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28.10.11 12:06 Uhr
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Düsseldorf: Die FDP will den Solidaritätsbeitrag mindern

Rainer Brüderle, Vorsitzender der FDP, will den Solidaritätsbeitrag so mindern, dass spezifisch mittlere und kleinere Einkommensbezieher entlastet werden.

Das geht aus einem vertraulichen Fraktionsdokument hervor, welches der "Rheinischen Post" zur Verfügung steht.

Demnach sollten die Freigrenzen zur Befreiung vom Solidaritätsbeitrag angehoben werden. Dieser liegt zur Zeit bei 972 Euro für Singles und 1.944 Euro für Ehepaare.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: FDP, Düsseldorf, Rainer Brüderle, Solidaritätszuschlag
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Bei einem zu versteuernden   
 
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28.10.2011 12:38 Uhr von lina-i
Einkommen von 972,- Euro hat man ein Nettoeinkommen nahe dem Sozialhilfesatz (758,-)....

Welche mittleren Einkommen werden da noch entlastet?
Kommentar ansehen Ein Witz...   
 
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28.10.2011 13:13 Uhr von derSchmu2.0
ich finde irgendwelche Grenzen generell albern...liegt man knapp darueber ist man immer der Gearschte...eine anteilige Steuer von jedem waere eine Sache, wo man entsprechend des Einkommens von jedem was abbekommt und aus meiner Sicht fairer gegenueber allen anderen Arbeitnehmern...ich fuer meinen Teil wuerde demnach weder als Single, noch verheiratet einen Vorteil davon haben...
Kommentar ansehen der Lügenbaron mal wieder   
 
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28.10.2011 13:40 Uhr von ImmerNurIch
Glaubt der etwa, dass er damit seine unterirdisch üble Partei aus den Miesen holen kann?
Die FDP ist und bleibt unter 5% und das ist auch gut so.
NIEMAND braucht diese Schand-Partei.

Dass dieser Vorschlag reine Augenwischerei ist, wurde hier ja schon aufgezeigt.
Kommentar ansehen Ser Solidaritätsbeitrag   
 
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28.10.2011 15:00 Uhr von Katzee
sollte zeitlich begrenzt erhoben werden und direkt nach der Wiedervereinigung den wirtschaftlich schwachen Osten Deutschlands aufbauen. Heraus gekommen ist mal wieder eine Endlossteuer, die dafür her halten muß, Löcher zu stopfen, die durch die Steuerverschwandung der Politiker immer größer werden. Da helfen auch keine höheren Freibeträge. Der Soli gehört abgeschafft. Aber in einem Land, in dem noch eine Steuer existiert, die zum Aufbau der KAISERLICHEN Kriegsmarine geschaffen wurde, werden wir wohl umsonst auf eine Streichung des Solis warten.
Kommentar ansehen da stimmt doch was ned:   
 
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28.10.2011 20:48 Uhr von Zensus
972 Euro für Singles und 1.944 Euro für Ehepaare.
Warum hat man als Single so ungerechte Abzüge?
Man arbeitet doch genauso für sein Geld!

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