28.10.11 12:00 Uhr
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Hoffnung durch Roboter: Exoskelett als Hilfe für Gelähmte

Eine Idee der Universität Berkeley, die für das Militär entwickelt wurde, kann nun vielen Gelähmten Hoffnung bringen.

Mit dem Exoskelett ist "selbstständiges" Gehen wieder möglich. Ein Roboter der Firma Ekso Bionics wurde am Donnerstag in München vorgestellt und soll in europäischen und amerikanischen Rehakliniken getestet werden.

Derzeit macht allerdings noch die Batterie Sorgen, die nur für vier Stunden Energie liefert.


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WebReporter: ziczac007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hilfe, Roboter, Hoffnung, Lähmung, Exoskelett
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 13:38 Uhr von shmootz
 
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Super Gerät: Habe mal ein ähnliches Exoskelett im Technischen Museum Wien gesehen, ein echter Hoffnungsträger
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28.10.2011 14:25 Uhr von NilsGH
 
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Tolle Erfindung habe bereits vor geraumer Zeit von der Entwicklung gehört.

Leider weiß ich bisher nicht, wie die Befehle des Körpers an die Gehhilfe weitergegeben werden. Über ein Transplantat an den Nerven, welche die Befehle aufnimmt und nach außen weiterleitet?

Anders kann ich es mir fast nicht vorstellen.

Generell aber eine super Idee - Das wird den Alltag vieler Behinderter erheblich erleichtern.
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28.10.2011 15:37 Uhr von Polyhymnia
 
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@NilsGH: Die Signale können zwischen Mensch und Maschine grob durch "Äußere Ableitung", d.h. Ablesen der Spannungsänderungen an Nerven durch äußere Elektroden, übertragen werden. Das ist die ungenauere, aber dafür sehr günstige Variante (und daher wohl eher praktikabel für Baufirmen etc. die günstig die Mitarbeiter aufrüsten wollten).

Technisch anspruchsvoller, aber dafür bedeutend exakter ist das Implantieren von Elektroden an die Nerven der Extremität (experimentell sogar direkt ins Gehirn). Beinahe serienreif sind zB. Handprotesen, deren Bewegung von den Unterarmmuskeln kontrolliert wird.

Ich würde die Technik aber lange nichtnur auf den Ersatz von Körperteilen beschränken. Ebensogut können gesunde Menschen mit zusätzlicher Kraft ausgestattet werden, zB. um Dinge zu transportieren, die zu groß für einen Menschen, aber zu klein für größere Transportwege sind (zB. Möbel, Baumaterialien etc.).
Weiterhin könnten bedeutend verlängerte, modifizierte oder gar neuartige Gliedmaßen an Industriarbeitern, Metallverarbeiter etc. genutzt werden.

Super interessantes Thema, vllt können die Akkuprobleme ja mit den neuartigen Akkus aus der anderen News gelöst werden^^
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28.10.2011 18:53 Uhr von Dracultepes
 
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Eine Idee der Universität Berkeley? Der scheiss geistert bei mir schon durch den Kopf seit ich Mantis/Alien/Pat Labor gesehen habe.

Sorry aber Idee eher weniger.

Aber das es endlich umgesetzt wurde ist eine Topleistung. Ich will nicht deren Arbeit schmälern, das muss nen riesen Aufwand sein.

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