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Klimawandel: Polarforscher soll zum Lügendetektortest

"Polarbeargate" so wird mittlerweile die Affäre um die Polarforscher Jeffrey Gleason und Charles Monnett bezeichnet. Deren Studie über die Bedrohung der Eisbären in der Arktis durch den Klimawandel kam nicht zuletzt durch die Erwähnung in dem Buch "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore zur Berühmtheit.

Anfang dieses Jahres startete das amerikanische Innenministerium eine Untersuchung. Den Forschern wird vorgeworfen, bei ihrer im Jahre 2006 erschienenen Arbeit "wissenschaftliches Fehlverhalten" an den Tag gelegt zu haben.

Monnett wurde nach vielen Befragungen suspendiert, offiziell stand dies aber nicht im Zusammenhang mit der Polarbärstudie. Gleason wurde aufgefordert einen Lügendetektortest zu machen. Andere Forscher halten dies für eine "Hexenjagd" mit dem Ziel, andere Klimaforscher einzuschüchtern.


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WebReporter: DEvB
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Klimawandel, Lügendetektor, Polarbär
Quelle: www.independent.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 11:52 Uhr von DEvB
 
+5 | -2
 
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Gleason gab eine gute Antwort auf die Frage ob er einen Lügendetektortest machen würde: "Nur wenn die Person, die mich testet, auch einen macht!"
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28.10.2011 12:04 Uhr von artefaktum
 
+5 | -6
 
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Jetzt kommt sogar die Inquisition zurück.
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28.10.2011 12:15 Uhr von tutnix
 
+5 | -3
 
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@artefaktum: kein wunder, stören doch derartige forschungen diverse nationale interessen der usa ;).

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