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Spanien und Portugal suchen Hilfe bei ehemaligen Kolonien

Das erste Mal in der Geschichte des iberoamerikanischen Gipfels in Paraguay nahmen die ehemaligen Kolonialherren Spanien und Portugal die Rolle als Bittsteller ein. Ein ungewöhnliches Selbstbewusstsein der zur Zeit des Kolonialismus unterdrückten Staaten war zu erkennen.

Es ist nichts mehr von der gewohnten Hierarchie da, die einst hier vorherrschte. Denn jetzt suchen die Europäer eine helfende Hand in Lateinamerika.

"Zum ersten Mal ist Lateinamerika nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung", so der Generalsekretär der Gruppe, Ökonom Enrique Iglesias aus Uruguay.


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WebReporter: trutono
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Spanien, Hilfe, Unterstützung, Portugal, Paraguay
Quelle: www.spiegel.de

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29.10.2011 13:33 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@bertl058 so ist es.

Deutschland hat in der Eurozone vorgemacht, was man in einer Schuldenunion tunlichst unterlassen sollte.

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