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Türkei: Religionsamtschef hält Tötung von Muammar al-Gaddafi für nicht angebracht

Brutale Tötung bringe keine Gerechtigkeit. So urteilt der türkische Religions-Direktor über die Tötung von Muammar al-Gaddafi.

Es passe nicht zu Muslimen oder gar zu den Nachfolgern von Umar al-Muchtars. Dieser kämpfte gegen die italienische Besatzung Libyens.

Unklar ist weiterhin, ob Muammar al-Gaddafi während eines Gefechtes getötet wurde oder durch eine Hinrichtung.


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WebReporter: Bayernpower71
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Kritik, Muammar al-Gaddafi, Religion, Tötung
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 17:25 Uhr von Katzee
 
+9 | -0
 
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Recht hat: er ja. Mord bleibt Mord. Besser wäre es gewesen, er wäre inhaftiert und von einem Gericht abgeurteilt worden, so wie Saddam Hussein. Aber wenn der Mob hochkocht, verliert die Gerechtkeit gegen den Durst nach Rache.
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28.10.2011 19:58 Uhr von usambara
 
+6 | -6
 
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Mord bleibt Mord: wie Gaddafis Massaker von Abu Salim mit 1200 Toten, Gaddafis
Angriff auf Misrata mit 2500 Toten, Gaddafis Angriff auf Berberdörfer mit 1500 Toten...
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29.10.2011 01:09 Uhr von lina-i
 
+2 | -4
 
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Wieso haben die Religionsamtschefs: nicht protestiert, als die Türken ihre Genozide verübten?
Aber mit nacktem Finger auf andere zeigen...

[ nachträglich editiert von lina-i ]

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