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Rehden: 27-jähriger Mann fährt mit Pkw in eine Gruppe Fußgänger - Zwei Tote

In Rehden im Landkreis Diepholz hat sich in den Abendstunden des Freitags ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Menschen ihr Leben verloren.

Nach Angaben der Polizei, wurde ein 27-jähriger Autofahrer anscheinend durch den Gegenverkehr geblendet und fuhr in eine 15-köpfige Personengruppe. Er übersah die Menschen, die am rechten Fahrbahnrand entlang liefen, obwohl einige mit Lichtern und Warnwesten ausgestattet waren.

Zwei Frauen verloren dabei ihr Leben. Drei andere Fußgänger erlitten leichte Blessuren.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Tote, PKW, Gruppe, Fußgänger
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2011 11:25 Uhr von Air0r
 
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wirklich mies. ich kann jetzt ja nichts darüber sagen, ob der fahrer schuld daran trägt oder nicht. aber das ist definitiv für alle beteiligten eine echt üble situation... oder könntet ihr euch jemals verzeihen, zwei menschen totgefahren zu haben, selbst wenn es keine absicht war und ihr ganz anständig gefahren seid?
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29.10.2011 12:42 Uhr von abymc1984
 
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@ mister du fährst wohl kein auto...
du hast auch wohl noch nien ne brenzlige situation gehabt...
die siehst scheinbar jede situation vorraus...

solange man nich die GENAUEN umstände kennt isses mir für ein tragischer unfall... und nich pauschal die schuld des fahrers...

vielleicht war die gruppe auch ncih mehr ganz nüchtern. rehden is 20km weit weg von mir und der konsum hier is nich mehr normal...

aber es sind nur spekulationen... aber erst mal der böse autofahrer... *kopfschüttel*
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29.10.2011 16:12 Uhr von indi1234
 
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Laut anderer: Berichterstattung sind die Fußgänger am Straßenrand in Fahrtrichtung maschiert, d.h. der Unfallfahrer kam von hinten.

Wie alt muss man denn eigentlich werden um logisch denken zu können?
In solchen Situationen sollte jeder klar denkender Mensch wissen, dass man immer gegen die Verkehrsrichtung läuft, um entsprechend rechtzeitig reageren zu können.

Insofern tragen die Fußgänger eine Mitschuld.

[ nachträglich editiert von indi1234 ]
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29.10.2011 17:13 Uhr von abymc1984
 
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da gebe ich dir recht aber was unvorhergesehenes kann dennoch passieren... auf das man keinen einfluss haben könnte...
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29.10.2011 17:52 Uhr von indi1234
 
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@ abymc1984 natürlich kann immer etwas unvorhergesehenes passieren.

Vieleicht hätte sich einer der Spaziergänger den Finger gebrochen, wenn er ihn bei einem Hechtsprung ins Grüne nicht rechtzeitig aus der Nase gezogen hätte.
Er würde aber noch leben.
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29.10.2011 21:13 Uhr von 1234321
 
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Der Fahrer log. Sein Golf 6 GTI hat selbst Xenon-Blender dran.

Die Fussgänger haben aber 75% Mitschuld,
weil kein normaler Mensch läuft nachts auf der Fahrbahn, ohne den rückwärtigen Verkehr zu beobachten.
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30.10.2011 08:48 Uhr von abymc1984
 
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solange nichts "genaues" überm unfallhergang bekant ist gibt mir bitte eure minusse...

an meiner meinung zum "momentanen" sachverhalt wird sich trotzdem nix ändern ;)

[ nachträglich editiert von abymc1984 ]

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