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Python frisst kompletten Hirsch: Ein Bild zeigt die aufgeschlitzte Schlange (Update)

In Florida wurde unlängst eine riesige Pythonschlange getötet. Diese hatte davor noch einen kompletten 35 Kilogramm schweren Hirsch verschlungen (ShortNews berichtete).

Nun wurde die Pythonschlange aufgeschnitten und der verschlungene Hirsch kam zum Vorschein. Da die Schlange noch keine Zeit hatte, ihre Beute zu verdauen, ist der Hirsch noch gänzlich unversehrt.

Auch die Behörde, die für die Jagd nach den Python verantwortlich ist, gab einen Kommentar zu dem beeindruckenden Fang ab: "Diese Schlange ist eine der größten, die jemals in Südflorida entdeckt worden ist".


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bild, Behörde, Schlange, Hirsch, Python
Quelle: www.bild.de

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31.10.2011 06:59 Uhr von indi1234
 
+75 | -8
 
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Kann: mir jemand sagen, weshalb die Python getötet wurde?

Nur, weil sie einen Hirsch verschlungen hat?
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31.10.2011 07:02 Uhr von Phyra
 
+35 | -3
 
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jup, und weils die größte bisher war musste sie getoetet werden, was ein "beeindreckender" fang ...
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31.10.2011 07:42 Uhr von Zephram
 
+12 | -5
 
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Möglicherweise hatte man bei Entdeckung der Schlange vermutet das die ein Kind gefressen hatte, von der Größe her ja möglich oder man war einfach neugierig was die Großes zu sich genommen hatte ^^

jm2p Zeph
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31.10.2011 09:09 Uhr von sooma
 
+20 | -8
 
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Ah so "Die Ausbreitung von Pythons in den Norden des Landes soll eingedämmt werden."

Besser sollte die Ausbreitung des Menschen in den Lebensraum der Pythons eingedämmt werden.
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31.10.2011 09:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+13 | -1
 
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sooma: Meines Wissens ist die Python nicht unbedingt in der Gegend heimisch, sondern erst von idiotischen Zweibeinern dort ausgesetzt worden. Und ohne natürliche Feinde konnten die Schlangen sich ungestört vermehren...
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31.10.2011 10:17 Uhr von Tomasius
 
+2 | -2
 
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Die wär eh gestorben: Schlangen, die etwas essen, was viel zu groß ist ersticken in der Regel, oder aber platzen..
Für mich ist der Hirsch auf jeden fall zu groß, verglichen mit der schlange
Also hat man sie wahrscheinlich von ihrem noch kommenden Leiden erlöst.
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31.10.2011 10:50 Uhr von 338LM
 
+11 | -1
 
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heimisch: in den Everglades lebt mitlerweile ein Sammelsorium an Riesenschlangen aus allen möglichen Ländern.
Die Schlangen, darunter auch Netz-, Felsen-, Tigerpythons und Boas vermehren sich sehr schnell.

Man hat die Tiere da illegal ausgesetzt, von Leuten, die mit ihrem "Haustier" nicht mehr klargekommen sind und jetzt bedroht diese Schwemme an Riesenschlangen die einheimische Fauna.
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31.10.2011 13:18 Uhr von SpEeDy235
 
+1 | -3
 
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die python: konnte halt nicht genug von dem hirsch bekommen.
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31.10.2011 17:27 Uhr von indi1234
 
+1 | -12
 
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31.10.2011 21:33 Uhr von 1234321
 
+1 | -7
 
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Immer wenn ich auswandern will, seh ich in diesen Ländern so eine brutale Scheisse,
und bleib dann doch gerne hier zuhause!
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01.11.2011 09:37 Uhr von indi1234
 
+1 | -1
 
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@ 1234321: Zitat:
"Immer wenn ich auswandern will,
seh ich in diesen Ländern so eine brutale Scheisse,
und bleib dann doch gerne hier zuhause!"

....was ist denn das für eine Einstellung?

Gerade deshalb solltest Du dorthin auswandern, um, so wie Du sagst, "brutale Scheisse" zu ändern.

Kann es sein, das dies mit Arbeit verbunden ist und Mut braucht?
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01.11.2011 13:07 Uhr von 1234321
 
+1 | -1
 
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Wenn man ein gewisses Alter überschritten hat, hat man begriffen, das man gerade solche Leute (Jäger/ Angler/ Fallensteller/ Metzger) absolut nicht verändern/überzeugen kann.

[ nachträglich editiert von 1234321 ]
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02.11.2011 06:05 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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Schaut her, ein Hobbyjäger solange Zweibeiner der Tierwelt immer mehr Lebensraum nimmt, um so häufiger werden sich die Wege Beider kreuzen.

Hier kann es natürlich passieren, dass hin und wieder ein Zweibeiner einem Tier über den Weg läuft, dem er nicht gewachsen ist.

So ist eben die Natur. So war es, so wird es immer sein, da die Natur immer das letzte Wort hat.

Darüber hinaus, können Tiere nur in soweit gefährlich werden, insofern der Zweibeiner sich nicht entsprechend verhält und somit oft Missverständnisse entstehen lässt.

Ein Tier, das sich bedroht oder angegriffen fühlt, wird sich wohl auf irgend eine Weise zu verteidigen wissen.

Dieses Verhalten sollte im Grunde für jeden Zweibeiner nachvollziebar sein, da er sich ja ebenfalls das Recht herausnimmt, sich zu wehren, sobald er angegriffen würde.

Darüber hinaus ist die Anzahl der Zweibeiner, die von Würgeschlangen verspeißt wurden verschwindent gering, im Vergleich zu den Getöteten, die bei sog. Jagdunfällen mit legalen Jagdwaffen, von von der gleichen Gattung erschossen werden.

Alleine in Deutschland gab es im Jahr 2008, 36 Unfälle mit Jagdwaffen, wobei es 18 Todesfälle gab.

Hier sollte sich jedem die Frage eröffnen, wer ein gefährlicheres Potential hat.

Eine Würgeschlange oder ein Hobbyjäger?
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02.11.2011 06:22 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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@ 1234321: Zitat:
"Wenn man ein gewisses Alter überschritten hat,
hat man begriffen, das man gerade solche Leute (Jäger/ Angler/ Fallensteller/ Metzger) absolut nicht verändern/überzeugen kann."

......natürlich weiß ich nicht, welches Alter Du überschritten hast, doch gibt es immer einen Weg sich gegen diese Mafia zu wehren.
Wenn schon nicht vor Ort, dann doch von Rechner aus.
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02.11.2011 08:23 Uhr von N3XU5
 
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wenn der kleine Hunger kommt......
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03.11.2011 12:47 Uhr von indi1234
 
+1 | -0
 
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Wir waren alle mal Jäger? das es Zeiten gab in der der Mensch sich von der Jagd ernährte steht ausser Zweifel.
Irgendwann ist der Mensch doch so schlau geworden, dass es mehr Sinn macht seine Nahrung anzubauen, bzw. seinen Fleischbedarf durch Zucht abzudecken.
Somit ist die Jagd als Nahrungsquelle überflüssig geworden.
Nur einige, wenige haben diese Tatsache, scheinbar bis in die heutige Zeit, immer noch nicht begriffen.
Im Gegenteil, diese Gattung der Hobbyjäger rechtfertigen ihr sinnloses Treiben mit dem Argument der "Tradition".
Tradition ist im Prinzip eine feine Sache, doch sollte sie nur dann gelebt werden, wenn sie auch Sinn macht und keine zerstörerischen Auswirkungen auf unseren Planeten hat.
Diese Hobbyjäger sollten sich etwas mehr in Selbstkritik üben und ihr sinnloses und zerstörerisches Treiben in Frage stellen.
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03.11.2011 21:53 Uhr von indi1234
 
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@ Zephram wenn man einer großen Würgeschlange begegnet, die sich derart vollgestopft hat, kann man davon ausgehen, wenn sie ihr Leben bedroht sieht, dass sie die verschlungene Beute wieder heraus würgt, nur um schneller fliehen zu können.

Also, hättem diese Idioten die Schlange nur festgehalten und hätten den Bauch der Schlange abgetastet, wäre ihnen sofort klar gewesen, das dies kein Kind sein konnte.

Eigentlich sollte doch jedem, intelligenten Menschen klar sein, dass solche Hirnis, die Tiere nur für ihren Adrinalin-Kick töten, immer eine Rechtfertigung brauchen.

Dieses mal war es scheinbar die übermäßige Population.
Wie kann es auch anders sein.

Das gleiche Problem haben wir in Deutschland mit unseren Wildschweinen, welches durch die Hobbyjäger hausgemacht ist.

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