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29.10.11 11:41 Uhr
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Düsseldorf: Mann blendet Piloten einer Passagiermaschine mit Laser - Haftbefehl

In Düsseldorf konnte in der vergangenen Nacht ein Mann geschnappt werden, der mit einem Laserpointer die Piloten einer großen Passagiermaschine geblendet hatte.

Die Maschine befand sich gerade in knapp 2.100 Metern Höhe und war im Landeanflug auf den Flughafen. Jedoch gelang es den Piloten, die Maschine sicher zu landen und umgehend die Polizei zu informieren.

Mittels GPS konnte diese den Täter lokalisieren. Bei dem 17-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, wurde der Laser gefunden. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen ihn.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Mann, Flugzeug, Düsseldorf, Haftbefehl, Laser, Laserpointer
Quelle: www.express.de
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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2011 12:14 Uhr von kingoftf
Kommentar ansehen Der besonders gefährliche Eingriff   
 
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29.10.2011 12:22 Uhr von DerBelgarath
in den Luftverkehr ist kein Kavaliersdelikt!

Nicht umsonst bedroht § 315 II StGB nicht nur den Versuch, sondern schreibt im Absatz 3 sogar bei der Absicht, einen Unglücksfall herbeizuführen, eine Mindeststrafe (!) von einem Jahr Gefängnis vor.

Da das Bübchen bereits in diesen Dingen bereits amtsbekannt ist, kann man auch davon ausgehen, daß er das weiß.

Hier sind Glacéhandschuhe völlig unangebracht!
Kommentar ansehen @kingoftf   
 
+10 | -1
 
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29.10.2011 12:30 Uhr von Hawkeye1976
Im Final sind die Maschinen nicht mehr so schnell und sinken auf einem geraden Kurs zur Landebanhnschwelle (dank ILS).
Kommentar ansehen Wer glaubt wird Selig   
 
+1 | -23
 
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29.10.2011 13:39 Uhr von Minipet
Kommentar ansehen Wiederholungstäter !!   
 
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29.10.2011 13:41 Uhr von Pikatchuu
*Bei dem 17-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, wurde der Laser gefunden.*

So ein Assikind.

Irgendwann blendet er ein Flugzeug, das dann auf ihn fällt.
Kommentar ansehen Vorsätzlich.   
 
+3 | -0
 
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29.10.2011 15:15 Uhr von baph
Hier glaubt doch hoffeentlich keiner ernsthaft an sowas wie ein "Versehen"?
Man benötigt für sowas schon recht starke Laser.

Ich kann den "Thrill" von sowas null nachvollziehen.
Wenn jemand sein eigenes Leben für einen Kick riskiert... bittesehr, aber sowas ist menschenverachtend und völlig sinnlos.

Noch dazu kommt, dass sowas normale Leute die sich mit Lasern beschäftigen in Verruf bringt. Die Opposition spielte schon damit diese zu verbieten. Da müsste dann wieder eine Gruppe von Menschen, die nichts Böses im Sinn hat dank den Dummheiten anderer den Kürzeren ziehen.

[ nachträglich editiert von baph ]
Kommentar ansehen @ Kingof & Minipet   
 
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29.10.2011 15:44 Uhr von Zeus35
Ihr habt völlig Recht, wenn es nur ein handelsüblicher Laserpointer war, dann ist das so gut wie unmöglich.

Und die Laverköppe hier die euch und mir fleißig minus geben, würden mit dem Ding nicht mal ein Fenster in 200m Entfernung treffen oder den Punkt darauf halten können.
Warum? Ja warum wohl, dafür reicht es nicht in den hohlen Basher-Birnen hier.
Wieviel Meter Bewegung machen wohl ein Grad Schwanken mit der Hand, bei einer Entfernung von mehr als 2000m.
Und das bei einem sich schnell bewegenden Ziel.
Außerdem, hatte der Typ ein Fernglas vor die Augen geschnallt?
Könnte einer von euch den Laserpunkt in 2000m Entfernung ohne Hilfe sehen??
Oder hat er etwa mit einer Hand das Fernglas gehalten, und nur mit EINER Hand auf den Piloten gezielt?!

Das beschriebene Szenario ist so lächerlich absurd.

Wenn der Bursche wirklich solche Fähigkeiten hätte, sollte ihn gleich die BW als Scharfschütze anheuern.

Aber die Krone ist wirklich dieser Schwachsinn hier:

"Mit einem GPS-System ermittelte die Piloten-Crew den Bezirk, aus dem das Signal gekommen war."!

Wie jetzt, steckte dem Typen oder dem Laser etwa ein Sender im Arsch??!!

Aber sage ich denn, EXPRESS.DE



[ nachträglich editiert von Zeus35 ]
Kommentar ansehen @Zeus35   
 
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29.10.2011 16:48 Uhr von kingoftf
Sehe ich auch so,
ich habe einen 300mW Laserpointer und wenn ich sehe, wie der Punkt in gut 200m an einer Hauswand wackelt, kann ich beim besten Willen nicht vorstellen, wie man dann damit ein sich recht schnell bewegendes 2200m entferntes Objekt treffen will.
Ein Flugzeug in 2200m Entfernung ist winzig klein, und dann da noch das Cockpit treffen, das schafft vielleicht der kanadische Scharfschütze Rob Furlong, der in Afghanistan auf 2500m getroffen hat, der hatte aber 1. eine Ausbildung, 2. sein McMillan TAC 50 -Scharfschützengewehr auf einem Tripod und 3. ein hervorragendes Zielfernrohr und 4. Erst beim 2. Schuss getroffen.

Express.de = Bild.de = Baron Münchhausen
Kommentar ansehen @Zeus35   
 
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29.10.2011 18:23 Uhr von megaakx
Warum sollten die dem einen GPS-Empfänger in den Arsch schieben wenn im Flugzeug, das ja wohl auch zufällig in der Nähe war, selbst über einen solchen Empfänger verfügt und man einfach beim Überflug ausmachen kann, was auf dem GPS-Display steht? Damit kriegt man schonmal den näheren Umkreis und wenn der Täter, "der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist", zufällig auch in der Gegend wohnt werden Polizei und einige andere wohl zuerst mal bei ihm anklopfen.
Kommentar ansehen Strafe   
 
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29.10.2011 19:46 Uhr von CrazyWolf1981
wird dann wie üblich ausfallen. Mit 17 ist er noch ein kleines Kind, weiß nicht was er tut, einmal ein "Du Du Du" vom Richter und das wars. Er hat ja schließlich keine Steuern hinterzogen, sondern nur Leben gefährdet. Und die sind ja nix wert. Vielleicht muss er ja wenigstens den Polizeieinsatz und den Prozess bezahlen. Nur von was, das wird so ein Armleuter sein dass da kaum ne Ausbildung geschweige denn nen Job in Aussicht ist.
Kommentar ansehen Selbst der Versuch...   
 
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29.10.2011 19:59 Uhr von baph
...oder die Absicht sind strafbar. Ob getroffen wurde ist quasi also nicht mal wichtig.

Trotzdem gab es im Ruhrgebiet in den letzten Jahren dutzende solcher Vorfälle und etliche Festnahmen.
Wollt ihr allen Ernstes behaupten, es sei unmöglich Piloten mit Lasern zu blenden und all diese Vorfälle bzw. Berichte seien Enten?

Es hat nebenbei auch niemand behauptet, dass der Junge das mit bloßer, "wackliger" Hand gemacht hat. Nur weil die Quelle keine Auskunft über eventelle Hilfsmittel gibt, heißt das nicht, dass es keine gab. Und selbst wenn es keine gegeben haben sollte, ein "Glückstreffer" ist immer möglich. Es hat schließlich auch niemand eine Ahnung wie viele Versuche er möglicherweise brauchte...

[ nachträglich editiert von baph ]
Kommentar ansehen @ megakacke   
 
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30.10.2011 00:45 Uhr von Zeus35
Sag mal hält dir einer beim pissen den Schwanz?
Denkst du eigentlich über den Blödsinn nach den du postest oder strömt die Blödheit unkontrolliert aus dir raus?

"Warum sollten die dem einen GPS-Empfänger in den Arsch schieben wenn im Flugzeug, das ja wohl auch zufällig in der Nähe war, selbst über einen solchen Empfänger verfügt und man einfach beim Überflug ausmachen kann, was auf dem GPS-Display steht?"

Die Mühle war ja im Landeanflug, da dreht man nicht ein paar extra Runden zu einem Überflug.
Was bleibt dann noch?
Das Cockpit ist auf die Landebahn ausgerichtet, wo kann also jemand stehen der ins Cockpit leuchten will??
Bestenfalls vor dem Zaun zum Gelände, weil er sonst nur den Bauch der Maschine (mit viel Glück) beleuchten kann.
Je weiter er sich von der Landebahn entfernt in Richtung ankommender Flugzeuge, umso UNMÖGLICHER wird es ÜBERHAUPT die Scheibe zu treffen geschweige denn in das Cockpit.

Wie gesagt, das Szenario ist völlig absurd.
Kommentar ansehen Hier gibts nen haufen Leute   
 
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30.10.2011 00:49 Uhr von Minipet
denen kannste Kacke aufs Brot schmieren und die glauben es ist Schokoladencreme.

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