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Studie belegt: Bereits Küken werden schon mit Antibiotika gemästet

Laut einer Untersuchung im Auftrag des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministeriums wurde festgestellt, dass 83 Prozent der untersuchten Mastbetriebe ihren Küken Antibiotika zur Aufzucht verabreichten.

Bis zu acht verschiedene Antibiotika-Sorten hätten die Mäster dabei unters Futter gemischt. Die Ergebnisse sind alarmierend, denn dies lässt den Schluss zu, dass Antibiotika, trotz Verbotes, weiterhin als Wachstumsdoping eingesetzt wird.

Der Geschäftsführer des Zentralverbandes der deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Thomas Janning, wies die Vorwürfe vehement zurück. Antibiotika dürfe nur im Krankheitsfalle verabreicht werden. Die genaue Studie wird erst in zwei bis drei Wochen veröffentlicht, so ein Ministeriumssprecher.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Medikament, Antibiotika, Küken, Mastbetrieb
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 19:42 Uhr von U.R.Wankers
 
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also wenn man erkältet ist: einfach täglich Hühnchen essen
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29.10.2011 05:50 Uhr von iarutruk
 
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wenn diese verbrecher, die antibiotika dem futter zuführen, damit bestraft werden würden, dass man deren betrieb einfach schließt und zwar ohne wenn und aber, dann könnte man das, so denke ich, in den griff bekommen. die schließung schon nach dem 1. vergehen. und dazu noch eine ordentliche geldstrafe, die man den betrieben, die sauber sind, als subvention zukommen lässt.
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29.10.2011 09:33 Uhr von iarutruk
 
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ich könnte mir vorstellen, dass das anibiotikum dazu verabreicht ird umd die organkraft des küken zu stärken. oder die news sowie dder quelle ist ein fehler unterlaufen und sie meinten anabolika, das zar den muskelaufbau verantworlich ist.
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09.04.2012 15:55 Uhr von bibip98
 
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leicht offtopic vor ein paar Tagen war im Fernsehen ein Bericht über die Geflügelindustrie.
Eine Szene hat mich geschüttelt und entsetzt: die überzähligen Küken werden bei lebendigem Leib in einen Schredder per Laufband transportiert und zerhackt!
Wie pervers ist doch der Mensch!
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09.04.2012 17:03 Uhr von iarutruk
 
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@bibi98 das schlimmere ist noch, dass wahrscheinlich Leute vor dem TV sitzen, die diesen Verbrechen an den Tieren Einhalt gebieten könnten, da sie an den entsprechenden Stellen sitzen und nicht reagieren.

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