29.10.11 11:41 Uhr
 553
 

Düsseldorf: Mann blendet Piloten einer Passagiermaschine mit Laser - Haftbefehl

In Düsseldorf konnte in der vergangenen Nacht ein Mann geschnappt werden, der mit einem Laserpointer die Piloten einer großen Passagiermaschine geblendet hatte.

Die Maschine befand sich gerade in knapp 2.100 Metern Höhe und war im Landeanflug auf den Flughafen. Jedoch gelang es den Piloten, die Maschine sicher zu landen und umgehend die Polizei zu informieren.

Mittels GPS konnte diese den Täter lokalisieren. Bei dem 17-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, wurde der Laser gefunden. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen ihn.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Düsseldorf, Flugzeug, Haftbefehl, Laser, Laserpointer
Quelle: www.express.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Fall der getöteten Studentin - Vermutlich Tatverdächtiger gefasst
Freising: Asylbewerber bedroht Personal und geht auf Polizisten los
Österreich: Alter falsch angegeben - Flüchtlinge kassieren 150.000 Euro

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.10.2011 12:14 Uhr von kingoftf
 
+4 | -32
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
29.10.2011 12:30 Uhr von Hawkeye1976
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
@kingoftf: Im Final sind die Maschinen nicht mehr so schnell und sinken auf einem geraden Kurs zur Landebanhnschwelle (dank ILS).
Kommentar ansehen
29.10.2011 13:41 Uhr von Pikatchuu
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Wiederholungstäter !! *Bei dem 17-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, wurde der Laser gefunden.*

So ein Assikind.

Irgendwann blendet er ein Flugzeug, das dann auf ihn fällt.
Kommentar ansehen
29.10.2011 15:15 Uhr von baph
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Vorsätzlich. Hier glaubt doch hoffeentlich keiner ernsthaft an sowas wie ein "Versehen"?
Man benötigt für sowas schon recht starke Laser.

Ich kann den "Thrill" von sowas null nachvollziehen.
Wenn jemand sein eigenes Leben für einen Kick riskiert... bittesehr, aber sowas ist menschenverachtend und völlig sinnlos.

Noch dazu kommt, dass sowas normale Leute die sich mit Lasern beschäftigen in Verruf bringt. Die Opposition spielte schon damit diese zu verbieten. Da müsste dann wieder eine Gruppe von Menschen, die nichts Böses im Sinn hat dank den Dummheiten anderer den Kürzeren ziehen.

[ nachträglich editiert von baph ]
Kommentar ansehen
29.10.2011 16:48 Uhr von kingoftf
 
+4 | -9
 
ANZEIGEN
@Zeus35: Sehe ich auch so,
ich habe einen 300mW Laserpointer und wenn ich sehe, wie der Punkt in gut 200m an einer Hauswand wackelt, kann ich beim besten Willen nicht vorstellen, wie man dann damit ein sich recht schnell bewegendes 2200m entferntes Objekt treffen will.
Ein Flugzeug in 2200m Entfernung ist winzig klein, und dann da noch das Cockpit treffen, das schafft vielleicht der kanadische Scharfschütze Rob Furlong, der in Afghanistan auf 2500m getroffen hat, der hatte aber 1. eine Ausbildung, 2. sein McMillan TAC 50 -Scharfschützengewehr auf einem Tripod und 3. ein hervorragendes Zielfernrohr und 4. Erst beim 2. Schuss getroffen.

Express.de = Bild.de = Baron Münchhausen
Kommentar ansehen
29.10.2011 18:23 Uhr von megaakx
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Zeus35: Warum sollten die dem einen GPS-Empfänger in den Arsch schieben wenn im Flugzeug, das ja wohl auch zufällig in der Nähe war, selbst über einen solchen Empfänger verfügt und man einfach beim Überflug ausmachen kann, was auf dem GPS-Display steht? Damit kriegt man schonmal den näheren Umkreis und wenn der Täter, "der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist", zufällig auch in der Gegend wohnt werden Polizei und einige andere wohl zuerst mal bei ihm anklopfen.
Kommentar ansehen
29.10.2011 19:46 Uhr von CrazyWolf1981
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Strafe: wird dann wie üblich ausfallen. Mit 17 ist er noch ein kleines Kind, weiß nicht was er tut, einmal ein "Du Du Du" vom Richter und das wars. Er hat ja schließlich keine Steuern hinterzogen, sondern nur Leben gefährdet. Und die sind ja nix wert. Vielleicht muss er ja wenigstens den Polizeieinsatz und den Prozess bezahlen. Nur von was, das wird so ein Armleuter sein dass da kaum ne Ausbildung geschweige denn nen Job in Aussicht ist.
Kommentar ansehen
29.10.2011 19:59 Uhr von baph
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Selbst der Versuch oder die Absicht sind strafbar. Ob getroffen wurde ist quasi also nicht mal wichtig.

Trotzdem gab es im Ruhrgebiet in den letzten Jahren dutzende solcher Vorfälle und etliche Festnahmen.
Wollt ihr allen Ernstes behaupten, es sei unmöglich Piloten mit Lasern zu blenden und all diese Vorfälle bzw. Berichte seien Enten?

Es hat nebenbei auch niemand behauptet, dass der Junge das mit bloßer, "wackliger" Hand gemacht hat. Nur weil die Quelle keine Auskunft über eventelle Hilfsmittel gibt, heißt das nicht, dass es keine gab. Und selbst wenn es keine gegeben haben sollte, ein "Glückstreffer" ist immer möglich. Es hat schließlich auch niemand eine Ahnung wie viele Versuche er möglicherweise brauchte...

[ nachträglich editiert von baph ]

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Pokémon Go" ist das beste Android-Spiel des Jahres
Apple unterstützt den Kampf gegen AIDS
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?