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50 Jahre Anwerbeabkommen - Türkischer Politiker redet abfällig über Deutschland

Anlässlich des 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei kam es auf einer Erinnerungszugfahrt von Istanbul nach München zum Eklat. Eigentlich sollte die Zugfahrt mit rund 36 deutsch-türkischen Rentnern als Werbung für eine binationale Partnerschafts-Kampagne dienen.

Der Präsident des türkischen Parlaments Cemil Cicek, der auch Gast der Erinnerungsfahrt war, äußerte sich gegenüber der Presse sehr negativ über Deutschland. Es entstand der Eindruck, dass der Zug in Richtung "feindliches" Deutschland fährt.

Des Weiteren sagte er noch, dass die Türkei wegen ihrem Bund zu den Deutschen im Ersten Weltkrieg "ein Imperium verloren" hätten. Cicek sorgte bereits für Schlagzeilen, als er öffentlich behauptete, dass Deutschland die verbotene kurdische Organisation PKK unterstützt (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Politiker
Quelle: www.sueddeutsche.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2011 15:06 Uhr von Konstantin.G
 
+25 | -86
 
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29.10.2011 15:22 Uhr von verni
 
+61 | -20
 
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Ich sags mal so: Wie wäre denn die Idee wenn wir für jeden kriminellen Türken, jeden Türken der Sozialleistung bezieht und jeden der sonst dem Staat hierzulande auf der Kasse liegt, ne Rechnung an die Türkei schickt????

Da wäre die Türkei nämlich bis ins nächste Jahrhundert am zahlen!!! Kann diesen Türkenterror nicht mehr hören.
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29.10.2011 15:26 Uhr von inabauer
 
+46 | -17
 
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Er hat bei der Gelegenheit: sicher auch den Armeniermassenmord während dem Ersten Weltkriege verschwiegen...

Oder waren daran etwa auch "die Deutschen" Schuld?

Über die Aussage mit dem Imperium kann man nur lachen, dass Osmanische Reich war bereits vor 1914 schwach und hochverschuldet.
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29.10.2011 15:34 Uhr von ElChefo
 
+29 | -19
 
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Konstantin mal Tacheles:
Was hält dich noch hier?
Muss es nicht unerträglich sein, in einem Land zu leben, das deiner Heimat seinen imperialen Status geklaut hat? Ein Land, in dem an jeder Ecke Halsabschneider, Glatzen, Schläger und Rassisten nur warten, das du deinen armen, unschuldigen Kopf aus der Deckung hebst?

Überall wirst du zensiert, verprügelt, angezündet, ganz Deutschland besteht nur aus Hoyerswerda, Mölln und Solingen, und alle Deutschen, die dir nichts tun, warten nur, Beifall zu klatschen, wenn sich doch einer gefunden hat, der dich verprügelt.

Wäre es für dich nicht viel einfacher, hier weg zu gehen?

.../mal Tacheles:
Du kannst noch so viele tolle Beispiele posten, was in diesem Land so falsch sein soll. Das sind alles Kleinigkeiten. Deutschland ist freier, demokratischer, friedlicher und gesünder als das Land mit diesem Parlament, das dieser Herr Cicek vertritt und das du so toll findest.
Alleine, das du in der Lage bist, solche Artikel aus inländischer Presse von lebenden Journalisten zu posten ist doch schon so ein Zeichen.
Du weisst anscheinend gar nicht, wie gut es dir geht. Hier "darfst" du auf die Hand, die dich füttert, scheissen - und es wird niemand kommen, und dich dafür zur Rechenschaft ziehen, foltern, bombardieren, festnehmen, erschiessen oder sonst wie bestrafen.

...ausgelacht wirst du aber trotzdem. Ein weiteres Zeichen des Rechtstaats.
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29.10.2011 16:07 Uhr von Carribli
 
+14 | -5
 
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Cicek: Es wäre falsch, alle Türken über einen Kamm zu scheren. Festzuhalten ist jedoch, dass eine Mehrzahl, was Integration anbetrifft, schwerfällig oder gar desinteressiert ist. Hinzu kommt, dass sie in Großstädten in regelrechten „Ghettos“ leben, ihre Kinder den deutschen Lehrkräften fast ausschließlich nur Schwierigkeiten machen und dadurch häufig keinen Schulabschluss haben. Da ist ein Abrutschen in die Kriminalität vorprogrammiert. Aber anstatt sich solcher Tunichtgute mittels Abschiebung zu entledigen, treffen sie hier auf eine Justiz die mit zweierlei Maß misst. Sanfte Strafen rufen lediglich Verachtung und eben jene Haltung gegenüber dem Gastgeber- und Versorgerland Deutschland hervor, wie sie von einem Herrn Cicek und leider auch einem Herrn Erdogan öffentlich und undiplomatisch zur Schau getragen werden.
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29.10.2011 16:19 Uhr von kr3
 
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Die türkische Politik scheint auch nur aus Vollidioten zu bestehen... mehr möchte ich im Augenblick nicht dazu schreiben.
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29.10.2011 16:50 Uhr von von_Thronstahl
 
+13 | -5
 
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@ Konstantin.G: Das ist wieder mal sowas von klar das solche Sachen wie Sie in Mölln passiert sind auf den Tisch kommen..

Aber was ist mit zb.. Ahrensbök / Tankenrade oder den vielen anderen Gewalt Taten von Ausländern gegen Deutsche die im übrigen genauso Fremdenfeindlich motiviert sind wie es so schön heisst.. Aber das kann ja nicht sein ist ja " NUR" Gewalt gegen Deutsche und setzt sich dann mal jemand zur wehr dann heisst es sofort die BÖSEN Deutschen...

und dann gibts es da ja noch dieses hier.:

Ausländerkriminalität ist zur Zeit mal wieder das große Thema in den Medien. Doch sie wird nicht verhindert, indem man dazu Straftaten eines Deutsch-Albaners, Deutsch-Türken, Deutsch-Libanesen oder Deutsch-Sonstwie sagt. Tatsache ist, dass in Schulen und auf Straßen 80% Ausländerkriminalität vorhanden ist, die Gutmenschen und Übertolerante nicht erkennen wollen! Stattdessen sagen diese Leute lieber, ach die Armen Ausländer Migranten !!! Alles aus Politversagerkreisen so provoziert - also gewollt !!!

Während ewig gestrige Gutmenschen von ihrer heilen Multikultiwelt fantasieren, sieht sich der Bürger einer wachsenden Ausländerkriminalität, die immer brutalere Ausmaße annimmt, ausgesetzt. Es geht nicht darum, Ausländer anzuklagen, sondern es geht darum, Verbrechen anzuklagen! Weiter unten findet man in diesem Artikel auch einige Beispiele für die importierte Ausländerkriminalität in Deutschland und Europa. Etablierte Medien verschweigen in ihrer Berichterstattung von Straftaten oft die Herkunft des Kriminellen. Durchgesetzt hat es sich sogar, die Nationalität der Kriminellen lediglich dann zu benennen, wenn es sich um einen Deutschen handelt. Ist der Kriminelle ausländischer Nationalität, wird das lieber verschwiegen.

Tatsächlich, so weist es eine Statistik des Bundes aus, führt jede vierte Straftat auf einen Ausländer oder einen „Migranten“ hin. Die Dunkelziffer ist sicher höher. Und dennoch ist diese Statistik nicht korrekt. So führt sie Ausländer mit deutschem Pass als „deutsche Straftäter“, nicht als Ausländische. Betrachtet man die statistische Zahl der von Ausländern verübten Verbrechen, und bezieht den Ausländeranteil im gesamten Bundesgebiet hinzu, so wird schnell klar, wie viel „importierte Kriminalität“ in unserem Land zu finden ist. Hinter jedem Verbrechen findet man ein unschuldiges Opfer - es wurde bestohlen, körperlich verletzt, vergewaltigt oder ermordet (je nach Straftat). Seit 1984 hat sich die Zahl ausländischer Tatverdächtiger in der Bundesrepublik verdoppelt. Aber erst seit einigen Jahren eskaliert jede Diskussion zu diesem Thema. Wenn die Rede auf das Thema Ausländerkriminalität kommt, geschehen in deutschen Amtsstuben seltsame Dinge:

Er könne darüber „nicht offen reden – bitte zitieren Sie das aber nicht“, sagt etwa der Polizeisprecher einer nordrhein-westfälischen Großstadt.
Zu diesem Thema kein Kommentar, lautet der Bescheid des Leiters der Kölner Kripo.
„Die Staatsangehörigkeit eines Tatverdächtigen“, so ein Braunschweiger Polizeisprecher, „dürfen wir nicht bekannt geben“ – der
niedersächsische Innenminister hat es per Rundschreiben untersagt.



Hinter den merkwürdigen Verrenkungen, mit denen deutsche Beamte das Thema behandeln, steht drohend ein Tabu. Doch wo Tabus auftauchen, sind Neurosen nicht weit.

Die Polizei befindet sich „in einem nahezu ausweglosen Dilemma“. Benennt sie die Probleme nicht, wird ihr Vertuschung vorgeworfen; weist sie auf besorgniserregende Entwicklungen hin, wird ihr unterstellt, sie betreibe das Geschäft von Rechtsextremisten. Obwohl die Ausländerkriminalität, wie immer wieder entsprechende Umfragen ergaben, bei den Sorgen der Deutschen um die innere Sicherheit hoch angesiedelt sind, behindert die vordergründige Politisierung des Problems zunehmend eine sachliche Debatte. Die Überschriften in den „Etablierten“ Medien reichen somit von „einer Explosion der Ausländerkriminalität“ bis zu „nur eine Mogelpackung“.
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29.10.2011 16:50 Uhr von von_Thronstahl
 
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Teil2: Schon die Wortwahl der öffentlichen Diskussion in den Medien missfällt jedem vernünftig, selbstständig denkenden Menschen.

Was ist überhaupt richtig - Ausländer oder Migranten? - Schlagen wir mal im Lexikon nach.

Migrant [lat.] der; (Mehrzahl – Migranten):

1. ab- od. eingewandertes Tier (Zool.).

2. jmd., der eine Migration (2) durchführt (Soziol.).

Migration die; (Mehrzahl- Migrationen):

1. (Zool.) a) dauerhafte Abwanderung od. dauerhafte Einwanderung einzelner Tiere od. einer Population in eine andere Population der gleichen Art; b) Wirtswechsel bei verschiedenen niederen Tieren, die von einer Pflanzenart auf eine andere überwandern.

2. Wanderung, Bewegung von Individuen od. Gruppen im geographischen od. sozialen Raum, die mit einem Wechsel des Wohnsitzes verbunden ist (Soziol.).
3. das Wandern von Erdöl u. Erdgas vom Mutter- zum Speichergestein.



Danach also doch eher Ausländer – oder noch besser Gastarbeiter oder Fremdarbeiter?

Was ein Arbeiter ist, ist hoffentlich allen (auch Politikern) klar. Aber die Bezeichnungen Fremd- und / oder Gastarbeiter führen in diesem Land seit einiger Zeit (oder eigentlich schon länger) zu Irritationen und Verwechslungen. Dabei unterscheidet die Deutsche Sprache diese Begriffe genau.



Ein Gast ist jemand, der kommt zu Besuch. Man unterhält sich mit ihm, man sitzt mit ihm zusammen, man scherzt zusammen, man isst zusammen und unternimmt die unterschiedlichsten Dinge. Aber am Ende geht dieser Gast wieder nach Hause. So sollte das auch mit Gastarbeitern sein. Ein Gastarbeiter ist also jemand, der eine gewisse Zeit hier arbeitet und dann wieder nach Hause geht. Danach ist ein Fremdarbeiter also jemand, der dauerhaft oder zumindest für längere Zeit da bleibt um zu arbeiten.

Beide Begriffe sagen nichts darüber aus, dass einem der beiden Arbeiter mehr Sympathie und Freundschaft entgegengebracht wird, als dem anderen Arbeiter.



So einfach kann Deutsche Sprache sein, wenn sie vergangenheitsneutral und frei von jeder parteiideologischen Auslegung verwendet wird. Aber die „professionellen Vergangenheitsbewältiger“ in unserem Land haben es sich offensichtlich zur Aufgabe gemacht, Probleme herbeizureden, die eigentlich gar nicht da sind. Das lenkt ja auch prima von den wahren Problemaufgaben ab, die tatsächlich gelöst werden müssen, um das Land wieder voran zu bringen.



Anerzogene, eingeimpfte Blockaden behindern manchmal das Denken.

Verwendet man in Gesprächen die Begriffe „Ausländer“ (statt neuerdings „Migranten“), „Multikulti“ oder gar das Wort „Volksgemeinschaft“, wird man von vielen Leuten sofort als ausländerfeindlicher „Rechter“ oder gar als „Nazi“ eingestuft. Die Meinungszensoren in den Parteien und den Medien haben es geschafft, vielen Menschen Denkblockaden einzuimpfen, wenn solche Begriffe fallen. In Wahrheit sind gerade volks- und nationalbewusste Menschen nicht „ausländerfeindlich“, weil sie die Kultur und das Volkstum aller Völker achten und die Dinge erhalten möchten, die unter dem Begriff „Multikulti“ heute nur überall durch globale Gleichmacherei zerstört werden. Nämlich die Eigenständigkeit gesunder und nach ihrer Art lebender Völker, die in ihrer durch die eigene, individuelle Vergangenheit geprägten Volksgemeinschaft nach ihrem eigenen Glauben und ihren eigenen Regeln bestehen.

Runzelt jemand die Stirn, wenn Sie diesen Begriff benutzen, verweisen Sie als selbstständig denkender Mensch auf den von vielen geehrten polnischen, inzwischen verstorbenen Papst Johannes Paul II. Der erkannte in seiner Enzyklika Laborem exercens vom 4. September 1981: „Die Volksgemeinschaft ist nicht nur die große, wenn auch indirekte „Erzieherin“ jedes Menschen, sondern auch eine große historische und soziale Inkarnation der Arbeit aller Generationen. All das bewirkt, dass der Mensch seine tiefste menschliche Identität mit der Zugehörigkeit zu einer Nation verbindet.“ - Lassen Sie sich also nicht länger einschüchtern!



Auch dann nicht wenn Sie von unseren Politversagern oder entsprechenden Gutmenschen den folgenden oder einen ähnlichen Satz hören:

„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in der Bundesrepublik Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Dies sagte die Bundesintegrationsbeauftragte, Maria Böhmer, im März 2008. Vergessen hat diese Frau dabei auch, wahrscheinlich absichtlich, dass der echte Ausländeranteil weitaus höher anzusetzen ist, da viele dieser Fremdarbeiter bereits Deutsche Personalpapiere erhalten haben. In Wahrheit leben in der Bundesrepublik Deutschland etwa 13 Millionen Ausländer.
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29.10.2011 16:51 Uhr von von_Thronstahl
 
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Teil3: Von der „Herzlichkeit“ und „Lebensfreude“ unserer lieben türkischen Mitbürger durfte sich kürzlich auch wieder mal ein Berliner Busfahrer überzeugen. Yussef (16) und Abdullah (14) steigen um 1.50 Uhr in Berlin-Kreuzberg, Haltestelle Kottbusser Tor, in den Bus. Abdullah pöbelt den 49-jährigen Busfahrer an, schlägt ihn ins Gesicht, sein Kumpane Yussef nimmt alles mit der Handykamera auf. Inzwischen sitzt der 14-Jährige in Untersuchungshaft. Der Überfall auf den Busfahrer war dabei nur das I-Tüpfelchen, denn bei der Berliner Polizei gilt der Türke bereits als „Intensivtäter“ - Raub, Urkundenfälschung, Einbruchsdiebstahl, schwerer Raub, räuberische Erpressung.

Yussef, auf den das Jugendstrafrecht angewendet wird, dürfte wohl in spätestens einem halben Jahr wieder in Berliner BVG-Bussen anzutreffen sein. Schließlich wird er in dieser Gesellschaft ja auch ganz dringend gebraucht, denn wie sagte schon die bei Gutmenschen so beliebte Frau Bundeskanzler: „Wir können auf kein Talent verzichten“.



Wer weiß, vielleicht handelt es sich ja bei Abdullah und Yussef um verkannte Talente, sozusagen Fachkräfte in spe, die von ihren deutschen Mitbürgern aus unempfindlichen Gründen nicht akzeptiert sondern nur diskriminiert werden, und sie sich deshalb bisweilen an einem Busfahrer auslassen müssen, der es aus lauter gutmenschlichen Gründen scheinbar verlernt hat, sich gegen einen 16-Jährigen zur Wehr setzen zu wollen.



Bei einer Diskussion um Kriminalität und um die entsprechenden Anteile ausländischer Straftäter daran, muss man sich immer wieder vor Augen führen, dass Ausländer die inzwischen einen deutschen Personalausweis und Pass haben, nicht als Ausländer, sondern als Deutsche Straftäter in derartigen Statistiken geführt werden. Mittlerweile ist der Anteil dieser Ausländer relativ hoch, somit ist diesen Statistiken kein Glauben zu schenken. Betrachtet man die Angelegenheit neutral realistisch zeigt sich, dass zum Beispiel unter den jugendlichen Straftätern die so genannten Intensivtäter nur zu 2,9 % Deutsche sind. 8,3 % kommen aus muslimischen exjugoslawischen Gebieten und 10,3 % dieser Jugendlichen sind aus der Türkei. Werden junge Deutsche Opfer von Gewalt, sind zwei Drittel der Täter Jugendliche verschiedener ethnischer Minderheiten; nur ein Drittel ist deutsch. Werden junge Türken attackiert sind die Täter meist andere junge Ausländer, oft aus arabischen Gebieten, da man dort traditionsgemäß auch nicht gut auf Türken zu sprechen ist..



Wie kommt es nun, dass diese statistischen Ergebnisse nicht in allen Medien wahrheitsgemäß veröffentlicht werden und zum Teil sogar zu Gunsten ausländischer Straftäter geschönt und verdreht werden? Wie kann es sein, dass Deutsche Politiker öffentlich Deutsche Landkreise und Städte zu Tabuzonen erklären? Wie kann es sein das die Bürger sich das widerspruchslos gefallen lassen? Wie kann es sein das Frau Bundeskanzler Merkel nicht einschreitet und derartigen Unsinn untersagt?



Nun, all dies hat seine Ursache darin, dass die politische Landschaft in der Bundesrepublik Deutschland in weiten Teilen links ausgerichtet ist und diese Leute deshalb zur Zeit noch relativ stark sind und so versuchen jeden Ansatz von politischer Wahrheit im Keim zu unterdrücken. Dazu muss man auch die Hetzte gegen Landkreise und Bewohner der (noch immer so genannten) neuen Bundesländer zählen. Die „linken Warner“ aus dem Westen verübeln ihren ostdeutschen Landsleuten offenbar, dass sie mit der friedlichen Revolution 1989 den linken „Traum vom Sozialismus auf deutschem Boden“ zerplatzen ließen. Seitdem sind die bundesrepublikanischen Linken heimat- und orientierungslos geworden und schlagen auf alles ein, was sich jenseits ihrer politischen Vorstellungen bewegt. Wie zerstritten und hilflos diese Leute sind, erkennt man auch an der konzeptlosen Politik der Mitregierenden und auch daran, dass sich in letzter Zeit immer schneller neue, linke Gruppierungen bilden und dann davon bereits wieder neue Abspaltungen stattfinden. Das sind Verhältnisse wie zum Ende der Weimarer Republik – offenbar hat niemand der heutigen Politiker aus der Geschichte gelernt, sofern er / sie diese überhaupt kennt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, wenn diese Linken den ostdeutschen Bundesbürgern rechtsradikale Gewalttaten andichten und entsprechende Tabuzonen fordern. So lange es diese Leute mit ihrem Denken von gestern noch gibt, wird es immer Unterschiede zwischen „jungen“ (neuen) und alten Bundesländern geben, da diese Leute den Hass auf das Scheitern ihrer politischen Vorstellungen nicht ablegen wollen.
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29.10.2011 16:51 Uhr von von_Thronstahl
 
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Teil4: Nicht erst seit dem Mordanschlag auf einen Polizisten im Februar 2006 durch kriminelle, ausländische Jugendliche fehlen einem fast die Worte, warum Politik und Öffentlichkeit dazu beharrlich schweigen. Noch heute, Jahre später, will man das endgültige Scheitern vom Multi-Kulti-Schwachsinn noch immer nicht zugeben, obwohl die Situation sich seither weiter, beinahe täglich verschärft. Im Bezirk Berlin-Kreuzberg finden seit Monaten keine Polizeieinsätze mehr statt. Kapitulation der Ordnung und Freihort für Kriminelle. Das darf sich ein angeblicher „RECHTSSTAAT nicht leisten. Es gilt Recht und Ordnung umzusetzen und zu wahren – überall im Lande.



Dass trotzdem unverdrossen weiter mit den gescheiterten Rezepten von gestern experimentiert wird, zeigt das Ausmaß der Staatskrise. Die vom Multikulturalismus geschaffenen Probleme können nicht durch mehr Multikulturalismus behoben werden. Die Hauptschuld liegt bei der vom Neuköllner Quartiersmanager Gilles Duhem treffend beschriebenen „Mafia der Gutmenschen“, die sich hartnäckig weigert, Realitäten öffentlichkeitswirksam zur Kenntnis zu nehmen, und jeden, der an ihrer Weisheit zweifelt, zum Rechtsextremisten stempelt. Diese Einwanderungslobby hat sich in den fetten Jahren des Multikulti zu einem umfassenden Apparat von Einwanderungsprofiteuren entwickelt und sich ein in alle Bereiche durchdringendes Netzwerk von Unterstützern in Medien, Parteien und öffentlich alimentierten Vereinen und Organisationen geschaffen, gegen das niemand reagieren will. Kaum ein Betreuer hat ernsthaft Interesse daran, die Betreuten zu resozialisieren, denn dann würde er ja seine Existenzberechtigung verlieren.



Noch mehr Beispiele? - Gut, hier vom November 2006: Eskalation im Berliner Kiez – Jugendliche in Kreuzberg gehen auf Polizisten los, arabische und türkische Anwohner behindern Feuerwehr und Sanitäter in Berlin-Moabit: Damals eskalierte ein Polizeieinsatz zu einer Massenschlägerei zwischen Ordnungshütern und 100 türkischen Jugendlichen (s. Spiegel-Online vom 15.11.2006). Die Polizei stellte zwei zwölfjährige Kinder, die einem fünfzehnjährigen Jugendlichen zuvor einer „mp3-Musikspieler“ entwenden wollten. Die Polizei wurde daraufhin massiv bedrängt, bedroht und beleidigt. Zwei Beamte wurden dabei durch Tritte und Schläge schwer verletzt. Zur Eskalation soll es deswegen gekommen sein, weil der Polizei zu einem der Zwölfjährigen, nachdem dieser ihn beschimpft und beleidigt hatte, gesagt hatte, er solle dahin gehen, wo er ursprünglich hergekommen ist und so einer wie er hätte in Deutschland nichts zu suchen. Zunächst einmal hat kein „Rotzlöffel“ von einem Zwölfjährigen (egal ob Deutscher, Türke oder sonst woher) einen Polizisten zu beleidigen und außerdem hätte der Polizist doch nur Recht, wenn er tatsächlich wie behauptet wird gesagt hätte, dass kriminelle Ausländer hier nichts zu suchen haben. Warum sollen Polizei und Deutsche Bürger diese Situation stillschweigend hinnehmen und das alles ertragen? Die Versäumnisse in der, von allen etablierten Parteien gewollten, Integration haben ausschließlich unsere Politversager zu verantworten. Die aber schweigen – wie immer - wenn es brenzlig wird. Wenn unsere Politiker es weiterhin versäumen endlich der Ausländersituation angepasst zu handeln, wird auch der Polizei in Deutschland die Kontrolle über ganze Straßenviertel und Bezirke entgleiten und es herrschen dann Ausnahmezustände wie in Frankreich.



Solange die Politiker aller Parteien abwiegeln statt schnell zu handeln und lieber von nicht vorhandener Ausländerfeindlichkeit reden oder angeblich rechtsradikale Gewalttaten propagieren, wird sich die Situation in diesen ausländerdominierten Kiezen nicht ändern, da den Menschen dort ja offenbar der böse Deutsche offenbar aufgedrängelt wird.
Mittlerweile sind diese Eskalationen keine Ausnahmen mehr, schnelles handeln ist deshalb unbedingt gefordert.
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29.10.2011 16:53 Uhr von von_Thronstahl
 
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Teil5: Wenige Tage später wurde im Berliner Tagesspiegel (Tageszeitung) von zwei weiteren Fällen berichtet, in denen Dutzende bis hundert Jugendliche Polizisten bedroht hatten, oder die Feuerwehr am Löschen eines Brandes gehindert wurde. Bereits im Mai 2006 haben in der Naunynstraße in Kreuzberg je zwanzig bis dreißig Türken und Araber an zwei Tagen hintereinander Polizisten nach der Festnahme zweier Straftäter mit Messern bedroht. Im Oktober wurde bei einem Wohnungsbrand in Kreuzberg die Feuerwehr von etwa 200 Ausländern dermaßen bedrängt, dass die Polizei gerufen werden musste. Die Polizisten schützten die Feuerwehr vor Übergriffen. Anders hätten die Löscharbeiten nicht fortgeführt werden können. Rettungskräfte kamen nicht durch. 60 Jugendliche gingen gestern in Berlin-Tempelhof auf einen Schüler los: Der 15-Jährige wurde verletzt. Er nannte Streitigkeiten zwischen Schülern zweier Schulen als Grund für die Auseinandersetzung. Nach Polizeiangaben wurde er von Jugendlichen arabischer und türkischer Abstammung verprügelt. Als die Polizei eintraf, waren die Schläger schon geflüchtet. Und gestern kam es in der Hauptstadt noch einmal zu einer „Wir gegen die Polizei“ - Situation, die außer Kontrolle zu geraten drohte: In Berlin-Moabit, nicht weit vom Regierungsviertel entfernt, bei einem Verkehrsunfall. Der nicht nachvollziehbare Hass der dort wohnhaften Ausländer richtete sich gegen einen „türkischstämmigen“ Autofahrer, der ein Kind angefahren hatte.
Der Fahrer, der dem Kind erste Hilfe leisten wollte, wurde bedroht und flüchtete zur Polizei. Sanitäter, die sich um das verletzte Kind kümmern wollten, mussten von Polizisten beschützt werden: „Die Rettungskräfte konnten zunächst nicht zu dem Kind durchkommen, weil eine aufgebrachte Menge ausländischer Anwohner sie daran hinderte“, erklärte ein Polizeisprecher.



Dagegen kam es zu einem für Gutmenschen skandalösen Fall von vermutlich politisch motivierter Gewalt jüngst in Berlin- Pankow. Zwei 39 und 52 Jahre alte Touristen aus den Landkreisen Kassel und Heilbronn, die dem Freitagsgebet in der Moschee in der Tiniusstraße beiwohnten, stellten gegen 11 Uhr fest, dass jemand die Luft aus den Reifen ihrer in der gleichen Straße parkenden Autos gelassen hatte. Die eilig herbeigerufene Polizei schaltete sofort ihre Kollegen vom polizeilichen Staatsschutz ein, da man einen politischen Hintergrund bei dieser infamen Tat nicht ausschließen konnte. Ersten Erkenntnissen und Ermittlungsergebnissen des Staatsschutzes zufolge haben die Täter die Luft über die Ventile abgelassen, die Reifen dabei jedoch nicht beschädigt. Bedenkt man, dass inzwischen bei jedem Bubenstreich, der Mitbürger mit „Migrationshintergrund“ in irgendeiner Weise betrifft, sofort die politische Polizei eingeschaltet wird, weil man als Täter sogleich „böse .Rechtsextreme" vermutet, so stellt sich die Frage der Verhältnismäßigkeit. Während bei massiven Gewalttaten von Linksextremen, wie jüngst auch in Köln beobachtet und bei Straftaten durch Ausländer verübt, schnell die Ermittlungen eingestellt werden, arbeitet die Polizei zäh daran, die Straftaten mit „rechtsextremen Hintergrund“ zu vermehren.
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29.10.2011 16:55 Uhr von von_Thronstahl
 
+8 | -6
 
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Teil6: Wie wir zusammenfassend sehen nimmt die Kriminalität und Gewaltbereitschaft jugendlicher Ausländer bereits seit Jahren dramatisch zu. Doch das soll der Bürger nicht erfahren.

So hat die Polizei interne Anweisungen, sich bei Beschreibung der Täter zurückzuhalten und Begriffe wie Ausländer, südländischer Typ, Islamist, u. ä. zu vermeiden.

Auch der Deutsche Presserat erließ sogar eine Direktive, an die sich die Zeitungen und Medien zu halten haben.

In dieser Richtlinie heißt es unter Ziffer 12.1. – Berichterstattung über Straftaten: „ In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründeter Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber schutzbedürftigen Gruppen schüren könnte.“ - Na dann !!!


so das war erstmal alles ......


aber WIR DEUTSCHEN SIND JA DIE BÖSEN....

Es soll nicht heissen das alle Ausländer / Türken so sind aber es wird von Jahr zu Jahr schlimmer wir sind doch nur noch Gäste im eigenen Land und dafür sollen wir uns auch noch Entschuldigen oder wie sieht das aus ...??
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29.10.2011 16:57 Uhr von Plazebo2
 
+8 | -3
 
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Man sollte doch schon: bei der historischen Wahrheit bleiben. Abwerbeabkommen?! Die einzigen die damals aber so richtig davon profitierten war die Türkei. Von dem her sollte Herr Cicek vielleicht noch etwas Geschichtsunterricht belegen.

hier mal die unverdrehte Version der ganzen Abwerbeabkommenstory:
http://open-speech.com/...!?=

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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29.10.2011 17:09 Uhr von User1984
 
+3 | -9
 
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Mein Land, Dein Land Du Türke, ich Deutscher. Du Ausländer, ich anders. Solange es diese Unterschiede geben wird, solange wird es auch Krieg geben. Es liegt nicht an den Nationalitäten, es ist der Mensch selbst, der die Welt aufteilt und den Bruder mordet, um des Bruders Land zu besitzen. Trotz Technologie,sitzt anscheinend hinter jedem Laptop immer noch ein Affe...
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29.10.2011 17:29 Uhr von Plazebo2
 
+8 | -2
 
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@User1984: Es wird immer Unterschiede geben alleine aufgrund von verschiedenen Kulturen.

Was nicht sei kann ist aber das eine offensichtliche Geschichtsverfälschung betrieben wird indem Deutschland vorgeworfen wird türkische Bürger gezielt abgeworben zu haben.

Formal richtig ist das Deutschland AUF WUNSCH (wegen der sehr schlechten wirtschaftlichen Lage der Türkei) der TÜRKISCHEN REGIERUNG Gastarbeiter aufgenommen hat.

Sicherlich war von seitens der türkischen Regierung geplant die in Deutschland besser geschulten und ausgebildeten türkischen Bürger wieder in die Türkei zurück zu führen nur leider wollten die wenigsten wieder zurück.

@Minusgeber
Mag sein das du dies vielleicht nicht wahr haben willst aber so ist es historisch korrekt.

[ nachträglich editiert von Plazebo2 ]
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29.10.2011 17:29 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -4
 
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Da kann man auch heulen Deutschland habe: wegen der Türkei ein Imperium verloren, weil es im Dschihad nicht den Suez-Kanal abschnüren konnte und Griechenland zu erobern in der Lage war und stattdessen sogar noch deutsche Offiziere und Waffen benötigte um als sogenannte kranke Nation überhaupt die vier Jahre durchzuhalten, nachdem es