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Europas Schuldenkrise - China knüpft an eine Finanzhilfe Bedingungen

Nach den Beschlüssen auf dem Krisengipfel in Brüssel suchen die europäischen Länder nun nach Geldgebern, die den Rettungsfond EFSF füllen. Nun blickt man hoffnungsvoll nach China. Denn China besitzt Währungsreserven in Höhe von 2,3 Billionen Euro.

Jedoch stellt China Bedingungen an eine mögliche Finanzspritze. Zum einen sei es davon abhängig, wie viele nicht-europäische Länder sich beteiligen, damit China das Risiko nicht allein trägt. Weiterhin könnte China fordern, dass die Europäer aufhören ihre Wirtschaftspolitik zu kritisieren.

"Für China könnte das der ganz große Durchbruch in seinem Bemühen werden, in der internationalen Finanzhierarchie den Platz am Kopfende des Tisches einzunehmen", so ein Ökonom der High Frequency Economics. EFSF-Chef Klaus Regling flog am gestrigen Donnerstag für Verhandlungen nach Peking.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, China, Europa, Schuldenkrise, Finanzhilfe
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2011 10:15 Uhr von shmootz
 
+3 | -0
 
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bertl058: word.
"Weiterhin könnte China fordern, dass die Europäer aufhören ihre Wirtschaftspolitik zu kritisieren."

Also wenn das keine Prognose vom Autor, sondern tatsächlich angekündigt ist, herrlich kindliches Verhalten von China.
Die Kritik so zu verstummen. Das System wird dadurch ja trotzdem nicht besser
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28.10.2011 10:31 Uhr von Bravehart10191
 
+1 | -0
 
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Na da zahlt sich doch die jährliche BEDINGUNGSLOSE Millionnen/Milliardenhohe Entwlicklungshilfe die Europa, insbesondere Deutschland, an China überweisen aus.

Jetzt gehts mal andereshereum und die stellen Bedinungen, da fällt mir nix ein, die Chinesen haben echt ne komische Art sich zu bedanken...

cu Brave
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28.10.2011 11:01 Uhr von verni
 
+4 | -0
 
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Von einer: Katastrophe zur anderen....sorry aber das wird übler enden als 1922.
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28.10.2011 11:42 Uhr von maki
 
+2 | -0
 
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Wikipedia 2015: "Deutschland: Hinterwäldlerische Provinz am Westrand von China, verlängerte Billioglohn-Werkbank Zentralchinas."

:-D
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28.10.2011 11:58 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
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Ach ja, mindestens Berlin wird seit Längerem verkehrstechnisch für die Übergabe an Peking und die Übersiedlung der chinesischen Verwaltung vorbereitet - sämtliche Hauptstrassen werden nach und nach (nahezu) unpassierbar gemacht und in Fahrradwege teilumgewandelt.
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28.10.2011 20:13 Uhr von jodta
 
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Ach Leute, regt Euch doch nicht auf: jede daher gelaufene Bank knüpft Bedingungen an vergebene Kredite. Versucht mal einen Geschäftskredit zu bekommen oder Euch ein Haus zu kaufen

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