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Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon will Banker werden

Einer Meldung in der morgigen "FAZ" zufolge will Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon (43) sein Ministeramt aufgeben und ins Bankmetier wechseln.

Ein "mittleres Erdbeben" sei dies für Horst Seehofer, meint die "FAZ", wenn Fahrenschon sein Amt an den Nagel hängt.

Der Sparkassenverband habe den 43-Jährigen zu einer Präsidentenbewerbung aufgefordert. Die Umsattelabsicht von Fahrenschon in die Bankerszene wurde inzwischen von einem Ministeramt-Sprecher bestätigt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Finanzminister, Banker, Georg Fahrenschon
Quelle: www.chiemgau24.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 22:34 Uhr von zabikoreri
 
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Als Finanzminister: wird er ja dafür qualifiziert sein - oder?
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29.10.2011 16:50 Uhr von Marco Werner
 
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@zabikoreri: Klar doch..genauso wie ein Augenarzt und Gefäßchirurg der optimale Bundeswirtschaftsminister ist :-D Ich vermute eher,daß der bayrische Dukatenzähler eher deswegen ins Bankenfach wechselt,weil er mitgekriegt hat,daß er da a) wesentlich mehr Kohle verdienen kann und b) von der Politik auf jeden Fall "gerettet" wird,wenn er den Karren an die Wand gefahren hat.

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