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"Osmanischer Besatzer": Türkischstämmiger erhält diskriminierendes Fax von Grundstücksbesitzer

Ein Berliner Taxiunternehmer mit türkischem Migrationshintergrund erhielt vom Besitzer eines Gewerbegründstücks, an dem der türkischstämmige Mann interessiert war, versehentlich ein Fax, das für einen anderen gedacht war.

"Da war die Rede von osmanischen Besatzern, die man im Gegensatz zu den Alliierten leider nicht mehr los würde - wir dachten, wir lesen nicht richtig", teilte der türkischstämmige Geschäftsmann mit. Dieser Vorfall wurde ebenfalls von türkischen Medien aufgegriffen.

Des Weiteren wurde im Fax noch erwähnt, dass ein Makler mit der Vermarktung des Grundstücks beauftragt wurde, mit der ausdrücklichen Forderung "keine Osmanen und Co." als Käufer in Betracht zu ziehen. Der Grundstücksbesitzer teilte dem "Tagesspiegel" mit, dass er nicht von seiner Forderung abweiche.


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WebReporter: Captain-Iglo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Türkei, Diskriminierung, Unternehmer, Grundstück, Fax
Quelle: www.tagesspiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 21:27 Uhr von Rechthaberei
 
+18 | -15
 
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Das ist doch eine Privatsache. Wenn einer das: wegen Xenophobie so haben will dann ist das sein recht, trotz der Political Uncorrectness.

Es gibt auch verdammt viele Deutschtürken die fast nur bei türkischen Läden kaufen, sofern sie Aldi, Lidl etc. umgehen können, nur weil es türkischstämmige Läden sind, obwohl viele kriminell hohe Preise haben.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.10.2011 21:40 Uhr von Haino
 
+27 | -24
 
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Osmanische Besatze: uns blüht schlimmeres als wir es uns vorstellen können

schaut euch folgende länder an die in der heutigen türkei liegen:

50% von Griechenland
75% von Armenien
80% von Kurdistan

und die anzahl ureinwohner wurden durch diverse völkermorde dramtisch verkleiner


bald sind wir auch geschichte, dann streiten sich china und indien darum, ob der völkermord an dem deutschen volk anerkannt wird

gute nacht deutschland
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28.10.2011 21:41 Uhr von Rechthaberei
 
+8 | -11
 
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Es ist natürlich traurig das einige Migranten: durch die häufigen Anforderungen an die Polizei die anderen im Image mit runter ziehen, aber dieser Vorfall mit dem Vermieter ist wegen der Migrantenkriminalität und -armut allein nicht zu erklären, ein Blick in die Türkei wo nur Kurden leben genügt:

http://www.shortnews.de/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.10.2011 21:53 Uhr von Rechthaberei
 
+14 | -12
 
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@Haino: Die Zahlen stimmen nicht ganz, die Türkei hält etwa 2/3 Kurdistans besetzt und hat etwa 3/4 der Armenier vernichtet sowie etwa 1/3 von Griechenland trotz des Bevölkerungstausches geraubt, wobei letzteres hier erklärt ist (Armenier und Kurdistan ist eh klar):

http://de.wikipedia.org/...


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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28.10.2011 22:27 Uhr von Rudi_im_Winkel
 
+22 | -11
 
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@rechthaberei: Ich hoffe, Ihnen ist klar, dass wer etwas gegen Türken, Juden, Ausländer, Bayern sagt ein Nazi ist !
Wir sind in Deutschland ein eigenartiges Volk mit dem Hang, uns als Ewigschuldige zu sehen.
Wir haben eine Demokratie, die leider von Schuldgefühlen erheblich gestört wird. Erkennbar an diversen Dingen, z.B. folgende Aussage :

scheiss Deutscher ... strafffrei
scheiss Bayer straffrei
scheiss Türke.... nahe an der Todesstrafe


oder
scheiss Katholik strafffrei
scheiss Protestant straffrei
scheiss Ju..... ebenfalls Todesstrafe...

In Deutschland sind alle Menschen gleich... nur manche sind halt gleicher und sorgen dafür dass auch unsere Urururururur-Enkel auch unendlich Schuld sein werden.

[ nachträglich editiert von Rudi_im_Winkel ]
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28.10.2011 22:28 Uhr von Faceried
 
+9 | -16
 
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@Rechthaberei: Natürlich ist es sein Recht ABER das Ganze kann man auch anders lösen.
Eine einfaches Nein oder eine einfache Absage hätte da gereicht!

Würde ein türkischer Grundstücksbesitzer in Istanbul einen Deutschen mit "keine Nazis und Co" antworten, dann wär der Aufschrei hier groß und keiner von euch würde den Grundstückbesitzer in Schutz nehmen.
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28.10.2011 22:46 Uhr von verni
 
+15 | -10
 
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Na und? bei uns hier in der Nähe ist bei Hausverwaltungen allgemein bekannt dass türkischstämmige Kunden ohne wenn und aber abzulehnen sind. Das hat aber einen guten Grund der nicht von irgendwo kommt. In der Vergangenheit und daran erinnere ich mich genau, gab es mit den werten Herrschaften nämlich nur Probleme und Ärger.

Sorry aber ich bin sicher solche Dinge wird man in Deutschland und ganz Europa in absehbarer Zeit inoffiziell nur noch so handhaben. Zurecht!
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28.10.2011 23:11 Uhr von quma
 
+10 | -15
 
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@Haino und @Rechthaberei: Ein Land bzw Staat namens Kurdistan gab es während der ganzen Erdgeschichte lang nicht.

Ich weiß zwar nicht von was ihr träumt aber ihr solltet endlich mal die Realität anerkennen.

Kurden sind nur [edit;schonvergeben] die sich ungefragt in den türkischen Regionen niedergelassen haben und jetzt diese Gebiete sich mit der Völkermord - Mitleidskeule aneignen möchten.

[ nachträglich editiert von quma ]
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28.10.2011 23:57 Uhr von lina-i
 
+9 | -8
 
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@ quma: Willst du wirklich mit Unwissen glänzen? Es gab bereits einen Staat namens Kurdistan auf dem heutigen iranischem Staatsgebiet:
Republik Mahabad (offiziell: Republik Kurdistan), siehe auch http://de.wikipedia.org/...

Einbildung ist nun mal keine Bildung....

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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29.10.2011 00:26 Uhr von Floppy77
 
+4 | -5
 
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Was Moslems in Deutschland dürfen, sollte: auch für Deutsche gelten:

http://www.shortnews.de/...

Sind ja auch beides Mietobjekte für Gewerbe.
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29.10.2011 01:04 Uhr von quma
 
+4 | -8
 
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@lina-i: soll das ein Witz sein, das nennst du ein Staat ?
"bestand vom 22. Januar bis zum 16. Dezember 1946"
und nicht mal international anerkannt.

Dafür müsstet ihr euch eigentlich schämen ...
Der Iran wird im Krieg von Großbritannien/Russland besetzt und die Kurden denken gleich an Landraub und gründen kurzer Hand einen imaginären Staat innerhalb der iranischen Landesgrenzen.

Hab ihr denn die Iraner vorher gefragt ob die euch überhaupt Land abgeben möchten ?

Nochmal, es gibt keine Argumentationsgrundlage warum diese Gebiete den Kurden gehören sollten. Es gab geschichtlich gesehen dort niemals einen kurdischen Staat.

[ nachträglich editiert von quma ]
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29.10.2011 03:22 Uhr von Qarizmatik_4sk3r
 
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Türken: Hallo erstmal an all meine türkischen und deutschen Freunde. Das was ich heute erlebt habe, gehört zwar vielleicht nicht zum Thema, ist aber leider kein Einzelfall.

Ich bin ein junger deutscher Oberfeldwebel des Heeres. Ich habe TR Migrationshintergrund. Ich habe sehr viele deutsche und türkische Freunde, die ich mir natürlich sorgfältig ausgewählt habe. Um es kurz zu fassen habe ich kein Verständnis dafür, wie sich einige Ausländer in Deutschland benehmen. Um ein gutes Vorbild zu sein, versuche ich immer wieder viele zur beispielhaften Integration zu bewegen. Trotz meiner Bemühungen und meiner modernen und gepflegten Lebensweise muss ich desöfteren Rückschläge hinnehmen. IN der Armee werde ich manchmal von den Offizieren, die als hohe Führungskräfte eingesetzt werden, belächelnd als der "Türk" oder "Osman" bezeichnet. Bei Discotheken werde ich trotz Vorlegen meines deutschen bzw. Truppenausweises fast nie reingelassen, obwohl mein äusseres Erscheinungsbild (kein Bart, sehr gepflegt) nicht mal türkisch erscheint. Viele müssten doch in der Lage sein, die Guten von den Schlechten zu unterscheiden. ICH kämpfe für mein LAND, werde aber nur wegen meines Namens schon verachtet. Was für eine IRONIE.... Ich frage mich manchmal, ob ich mir umsonst die Mühe mache. Schliesslich bin ich, wenn es darauf ankommt, wieder der Türke. BRINGT INTERGRATION ALSO WAS, WENN SIE ABGELEHNT WIRD?! SIND ES NUR DIE TÜRKEN, DIE NICHT WOLLEN?! ODER IST ES NUR EIN VORWAND (DOPPELMORAL)... TUT MIR EINEN GEFALLEN, UND WIRFT NICH ALLE IN EINEN TOPF... ICH HATTE MAL EINE SEHR STARKE ÜBERZEUGUNG, DIE IST JETZT SCHON LANGSAM WEG...................................

Mit freundlichen Grüßen aus Bayern
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29.10.2011 04:43 Uhr von iarutruk
 
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@guma warum blamierst du dich denn so? wenn es hier user gibt, die dir beweisen wollen, dass du unrecht hast, dann google einfach mal nach Kurdistan. die geschichte fängt nicht ab 1946, sondern 1100 jahre früher an. und da gab es ein kurdistan, aber kein iran, kein irak und auch keine türkei.

zur news. die news von @floppy77, sollte man gelesen haben, um sich ein bild machen zu können. dort steht unter anderem in dem haus darf kein schweinefleisch gegessen oder veräussert werden, kein alkohol getrunken usw.
wen wundert es wenn man türken ablehnt.

@Qarizmatik_4sk3r das tut mir leid für dich, aber über hänseleien von deinen kameraden kann man doch bestimmt wege einschlagen, die die betreffenden zur ernüchterung bringen.
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29.10.2011 08:45 Uhr von quma
 
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@iarutruk: Mit deinem Gerede machst du dich zum Affen.
Vor 1100 Jahren soll es Kurden gegeben haben, sag mal was redest du denn da ?

Sag bloß, Kurden gab es auch schon in der Steinzeit ?
Stammt der Mensch vielleicht aus Kurdistan und den Kurden ab und nicht aus Afrika und den Affen wie es die Forscher heutzutage meinen ?

Vielleicht sind ja Kurden eine eigene Spezies, erschaffen noch bevor es die Erde gab ?

[ nachträglich editiert von quma ]
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29.10.2011 09:11 Uhr von iarutruk
 
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@quma wenn du zu faul oder zu dumm bist zu googlen, dann mach ich es eben für dich. ich hoffe du verstehst aber auch den text, den ich für dich zur verfügung stelle.


Die Bezeichnung Kurdistan taucht erstmals als Bezeichnung für ein Gebiet der armenischen Chronik des Matthias von Edessa auf. Dieser bezeichnet mit K´rdstanac ein Gebiet zwischen Diyarbak?r und Siverek.[3] Die Chronik beschreibt in drei Teilen die Ereignisse der Jahre 952–1136. Als administrative Einheit entstand Kurdistan als Provinz des Seldschukenreiches zu Zeit des Sultans Ahmad Sandschar (reg. 1097–1157). Es umfasste die heutigen iranischen Gebiete von Hamadan, Kerm?nsch?h, Dinawar und Sanandadsch.[4] Hamdollah Mostowfi zählt die 16 Kantone dieser Provinz in seinem Werk Nuzhat al-?ul?b aus dem Jahre 1349 auf.

In der Scherefname werden auch die Luren zu Kurdistan gerechnet. Der osmanische Reisende Evliya Çelebi zählt im 4. Band seiner Seyahatnâme neun Vilâyets auf, die seinerzeit zu Kurdistan gehörten: Erzurum, Van, Hakkari, Diyarbakir, Dschazira (Cizre), ?Am?diya, Mosul, Schahraz?r und Ardalan. Die Rivalität zwischen dem Osmanischen Reich und den Safawiden führte zur Teilung Kurdistans. Im 17. Jahrhundert gehörten auf osmanischer Seite lediglich die Distrikte Dersim, Mu? und Diyarbakir zum Vilâyet Kurdistan. Im 16. Jahrhundert beschränkte sich Kurdistan im Herrschaftsbereich der Safawiden verwaltungstechnisch auf die Region Ardalan. Hamadan und Lorestan wurden abgetrennt.[5]

In einem Brief von 1526 des osmanischen Sultans Süleyman an den französischen König Franz I., nennt Süleyman Kurdistan als Teil seines Herrschaftsbereiches.[6]
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29.10.2011 09:26 Uhr von quma
 
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@iarutruk: sag mal liest du denn selbst nicht was du schreibst ?

"Als administrative Einheit entstand KURDISTAN als PROVINZ DES SELDSCHUKENREICHES"

Nicht gegründet von den Kurden für Kurden sondern von den Seldschuken für die Seldschuken und auch nicht als Geschenk an die Kurden.

[ nachträglich editiert von quma ]
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01.12.2011 10:34 Uhr von TO.doc
 
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ehrlich gesagt find ich das sehr: interessant, dass sich hier so viele für ein land an die kurden interessiert sind...

machen wir das doch anders.. geben wir doch einfach mal ein stück von deutschland an die kurden ab..

stellt euch mal vor kurden benspruchen bestimmte ländereien in deutschland.... nur bildlich gesehen.. es war ja mal vor 2000 jahren mal eine kurde hier der damals bayern als eigen angesehen hat und das auch in der geschichte steht.. würde deutschland denn sofort einfach nur ja sagen?? und neue grenzen ziehen und dann auch ncoh sagen das ist kurdistan?

[ nachträglich editiert von TO.doc ]

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