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Italien: Weltfriedenstreffen in Assisi - Religionsführer aus aller Welt anwesend

Am Donnerstag wurde das Weltfriedenstreffen in Assisi eröffnet. Anwesend sind Vertreter aller Weltreligionen. Hunderte Geistliche aus mehr als 50 Nationen nehmen an dem Friedenstreffen teil, auch Papst Benedikt XVI., der die Eröffnungsrede hielt.

In der Rede sagte er, dass religiös motivierter Terrorismus nur eine Rechtfertigung für Gewalt wäre. Außerdem bekannte sich der Papst zu den Gewaltverbrechen, die im Namen des Christlichen Glaubens verübt wurden. "Wir bekennen es voller Scham", so Benedikt XVI. Dies wäre Glaubensmissbrauch gewesen.

Zum diesjährigen Weltfriedenstreffen wurden erstmals auch vier Vertreter der Nicht-Gläubigen eingeladen. Neben Buddhisten, Hinduisten, Muslime und Juden, war also diesmal auch der ehemalige Vorsitzende der österreichischen Kommunistischen Partei (KPÖ), Walter Baier anwesend.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Welt, Italien, Christentum, Weltfriedenstreffen
Quelle: diepresse.com

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