber zufällig, so dass keine Information übertragen wird.
Das andere Teilchen reagiert also nicht, sondern würde dir bei der Messung einfach den durch den Erhaltungssatz festgelegten Wert ausspucken.
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31.10.2011 22:38 Uhr von Bastelpeter
 
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@again: das mit den verschraenkten Teilchen scheint wirklich etwas in Leere zu laufen. Obwohl es auch nur "zufaellig" einzelne Neutrinos betrifft, die scheinbar schneller als Licht zu sein scheinen. Der Sprung ueber die Abkuerzung Hyperraum scheint ein wenig wahrscheinlicher. Ganz ehrlich: Ich glaube wir versuchen da grade an der Oberflaeche zu kratzen...

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