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Chinesische Unternehmen übernehmen Saab

Die Unternehmen Youngman und Pang Da haben 100 Prozent der Aktien des schwedischen Autoherstellers für 100 Millionen Euro gekauft. Damit ist Saab vorerst vor der drohenden Pleite gerettet.

Der Zwangsverwalter hat demzufolge einen Antrag auf Abbruch des Sanierungsverfahrens zurückgezogen, dieses hätte eine Insolvenz für den ehemaligen Hersteller von Kultautos bedeutet. Die Produktionsstätten stehen derzeit noch still, da SAAB nicht die Mittel hatte, Löhne und Gehälter zu zahlen.

Bleibt abzuwarten was die Chinesen vorhaben, für die Angestellten ist es allerdings erst einmal eine gute Nachricht.


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WebReporter: ziczac007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Unternehmen, Insolvenz, Saab
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 11:52 Uhr von SystemSlave
 
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Wieso eine gute Nachricht für die Angestellten? Wenn die Chinesen die Produktion komplett nach China verlegen, werde nicht so viele alte Angestellte gebraucht nur ein paar Verantwortliche aber die Fließbandarbeiter bekommt man dort günstiger.
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28.10.2011 13:10 Uhr von 1234321
 
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Hm, nun haben sie nicht nur Zündapp und Herkules, sondern auch noch Saab.

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