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Frankfurt: Wieder Demo mit 2.500 Kapitalismuskritikern vor der EZB

Erwartet hatten die Verantwortlichen von "Occupy Frankfurt" und von "Attac" etwa 5.000 Demonstranten. Gekommen waren immerhin noch 2.500 Teilnehmer zu der Protestkundgebung vor der Europäischen Zentralbank (EZB).

Begonnen hatten die friedlich verlaufenen Proteste gegen den Kapitalismus vor 14 Tagen. In die Innenstadt der deutschen Bankenmetropole Frankfurt am Main waren in der letzten Woche sogar 6.000 Menschen gekommen.

Die in den USA entstandene Bewegung setzt sich zum Ziel, den Auswüchsen des Kapitalismus friedlich zu entgegnen und Grenzen aufzuzeigen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankfurt, Demo, EZB, Kritiker, Kapitalismus
Quelle: www.da-imnetz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2011 20:59 Uhr von Perisecor
 
+3 | -12
 
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Oha, 2500 Leute, also quasi 95% der Einwohner des gesamten Rhein-Main-Gebietes.

Da müssen Politik und Wirtschaft natürlich sofort umdenken. 2500 Leute! Wow!


Nein, ernsthaft. Selbst das Training der Eintracht Frankfurt Amateure zieht mehr Zuschauer an.
Interessant wäre aber zu wissen, ob ähnlich viele Leute iPhones/Mac-Books dabei haben, wie z.B. in New York :D
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29.10.2011 23:48 Uhr von Katerle
 
+5 | -3
 
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es ist erst der anfang: zuerst ein tropfen, dann ein rinnsal, dann ein bach, danach ein fluss der schließlich zum reisenden strom wird

was so klein anfängt kann nach und nach zum reisenden strom werden

und ich hoffe das immer mehr wasser dazu kommt
und die wegspült die sich das unverschämte recht herausnehmen wollen über jeden und alles bestimmen zu wollen
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30.10.2011 00:36 Uhr von nostrill
 
+5 | -1
 
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mal: einfach so gesagt: selbst wenn da 2 Millionen stehen würden und friedlich demonstrieren. Was genau würde passieren wenn daraufhin einfach gar nichts passiert und alles so weitergeht? Genau, nichts. Weitere Gedanken gefallen mir nicht, ich fürchte aber anders wirds nicht gehen.
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30.10.2011 02:19 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Es wissen zu viele noch nicht, dass sie zu den 99%: gehören!
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30.10.2011 06:11 Uhr von iarutruk
 
+6 | -0
 
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egal ieviele aufstehen und gegen die finazelt protestieren, es wird sich nichts ändern.

was für ein gedächtnis habt ihr denn? vor 18 monaten steckten wir in einer weltwirtschaftskrise. da wurden beschlüsse von der regierung gefasst, dass großbanken keine spekulationsgeschäfte auch auf kosten der kunden machen darf. und was machen ackermann und co heute? die gleiche scheiße wie vorher nur noch schlimmer. man sollte diesen verantwortungslosen manager gehörig mal zwischen die eier treten.

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