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Nach demokratische Wahlen in Tunesien: Demonstranten liefern sich Straßenschlacht

Bei den ersten freien Wahlen seit Jahrzehnten hat die Ennahda-Partei den Sieg davon getragen (ShortNews berichtete). Mit 41 Prozent erhielt die Partei beinahe die absolute Mehrheit.

Demonstranten, denen die Entscheidung des Volkes nicht passte, lieferten sich dagegen Straßenschlachten. Autoreifen, das Rathaus und das Büro der Ennahda-Partei wurden angezündet. Ordnungshüter verhängten schließlich eine nächtliche Ausgangssperre.

Die Ennahda möchte die nationale Einheit Tunesiens erreichen. Sie befindet sich in Koalitionsverhandlungen mit den Sozialdemokraten. Unter der Diktatur von Ben Ali war die Ennahda verboten, weil sie islamistisch sein soll.


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WebReporter: easy82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Unruhe, Tunesien, Straßenschlacht
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2011 11:25 Uhr von F.Steinegger
 
+10 | -4
 
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Tunesien und Ägypten: Ob da nochmal jemand in den Urlaub fährt? Ich habe letztens einen Prospekt in der Hand gehalten, wo Tunesien und Ägypten beworben wurden. Die Veranstalter meinten das tatsächlich ernst.
Spinnen die, da fährt doch niemand mehr hin.
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29.10.2011 14:14 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+3 | -1
 
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Islamisten an der Macht kaum noch Tourismus, der jetzt noch weniger werden wird..
immer noch Straßenschlachten..

Die Richtung in die das geht ist ja wohl klar.
Somalia als Vorbild?

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