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Deutsch-Türken nerven Integrations-Aufforderungen

Zur Zeit ist das deutsch-türkische Gastarbeiterabkommen, welches vor 50 Jahren geschlossen wurde, in aller Munde. Anlässlich dessen kommt es immer wieder zu Reden, in denen eine bessere Integration gefordert wird. So auch unlängst in Angela Merkels Wochenansprache.

Dort sprach sie von vielen Problem bei der Integration, sowie von Schlüsselkenntnissen wie der deutschen Sprache. Doch dies stößt den Deutschtürken bitter auf, da immer nur die selben Phrasen wiederholt werden, obwohl es sogar schon türkische Ärzte in Deutschland gibt.

Weiterhin sehen sich die Deutschtürken vollständig in der Gesellschaft angekommen. Auch ihre Herkunft sehen sie längst nicht mehr als Defizit, sondern als Gewinn.


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WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Kritik, Angela Merkel, Türke, Integration
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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31.10.2011 06:46 Uhr von Win7
 
+44 | -4
 
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Alles richtig: und alles falsch.
Es gibt hochgebildete Türken und total unterbelichtete auch.
Wo jetzt die Mehrheit ist.....
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31.10.2011 07:18 Uhr von xyr0x
 
+37 | -8
 
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Wenn ich meinen türkischen Arbeitskollegen sehe (Guten Morgen Gürcan :) ) dann weis ich was ein integrierter Türke ist. ich schätze Ihn !.

Wenn ich dann aber Abends nach Hause komme und sehe dann die gleiche Nationalität im alter von 8-16 Jahren in den gassen vor dem Haus, dann denke ich oft über ein voll besetztes Flugzeug nach :)

Ein alter türkischer Mann sagte einmal zu mir: Weist du, meine Söhne könnten in der Türkei nie überleben. Sie sind dort Ausländer ! Ich habe die Hoffnung Sie sozial zu erziehen aufgegeben.
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31.10.2011 08:31 Uhr von blicker2
 
+16 | -3
 
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Holy Crap! "obwohl es sogar schon türkische Ärzte in Deutschland gibt. "
Oh my god! Wirklich?
Is doch klar das nicht alle Türken Vollidioten sind, wie Win7 schon richtig geschrieben hat.

Aber wer jetzt noch nicht sieht das Immigration zu Problemen geführt hat der will es nicht sehen.

Meiner Meinung nach wird Immigration in solchem Ausmass nie funktionieren können.
Gibt nur 2 Alternativen:
1.
Entweder man lässt weitaus weniger Leute rein, dafür dann gut gebildete/strengere Regeln. (Also Leute die im Prinzip von Vorteil sind)

oder
2.
Man muss bereit sein sämtliche Kultur aufzugeben.
Ansonsten kommt es zu Konflikte.
Also anstatt zu sagen "die sollen Deutsch" sprechen müssten die Kinder dann Türkisch lernen.

Sehe aber beides in Deutschland (und auch hier in Österreich) nicht.

[ nachträglich editiert von blicker2 ]
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31.10.2011 08:34 Uhr von Alh
 
+21 | -10
 
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Und: mich nerven die Türken die sich nicht integrieren wollen.
Also gleicht sich das wieder aus.
Wenn kein Integrationswille vorhanden ist, ist der Heimatflug in das gelobte Land Pflicht.
Ein Eingewanderter hat eine Bringschuld, aber mir ist schon klar, dass bildungsferne Individien keine Ahnung von solchen Begriffen haben.
Tja und deswegen gibt es Grenzen auf dieser Welt. Damit die Menschen dort leben können, wo sie hingehören.
Sprich, Menschen die sich in D nicht integrieren wollen, gehören hier auch nicht hin.
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31.10.2011 09:36 Uhr von verni
 
+16 | -3
 
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Einfache Lösung: alle kriminellen und langfristigen sozialbezieher raus und neimand mehr rein der strenge Kriterien erfüllt....that´s it! Mit Sicherheit wären dann 50-60% weg vom Fenster undMultikulti wäre dann auch möglich. So wie es jetzt jedoch läuft, steuern wir auf eine Katastrophe zu.
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31.10.2011 10:12 Uhr von Noseman
 
+10 | -1
 
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@Win7: Die Unterbelichteten sind bei weitem in der Mehrheit.

Also genau wie bei uns Deutschen (Beweis: guckt euch die Regierung an, die wir Deutsche gewählt haben).
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31.10.2011 10:54 Uhr von BusinessClass
 
+10 | -14
 
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Ich rate jedem mal die Quelle zu lesen: Das was der Autor nämlich daraus gemacht hat ist unter aller Sau.

Quelle: Wir jungen Türken fragen uns: Haben uns die deutschen Politiker nichts anderes zu sagen? Wir haben das Abitur gemacht, studieren an der Universität, stehen im Berufsleben. Viele von uns sind Unternehmer, Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker. Wir fühlen uns wohl in Deutschland und vertreten das Land sogar in seiner Fußballnationalmannschaft.

Autor dieser News: Doch dies stößt den Deutschtürken bitter auf, da immer nur die selben Phrasen wiederholt werden, obwohl es sogar schon türkische Ärzte in Deutschland gibt.

--
Autor dieser News:
"Weiterhin sehen sich die Deutschtürken vollständig in der Gesellschaft angekommen. Auch ihre Herkunft sehen sie längst nicht mehr als Makel, sondern als Gewinn.
"

Quelle : Der türkische Hintergrund ist für sie schon lange kein Defizit mehr. Ganz im Gegenteil: Er ist ein Bonus. Ein Bonus an Kultur, an Sprache und auch an Heimat. Wann, wie und weshalb die Großeltern nach Deutschland gekommen sind mag interessant sein, relevant ist dies für uns jüngere Deutsch-Türken schon lange nicht mehr.

Ja sogar das Foto in dieser News ist manipuliert und hat nichts mit dem Thema zu tun.

Autor, seit wann tragen kleine türkische Jungs eine Kippa (aus dem jüdischem Glauben) ?

Ganz ganz interessant wäre es zu wissen, was der Autor mit dieser und ähnlichen anderen manupulierten News beabsichtigt.

[ nachträglich editiert von BusinessClass ]
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31.10.2011 11:12 Uhr von Bayernpower71
 
+10 | -6
 
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HolzKlasse: frag doch deinen Kumpel Konstantin G.

Der ist im News verdrehen immer noch der beste hier ^^
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31.10.2011 13:10 Uhr von Odysseus999
 
+3 | -10
 
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Also mich nervt Nichts: Es langweilt mich viel eher, ständig dieses Geschwafel von gescheiterter Integration oder gescheitertem Multikulti zu lesen.

Ich weiss nämlich, dass das unwahr ist

Es gibt vielleicht so manche gescheiterte Intelligenzen und Selbstbestimmungen, das liegt jedoch daran, dass manche mit Scheuklappen durchs Leben laufen und ihr Allgemeinwissen vorzüglich aus meinungsbildenden medialen Botschaften beziehen. Sie glauben die zweckgebundenen Lügen anderer.

Kann sich ja jeder mal selbst ausdenken, wer der dritte im Bunde ist, welcher sich freut, wenn zwei sich streiten. Da muss man lediglich in allen Gleichungen die größten Konstanten und gemäß der Vererbungslehre zurückdenken und plötzlich wird alles ganz klar.

Türken sind im Grunde ein ehrliches und aufrichtiges Volk,
genauso wie Deutsche, kann mir keiner abstreiten.
Aber es gibt auch wirklich böse Menschen, die anderen nur Schaden und meisterhaft intrigieren, sie erfreuen sich dann am Schaden anderer, sitzen in einer Ecke und reiben sich grinsend in die Hände. Die gibt es unter Deutschen Menschen, unter Türken, unter Kurden, unter Afrikanern, unter Asiaten und und und.

Es ist eine Wesensfrage, und keine Frage der ethnischen Herkunft. Solange es "gute" Menschen gibt, gibt es "schlechte" Menschen, denn das Universum neigt dazu, einen "immerwährenden" Ausschlag nach links oder nach rechts stetig auszugleichen.

Ein guter Mensch ist eine "Gebernatur", und ein sogenannter schlechter Mensch ist demnach eine Nehmernatur. Das kann auch im fliegenden Wechsel stattfinden.

Es ist doch klar, wenn ich etwas zu geben habe, ist da immer jemand, der es auch nimmt. Was auch immer das sei.

Der Bringer dieser New tut im Grunde folgendes:
Er karikiert Meldungen zu dem Thema Türken in Deutschland und überzieht sie so sehr, dass sie grotesk wirken können, ohne dabei tatsächlich die Kernaussage zu verändern.
Die Chance, dass dem ein oder anderen Themeninteressierten mal ein Lichtlein aufgeht, erhöht sich ganz ungemein. Also das ist doch wirklich alles sehr sehr lächerlich und selten wurde wohl aus eine Mücke ein so großer Elefant geschaffen wie mit dem Thema Türken.

Aber man kann aus einer Mücke keinen Elefanten machen,
eine Mücke ist eine Mücke und ein Elefant ein Elefant.

Und: Natürlich gibt es kriminelle Menschen. Doch nur aus Erfahrung und Einsicht werden Menschen klüger. Die Dinge sind eben, wie sie sind und es scheint oft ganz schwierig, sie auch so zu lassen, weil vieles auf den ersten, unerfahrenen und naiven Blick so Ungerecht und Unfair scheint, aber die Welt ist in Bewegung, Menschen bewegen sich durch den Raum und manchmal kollidieren sie miteinander, tief im Innern weiss das auch jeder Mensch.
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01.11.2011 01:39 Uhr von K-rad
 
+1 | -5
 
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@ H311dr1v0r: Ich habe mir nur deinen gewählten Titel durchgelesen und dann mal kurz in die Quelle geschaut....

Dein Titel : "Deutsch-Türken nerven Integrations-Aufforderungen"

Die Quelle : "Die ständigen Mahnungen der deutschen Politiker zur Integration gehen denen, DIE INTEGRIERT SIND, auf die Nerven. "

Ich habe mal den Teil den du GEZIELT weggelassen oder nicht begriffen hast in Großbuchstaben dargestellt.
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01.11.2011 01:47 Uhr von ElChefo
 
+3 | -2
 
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Wer auch immer diesen Artikel geschrieben hat, beweist ein unerträgliches Maß an Arroganz.

...aber nicht gegenüber dem Land, indem er sich heimisch fühlt, sondern gegenüber allen, die eben noch nicht so weit gekommen sind.
...nicht jeder Deutschtürke ist Abiturient, Arzt, berufsausgebildet, erfolgreich, zufrieden, der Sprache mächtig etc.
Indem dieser tolle Autor hingeht und einige tolle Beispiele in die Luft hält, unterschlägt er alle anderen, die perspektivlos die Schule abbrechen, diejenigen, die auch nach noch so vielen Jahren keinen Zugang zur Sprache hatten, rundum verschweigt der Autor alle Probleme, die es faktisch gibt.

Und warum?
Nur, weil er dann zugeben müsste, das es auch in seiner "Bevölkerungsgruppe" Problemfälle gibt? Ist etwa verletzter Stolz das Motiv?
Nach diesem Autor will man lieber als Randnotiz untergehen, bevor man sich selbst Probleme eingesteht und deren Lösung angeht. Und ja, die Folge ist auf lange Sicht der Untergang. Probleme, die nicht gelöst, sondern ignoriert oder tabuisiert werden, werden nicht kleiner, sondern grösser. Irgendwann sind sie so gross, das sie allgemeine Unzufriedenheit hervorrufen. Die Folge ist an diesem kritischen Punkt, das man nicht mehr die Ursachen, sondern die Symptome angeht - für alles andere ist gar kein Auge mehr frei.

Wir brauchen keine besseren Redenschreiber. Reden haben noch nie Probleme gelöst. Wir brauchen eine Fehlerkultur - das bedeutet, das wir Fehler, die nun mal auftreten, angesprochen und gelöst werden. Meist ist allein schon das Ansprechen eines Fehlers der grösste und wichtigste Schritt zur Lösung.

So lange, wie es Menschen gibt, die sich trotz dem ausgeprägten Willen, ihren Lebensaufenthalt in einem Land ihrer Wahl zu befristen, dem zentralen Element der sozialen Einbindung, der Sprache, verweigern MUSS es auch Menschen geben, die dauernd den Finger in die Wunde legen. Das ist keine Frage des Stolzes, sondern eine Selbstverständlichkeit. Es ist wie in der Wirtschaft: Wer Fehler macht, wird so lange über Art, Ausprägung und Folgen seines Fehlers und die Verhinderung der Wiederholung belehrt, bis er entweder diesen Fehler nicht mehr begeht oder gefeuert wird.
Das ist bzw. sollte bei der Auswahl des Wohnorts nicht anders sein.


@K-rad

Hast du dabei nicht auch festgestellt, das sich da Menschen über Dinge aufregen, die sie überhaupt gar nicht betreffen? Was hat ein integrierter Migrant mit den migrationsbedingten Problemen anderer Migranten zu tun, die sich eben nicht integrieren können oder wollen?
Es ist wie es ist:
Der Autor hätte besser daran getan, sich nicht zu äussern.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.11.2011 12:58 Uhr von K-rad
 
+1 | -2
 
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@ElChefo: Es geht hier nicht um meine persönliche Meinung oder darum wer sich über was aufregen darf sondern um eine objektive und sinngemäße Wiedergabe der Quelle. Wenn in der Quelle steht das sich die integrierten Ausländer darüber aufregen dann hat der Webreporter das auch so wiederzugeben und nicht zu behaupten das es alle Ausländer wären. Die Kernaussage der Quelle ist eben das die integrierten es nicht mehr hören können und wollen und wenn man dies weglässt dann ist die ganze News eben nicht mehr eine Wiedergabe der Quelle. Aber genau das MUSS sie sein.
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01.11.2011 16:17 Uhr von ElChefo
 
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Ändert nichts an der Tatsache, das sich Menschen über Dinge aufregen, die sie nichts angehen.

Ich rege mich ja auch nicht darüber auf, das Politiker dauernd darauf rumreiten, das man sich mehr kümmern muss, wenn man in Hartz und Arbeitslosigkeit steckt. Da ich in Lohn und Brot stecke, berührt mich die Problematik nicht - also sehe ich mich auch nicht kritisiert, wenn öffentlich über die Förderung von Umschulungen, Kursen oder dergleichen geredet wird.
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01.11.2011 16:36 Uhr von K-rad
 
+1 | -5
 
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@ElChefo: Ändert nichts an der Tatsache das eine News FALSCH wiedergegeben wurde.

Es geht hier um den Kontext.

[ nachträglich editiert von K-rad ]
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01.11.2011 16:56 Uhr von ElChefo
 
+3 | -0
 
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K-rad: Mach doch nicht aus einer Mücke einen Elefanten. Zu jeder News gibt es einen Quellen-Link. Mutmaßlich bist du erwachsen genug, auch diesen zu klicken und mehr über die Nachricht zu erfahren.

...abgesehen davon, ob integriert oder nicht, geht es Deutsch-Türken auf die Nerven oder nicht? Das Kriterium "Deutsch-Türke" gilt sowohl für Integrierte als auch Integrationsverweigerer zu. Also ändert sich am Gehalt mal überhaupt nichts. Geht es dir nicht eher darum, eine News per se zu diskreditieren, weil dir der Inhalt und dessen Interpretation nicht passt?

Einfache Frage: Würde mein Kommentar anders aussehen, wenn der Titel entsprechend deinen Vorstellungen geändert würde? Würde der sich beschwerende Personenkreis irgendwie anders dastehen, wenn die News-Wiedergabe hier anders gewesen wäre?
...nein. Nichts hätte sich geändert. Es wäre immer noch ein nutzloser Beitrag von Menschen, die mit der beschriebenen Problematik nichts am Hut haben.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.11.2011 22:08 Uhr von K-rad
 
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@ElChefo: Es gibt soetwas wie eine journalistische Verantwortung. Wenn ich eine Falschnachricht verbreite dann bin ich auch für die draus resultierenden Ursachen mitverantwortlich.

Ein Beispiel :
- Quelle schreibt : Es kam raus das 1942 zwei Deutsche einen Afrikaner folterten.
- Ich mache dann daraus als Überschrift : Deutsche folterten Afrikaner

Indem ich gezielt wichtige Fakten weglasse ändere ich damit die Aussage. Und genau in dieser Art wird Propaganda gemacht. Und glaub mal nicht das der Webreporter das aus versehen gemacht hat. Das ist von ihm gezielt so formuliert worden.

[ nachträglich editiert von K-rad ]
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01.11.2011 22:58 Uhr von ElChefo
 
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Wie gesagt du hängst dich an absolut unmaßgeblichen Kleinigkeiten auf.

Der Quellenautor verschweigt im Endeffekt genauso zielstrebig die Probleme, die es faktisch gibt. Mehr noch, er spricht allen anderen ohne türkischen Hintergrund Kultur und Heimatgefühl ab. Siehe:

"Der türkische Hintergrund ist für sie schon lange kein Defizit mehr. Ganz im Gegenteil: Er ist ein Bonus. Ein Bonus an Kultur, an Sprache und auch an Heimat."

Der Autor - in der News, nicht Helly - sieht sich und seine "gut-integrierten" Compadres als repräsentativ für alle Deutsch-Türken, und das stimmt eben leidlich nicht. Dieser Fehler in der Sichtweise wurde in der News hier vom SN-Autor exakt wiedergegeben. Siehe:

"Wir jungen Türken fragen uns: Haben uns die deutschen Politiker nichts anderes zu sagen? Wir haben das Abitur gemacht, studieren an der Universität, stehen im Berufsleben. Viele von uns sind Unternehmer, Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker."

Kein Wort von denen, die in der Bildung hinten runter fallen. Kein Wort von denen, die die Realschule nicht schaffen, da sie den Anschluss verloren haben. Kein Wort von nachgezogenen Ehefrauen, die in ihren Vierteln verghettoisiert niemals mehr von Deutschland sehen als die Strassen ihres Viertels. Kein Wort von all denen, die nach x Jahren kaum ein Wort über die Lippen bekommen.
...wenn du dem Autor hier Undifferenziertheit und Manipulation vorwerfen willst, bitte, allerdings zeigt es die gleiche Ignoranz gegenüber der unhaltbaren Verallgemeinerung und der Scheuklappenmentalität, die in der eigenen Gruppe keinerlei Probleme offengelegt sehen will.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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04.11.2011 02:38 Uhr von dumm78
 
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die meisten, nicht alle, deutschtürken sehen hartz 4 als beruf an.

das pack sollten einfach rausgeworfen werden, ab in die türkei die wollen die zwar auch nicht aber egal solang das nicht mehr unser problem ist.

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