Dänische Politikerin soll ihrem Sohn Handschellen angelegt und ihn kalt abgeduscht haben
Im dänischen Tønder steht ab dem 2. November die Lokalpolitikerin Kinna Martinez-Dreesen vor Gericht. Die Anklage wirft ihr vor, sich tätlich an ihren eigenen Sohn vergangen zu haben.
So soll sie zusammen mit ihren Mann den gemeinsamen Sohn geschlagen und getreten haben. Weiterhin sollen die beiden dem Jugendlichen Handschellen angelegt und ihn dann kalt abgeduscht haben. Der Mann habe den Sohn zudem noch mit einem Messer bedroht.
Frau Martinez-Dreesen soll außerdem noch einen Mitarbeiter geschlagen und bedroht haben. Dieser Vorfall habe sich im kommunalen Sitz der Kinder- und Jugendabteilung in Scherrebek ereignet. Eines ihrer vier Kinder habe sich gewünscht, dass es von den Eltern getrennt wird.