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Todesfalle Brustkrebs bei Männern: Oft wird der Tumor zu spät entdeckt

Nicht nur Frauen können an Brustkrebs erkranken. Auch Männer leiden teilweise an der tödlichen Krankheit. Dabei unterscheiden sich die Symptome häufig nicht von denen der Frau (ShortNews berichtete). Die Heilungschancen stehen beim Mann ähnlich gut wie bei Frauen.

Das Problem ist nur, dass Brustkrebs beim Mann oft viel zu spät entdeckt wird. Brustdüsentumore werden meist zu spät diagnostiziert. Außerdem schämen sich Männer oft bei Symptomen, wie Verhärtung einer Brust oder Veränderung der Brustwarze, zum Arzt zu gehen und sich untersuchen zu lassen.

Hinzu kommt noch, dass die Fachärzte größtenteils Gynäkologen sind, die sich eigentlich um Frauen kümmern. Wer Angst und Sorgen hat, kann sich deswegen vorab an das Brustkrebszentrum wenden und um Rat suchen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Arzt, Krebs, Brustkrebs, Tumor, Diagnose
Quelle: www.onmeda.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2011 23:37 Uhr von RUPI
 
+4 | -4
 
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Natürlich gibt es Brustkrebs bei Männern ... aber ... er tritt extreeem selten auf. Das hört sich alles schon wieder nach Panikmache an .... Brustkrebs bei Männern ist ungefähr so häufig wie ein Sechser im Lotto.
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30.10.2011 05:57 Uhr von fuDDel@
 
+5 | -1
 
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kein Titel: Es soll aber auch Leute geben die im Lotto gewinnen RUPI ;)
Man muss nicht immer gleich von Panikmache sprechen, wenn über soetwas informiert wird. Was man mit dieser Information anstellt ist nun jedem Mann selbst überlassen. Wer etwas seltsames feststellt sollte einfach zum Arzt gehen und das abklären lassen. Schaden kann es nicht.
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30.10.2011 11:48 Uhr von Fischgesicht
 
+5 | -7
 
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@bleissy: ich kannte auch einen der auch einen kannte, der kennt jemanden der paar leute kennt, die kennen zwei männer die auch 5 leute kennen, die haben dünnschiss.
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30.10.2011 15:47 Uhr von no_trespassing
 
+3 | -0
 
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Die Frage ist doch, warum ist das so? Brustkrebs bei Männern selten, bei Frauen häufig.
Hodenkrebs logischerweise nur bei Männern.
Lungenkrebs bei beiden häufig.
Herzkrebs, Nasenkrebs kommt dagegen bei beiden fast gar nicht vor. Nierenkrebs auch eher selten.

Einige Organe sind offenbar geschützt, vielleicht wegen einer besseren Durchblutung.

Die Leber hat ja auch Möglichkeiten, sich zu regenerieren und eigene Zellen zu bilden. Warum haben das die anderen Organe nicht?

Die medizinische Forschung muss eindeutig mehr Bedeutung erfahren und in vielerlei Hinsicht noch Durchbrüche erzielen.
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30.10.2011 19:50 Uhr von Hugh
 
+0 | -0
 
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@ no_trespassing: Ich glaube, dass man auf dem Gebiet schon ziemlich viel weiß. Aber das Problem dürfte ein anderes sein: Die Entstehung und die Besonderheiten der Krebsarten zu kennen bedeutet noch lange nicht, dass man einen Weg kennt, gegen die entarteten Zellen vorzugehen.
Diese werden vom Körper - korrekterweise - vom Immunsystem als körpereigen erkannt und nicht bekämpft.
Das bedeutet in letzter Konsequenz, dass viele Sachen, die den Krebs umbringen, auch nicht gut für die gesunden Zellen sein kann.

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