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Gemeinsam mit den Nutzern will Apple die Akku-Probleme beim iPhone 4S lösen

Nachdem sich seit der Einführung des iPhone 4S die Probleme mit dem Akku in dem neuen Smartphone häuften, versucht der Hersteller Apple nun gemeinsam mit Besitzern eines solchen Gerätes diese Probleme zu lösen.

Die Probleme ergeben sich in der Laufzeit der Akkus, die nicht an die Laufzeit der Akkus in dem Vorgängermodell heranreicht (ShortNews berichtete). Die Entwickler von Apple nehmen zurzeit Kontakt zu den Besitzern eines iPhone 4S auf.

Da Apple bei der Lösung des Problems allein nicht weiter kommt, bietet man den Nutzern eine Software an, die sie auf ihrem Smartphone installieren sollen. Die Software schneidet die Aktivitäten des jeweiligen Nutzers mit und sendet die Ergebnisse an Apple. Dadurch will Apple dann den Fehler finden.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, iPhone, Problem, Akku
Quelle: www.gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2011 11:09 Uhr von Seyhanovic
 
+14 | -2
 
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eigentlich sollte: so ein teures (relativ teuer ! ) Handy, nicht so welche Probleme haben.

Erst recht sollte der Käufer kein Versuchsobjekt sein !
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30.10.2011 11:29 Uhr von jschling
 
+11 | -3
 
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was nutzen denn die Appel-Mitarbeiter so ? offensichtlich zumindest keine ihhPhones 4Sche*sse, wenn man auf Käufer zurückgreifen muss um den Fehler zu finden
was ein Armutszeugnis :-((
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30.10.2011 14:09 Uhr von Aggronaut
 
+1 | -4
 
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steffi78: ich stehe auch wenn ich ausschliesslich apple Produkte benutze dem ganzen kritsch gegenüber, aber was du da schreibts hört sich nur nach Neid an. um konkreter zu werden, ich hab selten so ein beknacktes posting gelesen.
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30.10.2011 18:43 Uhr von rolf.w
 
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Nunja: Spyware hin oder her, grundsätzlich ist es schon OK, dem Kunden eine Software zu geben, die über einen bestimmten Zeitraum den Handygebrauch protokolliert. So etwas kann anonymisiert erfolgen. Es wäre auch kein wirkliches ausspionieren, denn der Nutzer weiß ja davon.
Es wäre auch keine wirklich neue Vorgehensweise, sehr viel Software erstellt Berichte und fragt den Nutzer, ob sie gesendet werden dürfen.
Seien wir doch ehrlich, bei den Massen an Apps die es zB. auch für das IPhone gibt, kann ein Hersteller gar nicht alles überprüfen und wer weiß, vielleicht liegt der Fehler gar nicht am Telefon selbst, sondern am Nutzungsverhalten des Besitzers. Wenn es zu häufigen Beanstandungen kommt, was soll ein Hersteller, der eigentlich von der Intaktheit seines Gerätes überzeugt ist, denn machen??
Wisst ihr, wie Reklamationen im Handel vor sich gehen?
"Was ist defekt?" "Der Akku hält nicht lange!" " Also: Akku defekt?" "Ja!"
Diese tolle Fehlerbeschreibung wird dann mit dem Gerät eingeschickt zum Servicepartner/Hersteller und der Techniker dort soll daraus schlau werden.
Oder soll der Hersteller jeden einzelnen Kunden anschreiben und ihn detailliert über seine Handynutzung befragen? Habt ihr eine ungefähre Vorstellung, wie lange das ganze Prozedere dauert? Von der Erstellung des Fragebogens über den Versand, zur Rücksendung und Auswertung vergehen Monate. Und die ganze Sache wird hinfällig, wenn einige Kunden, vielleicht aus Scham, lügen.

Da ist doch eine App, die im Hintergrund für ein paar Tage protokolliert, bedeutend effektiver und ehrlicher.

Nicht alles, das Apple macht, muss man gleich an den Pranger stellen und das sage ich, obwohl ich ein Konkurrenzprodukt nutze.
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30.10.2011 20:43 Uhr von iRead
 
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Nehmen sie: bitte immer ihr Ladegerät mit:D

Apple failt halt gerne.
Das Gerät ansich ist einwandfrei aber die Prozessorleistung saugt den billigen Li-Ion Akku leer wie nix.
Das Problem haben mal grundsätzlich alle Hersteller.
Dennoch ist längst die Technologie vorhanden effiziente langlebige Akkus zu erzeugen nur wäre dies noch zu teuer.
Die Akkus sind der größte Mangel an allen Smartphones da es wohl der billigste Bausatz am ganzen Gerät ist aber im Endeffekt alles davon abhängt.
LG
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31.10.2011 10:11 Uhr von stoske
 
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Dieses Thema ist wieder ein Paradebeispiel für die Unfähigkeit der Leute halbwegs zu differenzieren und
für das Bestreben der Presse zu dramatisieren.

Die Behauptung dass Apple den Fehler nun mit den Anwendern
zusammen finden will, ist Humbug hoch 10. Das basiert alleine
auf der Aussage eines(!) einziges Anwenders der gegenüber
des Guardian behauptete, dass ihn Apple direkt angeschrieben
habe. Das macht Apple schon immer. Und die Ursache für den
hohen Stromverbrauch kann jeder Torfkopf mit einem Grundmaß
an Denkfähigkeit selbst am dauerhaft violett eingefärbten
Ortungspfeil in der Kopfleiste erkennen - und selber auf ein
notwendiges Maß reduzieren, indem man einfach nicht jedes
Spiel und jeder kleinsten App dauerhaft den Ort lokalisieren
lässt.

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